Kälteanfälle mit extremen Zittern?

4 Antworten

Ein paar Fragen könnten mir bei der Suche helfen:

Was ist deine normale Körpertemperatur im normalen Zustand und während des Zittern? 

Hattest du damals und heute psychische Probleme oder Streß?

Waren noch andere Bedingungen Auslöser beim Zittern?

Wovon ernährst du dich hauptsächlich und wie viel?

Achja, was ich vergessen habe zu erwähnen: Ich esse in letzter Zeit sehr wenig. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich erst um 10-11 Uhr aufstehe, aber mehr als eine Mahlzeit nehme ich kaum zu mir. Ein richtiges Hungergefühl habe ich dann nichtmehe.

Kann schon sein, daß Du dann zuwenig Energie hast. Zittern bedeutet ja auch, warmmachenwollen.

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Kälteempfindungen kenne ich vom Vitamin-D-Mangel. Darauf deutet auch die Jahreszeit hin, in der Deine Beschwerden auftreten. Hat man bei Dir den Spiegel mal gemessen?

Du kannst aber auch auf eigene Faust erst einmal Lebertran nehmen. 1-2 EL am Morgen (gekühlt zum Essen) sind ok. Nur solltest Du noch eine Anfangsdosis nehmen; wenn beim Arzt ein MAngel festgestellt wurde, zahlt das die Kasse.

Ich durfte mal privat eine 50.000 er Kapsel D3 probieren, nachdem meine Fingerknöchel abartig zu schmerzen begonnen haben (nach 1 Woche ohne Lebertran). Nach ein paar Stunden waren die Schmerzen wie weggeblasen.

Seitdem kaufe ich mir die immer wieder, nehme sie inzwischen nur noch wöchentlich. Kalte Hände und Füße gibts bei mir nur noch, wenn ich krank werde.

Recherchiere im Internet die Symptomliste von D3-Mangel und das Für und Wider von Pillen und Tropfen. Es ist sehr interessant.

Mein Hausarzt sagte, wir hätten vermutlich alle Vitamin-D-Mangel, wenn man nachmessen würde. Wenn man keine Beschwerden hat, ist es ja ok, so etwas zu sagen, aber wenn man Probleme hat, die auf D-Mangel hindeuten, sollte man etwas tun.

Vitamin D ist der Grundstoff für Hormone. In Deinem Alter werden jetzt vermehrt welche gebildet, dann wirst Du erhöhten Bedarf haben.

http://www.praxis-bismarckplatz.de/leistungen_vitD.html

Hier mal eine allgemeine Info. Es gibt aber noch etliches mehr, sieh Dich mal um im Netz!


Hmmm, habe mal etliche Vitamin D-Mangelerscheinungen gegoogelt aber nicht wirklich etwas zutreffendes gefunden... Müdigkeit ja, allerdings das starke Zittern wird in keinerlei Foren erwähnt...

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Unerträgliche anhaltende Übelkeit - woher und wieso?

Hallo ihr Lieben, Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Im September letzten Jahres etwa, fing es damit an, dass mir hin und wieder mal etwas übel war. Im Laufe der Zeit wurde das immer schlimmer, worauf ich zum Arzt ging. Dort musste ich eine Urinprobe und Blut abgeben. Der Arzt war allerdings rundum zufrieden, bis auf starken Eisenmangel. Außerdem hat er mir Pantoprazol verschrieben. Anfangs war es vollkommen unabhängig von Tageszeit oder Nahrungsaufnahme. Später dann trat die Übelkeit nur noch nach dem Essen auf. Dann hatte ich mal ein paar Tage, wo es besser wurde und dann wurde es dafür aber umso schlimmer... Abends ist es am schlimmsten. Ich zittere teilweise sogar extrem. Die letzten zwei Wochen war es jetzt wieder relativ auszuhalten bis auf, dass ich manchmal starke unterleibkrämpfe hatte (hatte ich vorher gar nicht). Jetzt könnte ich schon wieder heulen. Extreme Übelkeit und zittern... Zum Arzt kann ich frühestens übernächste Woche, da ich nächste Woche noch eine Mündliche Prüfung habe... Aber ich habe auch das Gefühl, dass mein Hausarzt nichts so richtig macht... bei einem FAtermin habe ich das auch mal angesprochen, habe dann nur Riopan bekommen, was aber auch nichts gebracht hat. Außerdem meinte meine FA, dass sie ohne eine Diagnose nicht darauf reagieren kann... Kennt das jemand ? Geht es jemandem ähnlich ? Weiß jemand, was das sein kann oder was ich dagegen machen kann ? :/

Liebe Grüße :)

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Ständiger blähbauch?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter, seit 8 Monaten habe ich ständig einen blähbauch und war schon bei einigen Ärzten aber nichts wird gefunden. Erst hat es angefangen dass ich einen aufgeblähten Bauch hatte jedes Mal als ich etwas gegessen habe, jetzt aber ist es ein dauerhafter blähbauch. Es verschlimmert sich auch und wird nicht besser. Hinzu kommen gelegentliche Übelkeit, jeden Tag einmal ein Ziehen im Unterleib und kurze Schmerzen an den Eierstöcken, die aber aushaltbar sind. Habe auch generell sehr starke Schmerzen während der Periode und muss mich übergeben. Durchfall und Verstopfung habe ich abwechselnd, wobei Durchfall nicht so häufig ist. Trotzdem habe ich jeden Tag Stuhlgang. Ich sehe aus wie im 6. Monat schwanger, auch mein Unterbauch hat eine Wölbung. Einen Fruktose und laktose Test habe ich schon hinter mir, jedoch negativ. Auch glutenunverträglichkeit hab ich nicht. Eine Urin und Stuhlprobe wurde gemacht: alles in Ordnung. Blut auch schon abgenommen und Ultraschall gemacht: nichts. Stiche im Bauch sind jetzt hinzugekommen. Auch häufige Müdigkeit und Erschöpfung und Leistungsabfall merke ich. Ich habe bereits meine Ernährung umgestellt und eine "Diät" gemacht, aber trotzdem bläht er sich auf obwohl ich nur Lebensmittel gegessen habe die besonders bekömmlich sind. Deshalb denke ich dass es nicht am Essen liegen kann. Tees trinke ich schon länger und Lefax gegen Blähungen haben auch nichts gebracht. Bin wirklich ratlos und weiß nicht was ich noch tun soll, war schon mehrmals bei meiner Hausärztin, bei zwei Frauenärzten und auch bei einem Arzt für innere Medizin. Es ist so als ob mein Bauch voller Luft ist. Hat oder hatte jemand die selben Symptome und kann mir weiterhelfen?

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