Woher kommen meine kalten Füße und das Brennen beim gehen?

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Hautausschlag am Arm?

Ich war letzte Woche im Urlaub, dort auch im Meer (Mittelmeer) baden und bin mit einer Alge in Berührung gekommen (es war schmal und grün, vermute zumindest es war eine Alge). Es hat sofort angefangen zu brennen und wurde auch rot, ein paar Stunden später war jedoch wieder alles gut. Seit ich jetzt wieder zu Hause bin, also seit Samstag, habe ich genau an der Stelle einen Ausschlag und es juckt schubweise echt extrem. Es haben sich auch kleine Bläschen gebildet, sieht aus wie Mini-Mückenstiche. Was könnte das sein und sollte ich damit zum Arzt? Da ich es jetzt auch schon seit 4 Tagen habe, geht es wahrscheinlich auch nicht von selbst weg?

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Vulvakrebs?

Hallo ihr Lieben, Ich habe seit langem Probleme, schon lange habe ich Juckreiz und brennen außen bei den schamlippen.. kein Arzt hat mich ernst genommen, bis 20 Jahre. Gestern war der Juckreiz sehr schlimm, sodass ich getastet habe. Ich habe auf der linken Seite eine dicke Stelle ertastet, die extrem juckt und woher der Juckreiz kommt. Es ist nicht wirklich ein Knoten, sondern eher geschwollen und bisschen härter und auch länglich.. Ich habe das im Internet eingegeben und es kommt direkt Vulvakarzinom.. Ich habe echt Angst jetzt! Ich ahne mir natürlich für nächste Woche einen Termin beim frauenarzt gemacht. könnt ihr mir die Angst nehmen? eigentlich bin ich ja noch zu jung für vulvakrebs oder? aber was kann es sein? es ist am Anfang der schamlippen, Nähe klitoris..

Danke für eure Antwort :)

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Was ist mit meinen Augen? Hat jemand Rat?

Hallo, GF-Community, vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen?Ich habe vor kurzem eine Kontaktlinsenanpassung durchführen lassen, allerdings habe Ich die linsen nicht vertragen. (Habe sie 1 Woche getrangen, nachdem ich Äderchen bekam, das Jucken/ Brennen und so ein komischer stechender Schmerz im Innenwinkel des Auges anfing, habe Ich sie abgesetzt) und bin (da ich so schnell wie möglich Nachschauen lassen wollte, ob da irgendetwas sein kann) zum Notidenst (allgemeiner Notdienst).

Der Arzt sagte dann, es könnte(!) ein vorstadium einer Bindehautentzündung sein und hat mir antibiotische Tropfen verschrieben. Die Schmerzen haben sich schnell gelegt (hatte auch druckartige Kopfschmerzen / einseitig), nur ein leichtes Brennen in den Innenwinkeln der Augen ist geblieben. Habe die Antibiotika jetzt genau 7 Tage benutzt, die Entzündung müsste also großteils abgeklungen sein.. Als ich aber vorhin in den Spiegel gesehen habe  sah ich dass, was ihr auf den Bildern sieht. Die roten Äderchen, die sich zur Iris ziehen. (Ich meine nicht die vereinzelten Äderchen drumm herum) Heute morgen waren sie noch nicht da, habe sie erst bemerkt!  Als ich Antibiotika angewandt habe, haben diese Stellen auch leicht gebrannt. Was kann das sein?(Hab extra die Lieder heruntergezogen, sonst sieht man es nicht..)

