Junges Paar, ausbleibende Schwangerschaft seit mehr als einem Jahr?

6 Antworten

Hallo, schön dass dein Freund sportlich und fit ist, das bedeutet aber nicht gleich dass seine Spermien gesund sind. Wenn bei dir der Frauenarzt nichts festgestellt hat, könnte es wirklich an ihm liegen. Ausserdem wenn ich aus eigener Erfahrung sprechen darf, würde ich dir empfehlen dich nicht nur auf den Zeitpunkt des Eisprungs zu versteifen. Denn man kann auch vor dem Eisprung oder danach noch Grosse Chance haben schwanger zu werden. Die Spermien sind nämlich ziemlich lange überlebensfähig. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Glück!

Das Problem haben sehr viele, auch junge Paare heute. Es schadet sicher nicht, mit dem Frauenarzt zu sprechen, der hat sicher eine Lösung für euch. Ob euch die dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Ich persönlich würde mir zu allererst Rat von einer Heilpraktikerin holen. Die sieht sicher mehr als ein normaler Schulmediziner ;)

Ich empfehle das Buch "Das grosse Buch der Fruchtbarkeit" von Uta König. Es ist sehr empfehlenswert, ich habe es selbst auch.

Ihr solltet euch beide gesund ernähren und darauf achten, dass ihr genügend Zink zu euch nehmt.

Diabetes insipidus ?!

Hi@ll,

nach meiner 2ten schwangerschaft (ca. 14 monate danach) leide ich unter extremer harndrang. ich musste eigentlich schon immer oefters auf die toilette gehen als die meisten, habe mir aber nichts schlimmes dabei gedacht aber laestig ist es schon immer gewesen. seit diesem jahr wurde es schlimmer, und ich habe echt das gefuehl, dass es in den letzen monate viel schlimmer geworden ist mit den "urinieranfaelle": ich kann die blase maximal fuer nur fast einer stunde halten :( ich bin zum hausaerztin gegangen und habe ihr von mein harndrang erzaehlt. sie hat mich dann zum urologen ueberwiesen mit dem verdacht auf "dranginkontinenz" ich war am montag dann endlich beim urologen ! sie hat sich die blase per ultraschall angeschaut und sagte:" die blase ist rappel voll - gehen sie bitte auf die toilette" naja, und dabei war ich ja erst vor ca. 20 minuten der untersuchung auf die toilette gewesen da ich dringendst musste. sie hat sich die blase nochmals angeschaut und es war alles raus. sie fragte mich, wieviel ich pro tag im schnitt trinke. ich habe die trinkmenge auf ca. 3-4 liter geschaetzt, und habe demnoch viel durst, halte mich mit trinken zurueck da ich den blasendruck schwer ertrage. sie sagte dann, dass es vermutlich nichts mit der blase zu tun hat da ich ja NICHT einnaesse und ich soll ein "miktionsprotokoll" fuehren : notieren wieviel ich innerhalb 24h trinke und wieviel urin ich ausscheide.

so, ich habe den protokoll ausgefuehrt und das ergebnis ist erschreckend:

trinken tue ich ca. 5 liter am tag, und habe demnoch fast immer durst :( durst wie ein stier :( ich halte keine 30 minuten aus ohne trinken und ich trinke ausser 1 haferl kaffee in der frueh NUR sprudel - was anderes mag ich gar nicht. ich halte mich eben zurueck, um nicht sooo oft aufs klo gehen zu muessen. und ausscheiden tu ich 6liter: mehr als ich trinke :O

da ich erst in 2 wochen den naechsten termin habe, habe ich eine krankenschwester gefragt was es sein koennte und sie meinte, eindeutig diabetes insipidus :O diue symptome stimmen zumindest ueberein.

kann es sein ? kann schwangerschaften soetwas verursachen ? (ich bin relativ spaet schwanger geworden: mit fast 38 und mit 39) ich dachte zuerst, dass ich inkontinet sei, aber ich fuehle mich in der tat wie ein "durchlaufwerk" - trink - und pinkelanfall :(

danke fuers lesen, ich freue mich auf meinungen !

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Schilddrüsenwerte nach OP - trotz Hormoneinnahme noch immer Beschwerden

Hallo, Ich bin letztes Jahr aufgrund starker Gewichtszunahme, Müdigkeit und Verstopfungen zum Arzt gegangen. Dieser stellte dann fest, dass meine Schilddrüsen werte schlecht waren. Das TSH lag bei 20 die TPO-AK bei 167! Daraufhin ging es zur Szynti. Kurze Zeit später am 1.10.2012 wurde eine totale Schilddrüsenoperation durchgeführt aufgrund eines 5 cm großen kalten Knotens und 6 heiße sowie diverse Zysten.

Nach der OP erklärte mir der Arzt, dass ich zudem ein Hashimoto hatte.

Dann ging mein Leidensweg erst richtig los! Ich hatte mal nach der OP 12 Tage keinen Stuhlgang mehr, ich dachte ich platze. Ich nahm innerhalb von 3 Wochen 5 Kg zu! Schlafen konnte ich den ganzen Tag und ich war nicht mehr ich selbst, Reaktionen auf kleinste Kleinigkeiten waren gewaltig, mein Partner hatte einiges mitgemacht. Nach 3 Wochen bekam ich dann SD-hormone, erst Eutyrox aber aufgrund meiner Laktoseintoleranz dann Thyrex 100 mg. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich anfangs aber dann wurde es wieder schlechter. Meiner Diszipiln beim Essen hab ich es zu verdanken, dass ich noch weiter zunahm, wobei sich die Nahrungsaufnahme nur noch 1/4 von früher war. Das FT4 kam nach weiterer Dosiserhöhung in den oberen Normbereich, das FT3 blieb im unteren Normbereich.

