Junger Mann mit unzähligen Symptomen und keiner kann helfen?

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2 Antworten

Da ist die Schulmedizin mal wieder am Ende, außer vieler lateinischer Namen, landet der Patient ohne jegliche Heilung in der Psychiatrie.

Ich würde eine ganzheitliche Therapie vorschlagen. Zunächst sollte eine osteopathische Untersuchung durchgeführt werden, um festzustellen, ob möglicherweise Nerven eingeklemmt sind oder der Bewegungsapparat gestört ist. Dies kann zu erheblichen und unerwarteten Symptomen wie von dir beschrieben führen. 

Bei der Suche nach einem guten Osteopathen höre dich um, es gibt welche mit heilenden Händen. 

Gute gute Besserung.

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Kommentar von fraka007
08.01.2017, 08:44

Guten Morgen und vielen LiebenDank

ich werde meinem Cousin das weiterleiten. Ich denke er wird alles in Betracht ziehen.

Eine Frage. Er war vor 1,5, Jahren in Mexiko...kann da irgendetwas passiert sein?  Laut den Ärzten wurde das zwar ausgeschlossen..aber ich weiß nicht. Oder ein nicht bemerkter Zeckenbiss?  Es wird sich so sehr geweigert diesen Bluttest dafür zu machen.  Ich hatte eine Verwandte, die hatte auch plötzlich Symtome wie Übelkeit, Schlapp, Herzrasen u.s.w ....da hatte man nach einer Odysee Borelliose festgestellt. Heute ist sie Invalide. ...

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Ich stimme DrPille zu und vermute ebenfalls die Wirbelsäule als Start der Leidensgeschichte.

Aber statt einem Osteopathen, empfehle ich zu einem Neurochirurgen zu gehen. Er ist für all die Beschwerden zuständig, die von der WS und durch eingeklemmte Nerven entstehen. Der Osteopath kann da zwar oft auch helfen, muss aber meistens noch privat bezahlt werden oder/und wird meist nur auf Antrag von der KK bezahlt. Zudem kann nur der Neurochirurg zum MRT, oder sonstigen Kollegen, überweisen.

Werden dann blockierte Wirbel und/oder geklemmte Nerven in Ordnung gebracht, verschwinden die anderen Symptome quasi automatisch. 

Noch was: Keine Bange vor dem ......chirurg in der Berufsbezeichnung, der schnibbelt nicht so schnell. LG und gute Besserung dem Cousin

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Kommentar von DrPille
07.01.2017, 20:12

Grundsätzlich würde ich dem Vorschlag zustimmen.

Und trotzdem würde ich in diesem Fall der Odyssee von der "Nichtmediziner-Seite" herangehen. Der Osteopath arbeitet ganzheitlich, sieht den ganzen Menschen, er arbeitet mit seinen Händen und  kann Sachen erspüren, die Apparate oder Mediziner, die nur auf die WS und Nerven spezialisiert sind, nicht sehen. 

Und nach dem, was passiert ist, ist das eine gute Investition in die Gesundheit. 

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Kommentar von fraka007
08.01.2017, 08:45

Guten Morgen und vielen LiebenDank

ich werde meinem Cousin das weiterleiten. Ich denke er wird alles in Betracht ziehen.

Eine
Frage. Er war vor 1,5, Jahren in Mexiko...kann da irgendetwas passiert
sein?  Laut den Ärzten wurde das zwar ausgeschlossen..aber ich weiß
nicht. Oder ein nicht bemerkter Zeckenbiss?  Es wird sich so sehr
geweigert diesen Bluttest dafür zu machen.  Ich hatte eine Verwandte,
die hatte auch plötzlich Symtome wie Übelkeit, Schlapp, Herzrasen u.s.w
....da hatte man nach einer Odysee Borelliose festgestellt. Heute ist
sie Invalide. ...

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Kommentar von fraka007
08.01.2017, 10:51

mein Cousin hat geantwortet. Osteop. war er schon. Da wurde eine Blockade raus gemacht, die kurze Zeit später wieder da war. Er möchte das mit einem Neurochir. probieren. Fragt sich nur wo man einen gutenfindet. Hier in Sachsen??

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