Hier ist das Bild in höherer Auflösunghttps://drive.google.com/file/d/0B6hl-wVWUU7kV3Rycy15NWw2OW8/view?usp=sharing

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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

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Hab ich möglicherweise Diabetes? Bitte um schnelle antwort

Hallo Leute, ich bin 16 Jahre alt, bin seit diesem Schuljahr auf einer Berufsschule. Seit Kurzen Fällt es mir immer schwerer mich zu Konzentrieren oder Morgens aufzustehen, morgens schmerzen im nieren bereich. Ich bin chronisch untergewichtig egal wie viel ich esse 162 cm 52KG Seit letzter Woche Freitag geht es mir richtig komisch, anfangs dacht ich das ich zu wenig gegessen hab, aber seit Montag hab ich drauf geachtet das ich genug esse. Ich habe immer dieses gefühl im bauch scherzen aber auch so wie hunger, esse dann was und hab für 10 min ruhe. außerdem hab ich unendlich viel durst was bei mir so gut wie nie vorkommt, und muss natürlich auch oft auf klo. ich hatte im alter von sieben jahren schon mal den fall das meine mutter mit mir zum kinder artzt gefahren ist weil ich immer harndrang hatte und dann doch nicht musste. es stellte sich raus das ich einen blutzuckerspiegel von über 200 hatte. also fuhr meine mutter mit mir zur mhh dort war der blutzucker spiel nur ein wenig weniger. seit gestern fühl ich mich außerdem noch zitterig so als wer mir kalt, ach ja und ich hatte immer schon kalte hände und füße

bitte um schnelle antwort

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Habe ich eine Schilddrüsenüberfunktion und ich kann ich die Beschwerden heute Abend lindern?

Hallo zusammen,

seit etwa zwei Wochen habe ich Probleme mit dem Durchschlafen. Meist ist es so, dass ich 4 Std am Stück schlafen kann und danach einfach nicht mehr einschlafen kann. Teilweise klappt es dann doch und ich komme auf maximal 7 Std., eine Nacht jedoch habe ich kein Auge zugekriegt.. Andere Beschwerden hatte ich bis vor einer Woche nicht. Dann fing es an damit an, dass ich mich den Tag über sehr müde und ausgelaugt fühlte. Ich dachte mir erstmal nichts schlimmes dabei, da ich die Nächte ja sowieso schlecht geschlafen hatte. Seit zwei Tagen ist das ganze aber sehr mekrwürdig geworden. Ich bin, egal wie lange ich geschlafen habe, nach dem Aufwachen/Aufstehen hellwach und könnte direkt anfangen zu arbeiten, obwohl es dann meist erst 4 Uhr in der Früh ist. Über den Tag habe ich dann Höhen und Tiefen und werde insgesamt sehr schnell müde, was auch verständlich ist, wenn man ca. 20 Std am Tag wach ist. In den letzten zwei Nächten hatte ich auch sehr stark mit Herzrasen zu kämpfen. Letzte Nacht war es sogar so schlimm, dass ich in 4 Std Schlafenszeit dreimal dadurch geweckt wurde und aufstehen musste, konnte dann aber aufgrund der Müdigkeit direkt wieder einschlafen. Möglicherweise war auch der Blutdruck erhöht, aber das habe ich nicht überprüft. Tagsüber ist er jedenfalls normal (115/77). Naja leider ist es ausgerechnet an diesem Wochenende so schlimm geworden, dass ich morgen unbedingt einen Arzt aufsuchen möchte. Zudem sind meine Augen etwas am brennen.

Andere Symptome (auch aus den letzten Wochen/Monaten), wie z.B. eine Gewichtsabnahme konnte ich nicht feststellen. Anfang Dezember war ich auch noch zur Blutkontrolle beim Hausarzt. Dort wurden minimal erhöhte Leberwerte festgestellt, die Ende Januar nochmal kontrolliert werden sollen. Seitdem habe ich auch weitestgehend auf Alkohol verzichtet (nur an Silvester etwas getrunken).

Ist es okay noch bis morgen zu warten oder riskiere ich dadurch Folgeschäden? Hat jemand vielleicht Erfahrung mit so etwas und Tipps, wie ich die Nacht möglichst beschwerdefrei überstehen kann? Die letzte Nacht war in Sachen Herzrasen echt unangenehm, vor allem da ich in fast jeder Liegeposition mein Herz schlagen gehört habe.

Vielen Dank!

LG CJay

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