Nach einer weiteren OP an der Gebärmutter im April diesen Jahres wurden im Rahmen des Klinikaufenthalts auch die Schilddrüsenwerte wieder bestimmt.

fT4 23,2 (10,3-23) fT3 5,5 (3,1-6,5) TSH basal <0,01 TAK 15 (0,0-60) TPO AK 131,7 (0,0-60)

Da hier eine ÜF vermutet wurde, wurde ich von 200 mg Thyrex auf 175 mg runtergesetzt. Ein weiterer Eingriff wurde wegen den zu hohen fT4 Werte verschoben. Daraufhin suchte ich einen neuen Arzt auf, weil ich trotz dieser Einstellung noch immer unter Verdauungsträgheit, Müdigkeit etc. litt. Der neue Arzt überprüfte weitere Werte und stellte einen Mg und Se-mangel fest. Ich bekam dazu noch 200 mg Se und hochdosiertes (1200 mg) Mg verschrieben. Mir ging es nach einigen Wochen mit diesen Präparaten wieder besser. Dennoch, Abnehmen konnte ich noch immer nicht, aber zumindest blieb das Gewicht nun konstant. Ich bin nun nicht mehr so müde aber gegen 14:00 kann ich mich meist vergessen und würde mich am liebsten niederlegen. Ich kann nun schon alle 3-5 Tage auf Klo gehen, aber die Welt ist es noch immer nicht! Früher bin ich jeden Tag 1 x am Klo gewesen.

Aufgrund der Verdauungsprobs ging ich zum Gastroentorologen. Die SD-werte waren am 16.10.2013 dann wie folgt:

fT4 22,4 fT3 4,85 TSH 0,06

Daraufhin wurde ich zu einem Ernährungsmediziner/ Innere Medizin geschickt. Die Sd-werte waren dann am 24.11 wie folgt:

FT4 18,0 FT3 4,0 TSH 0,05 TPO AK 23,24

Dass das TPO AK besser geworden ist, hängt vermutlich mit dem Se zusammen, dass ich ja nun eine Weile nehme. Der Ernährungsmedizner meinte aber ich sei zu hoch eingestellt, da der TSH zu niedrig ist. Dazu kommt jetzt noch ein Cu-mangel. Die Dosis Thyrex blieb auf 175mg gleich.

Mir gehts noch immer nicht gut. Was kann ich noch tun?

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Kann es bei Fertigwindeln zu einem Hitzestau kommen, welcher zu Unfruchtbarkeit führen könnte?

Da ich bald einen kleinen Jungen bekomme, habe ich im Internet nach Pros und Contras für bzw. gegen Fertigwindeln recherchiert. Dort fand ich einen Artikel darüber, dass es in Fertigwindeln zu Hitzestauungen kommen könnte, welche widerum ursächlich für eine spätere Unfruchtbarkeit sein können. Habt Ihr davon schon einmal gehört?

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Angst vor Unfruchtbarkeit - wie nun vorgehen?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mich nun extra hier angemeldet, da ich einfach keine Ruhe mehr finde und so sehr hoffe, dass mir jemand von euch die Angst nehmen und Rat geben kann...

Aber von vorne: Meine Periode hatte ich mit 13 Jahren zum ersten Mal, allerdings niemals regelmäßig. Mal ein halbes Jahr gar nicht, dann sehr lange oder dicht hintereinander. Als ich dann mit 16 Jahren Anfang 2012 den Nuvaring benutzte, kamen sie natürlich regelmäßig - aber eben "künstlich" ohne dass der Körper sich einspielen konnte. Ich benutzte den Nuvaring (mit 6 Monaten Unterbrechung ohne Periode) über 4 Jahre lang bis ich ihn nun am 04. Oktober abgesetzt habe.

Ich bekam dann am 27.10 meine Periode, was wohl aber auch noch durch die Nachwirkungen des Nuvarings bewirkt wurde. Jedenfalls war sie anfangs sehr schwach und dauerte dann auch bis zum 03.11.

Seitdem hat sich nichts mehr getan... gar nichts. Ich habe so Angst, dass mein Körper es nicht schafft, den Zyklus selbst einzuspielen. Dass irgendetwas mit meinen Hormonen nicht stimmt... Schließlich bin ich nun 21 Jahre alt und hatte noch nie meine Periode natürlich regelmäßig. Ich könnte nur noch heulen vor Angst und wegen dieser schrecklichen Ungewissheit.

Ich bereue es so sehr, den Nuvaring benutzte zu haben ohne dem Körper erstmal die Chance zu geben sich einzuspielen...

Was kann ich nun tun? Kann ich beim Arzt testen lassen, ob ich unfruchtbar bin? Zahlt das die Krankenkasse? Wie sieht es mit dem Hormonhaushalt aus? Kann man den testen und beeinflussen lassen? Was, wenn ich meine Tage gar nicht mehr bekomme oder niemals einen normalen Zyklus aufbaue...?

Welchen Schritt soll und kann ich nun als nächstes gehen um diese Angst und Ungewissheit loszuwerden? Habe auch irgendwie Angst dass meine Frauenärztin nur sagt, solange ich es nicht drauf anlege, soll ich einfach abwarten... Es ist einfach so belastend und geht mir nicht aus dem Kopf...

Liebe Grüße....

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