Juckreiz ist therapie-resistend. Was tun??? (Morphin)

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Versuche die Beschwerden, die Du mir ein bißchen zu vage angibst - Juckreiz ist nicht da, aber was genau gerade quält, fehlt -, über die Einnahme von Antihistamin-Tabletten zu lösen.

Praktisch gesehen alles unternehmen, um den Staub im Haus zu vermeiden, also keine Teppiche, keine typischen Staubfänger wie Statuen usw. Und auch die Heizung ist ein Faktor: Schau Dir mal Fußbodenheizungen in Geschäften an - ich wohnte in einem Jahr in einer Wohnung mit solch einer Heizung, und da war die Allergie fast weg. Ich wußte das aber nicht - es war ein total sympathischer Nebeneffekt dieser Heizungsmethode.

Hi, ich bin chronischer schmerzpatient, nehme 25mg oxycodon ret. tgl. und soll jetzt auf 30mg morphin ret. umgestellt werden. Wer hat erfahrung damit?

Möchte nur gerne wissen, ob es eine art entzug gibt und ob das morphin dann wieder richtig gut gewirkt hat. Danke schonmal.

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was hilft bei starken juckreiz bei diabethes

Hallo ich habe diabethes schon ca 5 jahre , jetzt habe ich starken juckreiz auf der haut bekommen, ich war schon beim arzt doch die tabletten halfen nicht, jetzt will ich eine gute salbe kaufen,, können sie mir eine salbe oder creme vorschlagen die schnell wirkt und hilft... bitte um baldige antwort mfg Anneliese zekl

anneliese.zekl@chello.at

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Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

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Ekzem am Hodensack ?!

Hallo Leute,

Ich leide mitterweile seit 6 Jahren an Neurodermitis. Meine Haut schuppt nicht und sie nässt auch nicht. Ich habe nur dieses Kribbeln,Juckreiz, Stechen und brennen meiner Haut.Man könnte denken das diese Art von Neurodermitis eine leichte ist. Aber denkste undzwar bekomme ich den einfach nicht weg, ich zweifele schon dran das es ein Ekzem ist.Neulich nachdem rasieren(was ein deutlicher Fehler war). Habe ich wieder ernorme Schube bekommen so das ich zum Hautarzt rennen musste.Die Schmerzen sind nicht mehr auszuhalten altägliche Dinge wie mal nen Spaziergang zu machen fallen mir sehr schwer. Der Arzt hat mir dann ein Rezept gegeben was dagegen helfen soll.Die zusammengemixte Salbe enhält: Clobesatol(gegen Ekzem) und Clorimazo(gegen Pilz). Nun würde ich gerne wissen ob irgeneiner damit Efahrung hat ?. Die Creme enthält Kortison. Nun wollte ich wissen wie lange das dauern kann bis diese Creme wirkt ? Bin echt am Verzweifeln und muss bald wieder arbeiten. Ich hoffe auf schnelle Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Charles1991

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Notwendiges Hormonpräparat wird von der Krankenkasse nicht erstattet - was kann ich tun?

Nach einer Totaloperation mit Eileiterentfernung vor 8 Jahren muß ich (54) täglich Hormone/Östrogen nehmen (Ovestin als Tabletten). 2 x die Woche auch Östrogene im Vaginalbereich, um das Dünnerwerden der Schleimhaut, Juckreiz, Brennen, Aufreißen bis zum Bluten zu verhindern. Ich habe von Ovestin die Creme genommen. Ich habe die Ovula genommen. Ich habe von Oekolp die Creme genommen. Ich habe von Oekolp die Ovula genommen. Ich vertrage es nicht. Juckreiz, Brennen, Hitzegefühl, allgemeines extrem unangenehmes Gefühl "untenrum". Dann hat mein Frauenarzt mir Linoladiol N mit Applikator (damit kommt es genau dahin, wo es hin soll!) als 100g Tube verschrieben. Endlich etwas, was - einigermaßen - "angenehm" ist und hilft! Nach der ersten Tube kam die Meldung von der Krankenkasse, daß das Medikamt nicht mehr erstattet wird. Erstatten würden sie Linoladiol mit Cortison - ohne Applikator - 50g, also auch noch doppelt so teuer. Das Cortison weist außerdem auf ein Präparat hin, das nicht für den Dauergebrauch gedacht ist, sondern nur für akute Läsionen - und ohne Applikator wird die Sache auch noch erschwert. Versteht mich nicht falsch - es geht nicht um die 50 € im Jahr - sondern ums Prinzip. Ich brauche ein Medikament wahrscheinlich für den Rest meines Lebens - und darf das, was ich vertrage, selbst bezahlen. Ein ungeeignetes Präparat würde problemlos erstattet werden... Welche Alternativen gibt es für mich? Bitte jetzt keine Homöopathie oder Alternatives - ich brauche "mehr von der Droge" als in z.B. Soja ist (hab ich beispielsweise auch ausprobiert...) Und welche Wege könnte ich noch gehen, um eine Erstattung zu erhalten (hab diversen Schriftwechsel und Telefonate hinter mir - mit der endgültigen Absage...)

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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

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