Juckreiz ist therapie-resistend. Was tun??? (Morphin)

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Versuche die Beschwerden, die Du mir ein bißchen zu vage angibst - Juckreiz ist nicht da, aber was genau gerade quält, fehlt -, über die Einnahme von Antihistamin-Tabletten zu lösen.

Praktisch gesehen alles unternehmen, um den Staub im Haus zu vermeiden, also keine Teppiche, keine typischen Staubfänger wie Statuen usw. Und auch die Heizung ist ein Faktor: Schau Dir mal Fußbodenheizungen in Geschäften an - ich wohnte in einem Jahr in einer Wohnung mit solch einer Heizung, und da war die Allergie fast weg. Ich wußte das aber nicht - es war ein total sympathischer Nebeneffekt dieser Heizungsmethode.

Hartnäckiger Fußpilz, was kann ich noch tun?

Hallo zusammen,

die Geschichte beginnt im Jahr 2010. Ich bekam (vermutlich nach einem Schwimmbadaufenthalt) einen Fußpilz. Der wurde zunächst vom Allgemeinmediziner mit diversen Produkten versucht zu behandeln. Ohne Erfolg. Erst nach einem Abstrich beim Hautarzt konnte dann eine "spezielle" in der Apotheke gemixte Creme samt Cortison Abhilfe schaffen. Ging auch recht schnell und ohne Nachbehandlung.

Im Jahr 2011 kam der Pilz an exakt derselben Stelle wieder. Warum konnte mir bislang niemand erklären, möglicherweise durch einen nicht genügend desinfizierten Arbeitsschuh, den ich selten anhatte. Mir wurde wieder die selbe Creme verschrieben, wieder mit Erfolg und ohne Nachbehandlung.

2012 - Dezember - wieder kam der Fußpilz an exakt derselben Stelle mit den gleichen Symptomen. Da ich keine Lust auf 10 Euro Praxisgebühr und 5 Euro für die Salbe hatte, versuchte ich es zunächst mit "Clotrimazol" (nicht verschreibungspflichtig). - Keine Besserung, außer dass der Juckreiz weniger wurde. Ende Dezember bin ich dann doch zu einem anderen Hautarzt (mein eigentlicher hatte Urlaub). Der wollte es mit "Bifon" (nicht verschreibungspflichtig) probieren. Kein Erfolg. Also bin ich Ende Januar zu meinem eigentlichen Hautarzt hin. Die gemixte Creme aus der Apotheke gibt es nicht mehr, dafür aber "Vobaderm" - sollte das gleiche sein. 10 Tage 2x täglich und tatsächlich, die knallrote Stelle besserte sich. Anschließend sollte ich zur Nachbehandlung "Selergo" (nicht verschreibungspflichtig aber mit fast 10 Euro schon ziemlich teuer) anwenden. Gesagt, getan, die Stelle verschlimmerte sich wieder.

Also bin ich jetzt im März wieder zum Hautarzt, habe davor einfach wieder "Vobaderm" angewendet. Der Arzt konnte sich nicht erklären, warum die Salbe nich t wirkt und verschrieb mir eine härtere Cortisonsalbe: "Lotriderm" - die Wirkstoffe sind praktisch also Clotrimazol und Cortison. Diese wende ich jetzt zwar erst 5 Tage an, aber ich habe das Gefühl, dass auch diese Salbe nicht wirklich wirkt. Die Stelle ist zwar bedeutend besser als noch im Dezember, aber immer noch rot und ranzig, vor allem nach dem Duschen und juckt ab und zu ganz leicht.

Hygiene steht an erster Stelle: Täglich frische Socken, Handtücher und Waschlappen, allesamt bei 60 °C inkl. Hygienespüler gewaschen, Schuhe mit Desinfektionsspray eingesprüht. Laufe zu Hause (mit Socken im Winter) in Sandalen rum. Ebensowenig hilft ein Fußbad mit einer gesättigten Salzlösung.

Dr. Google hat schon ausgespuckt, dass es wohl jemand mit dem Chlor-Reiniger "DanKlorix" ein Fußbad gezaubert hat und das geholfen hat. Wäre das eine Möglichkeit? Wenn ja in welcher Mischung? Oder ist das gefährlich? Was kann ich noch tun? Bin langsam echt verzweifelt, dass eine so kleine rote Stelle aus einer Mücke einen Elefanten macht und hab echt keine Lust mehr, ewig zum Arzt zu rennen, der mir andauernd andere teure Salben verordnet.

Danke fürs Lesen und vielen Dank im voraus für eure ernsthaften und hoffentlich hilfreichen Antworten!

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Ohr Nase Hals Zunge

Hey Leute!

Ich habe ein ganz großes Problem: Seit Ende März habe ich mittlerweile folgende Beschwerden: ein permantentes Knacken im Ohr (manchmal beidseitig, meist allerdings nur einseitig, wobei die Seite stets wechselt). Hinzu kommen an schlimmen Tagen Schmerzen an der entsprechenden Seite im Hals (mit geschwollenen Lymphknoten an der Halsseite) und an der entsprechenden Zungenseite im hinteren Bereich. Es kann sein, dass dieser Wechsel der Seiten durch die Schlafposition bedingt ist. Dieses Knacken ist bei jedem Öffnen des Mundes präsent, beim Trinken und beim Schlucken. Schluckbeschwerden im Hals treten im Übrigen auch auf. Zusätzlich bekomme ich vor allem durch das linke Nasenloch meist nicht richtig Luft. Ausatmen geht ganz normal, einatmen ist schwieriger. Die Situation ist so, seit ich eine Begradigung der Nasenscheidewand mit Verkleinerung der Nasenmuscheln hatte. Das CT-Bild im Vorher-Nachher-Vergleich hat allerdings ergeben, dass es im Nachhinein wirklich besser aussieht! Zwar ist es links immer noch recht eng, aber vorher war es optisch noch schlimmer, aber ich hatte diese Beschwerden nicht! Ich war schon bei 5 verschiedenen HNO-Ärzten, die alle ratlos sind! Die sagen, es sähe alles normal aus, das Trommelfell sei weiß und der Druck in den Ohren war angeblich nach wirkolich mehreren Messungen auch normal! Habe auch schon x Sprays, Nasenduschen und anderes ausprobiert, was alles nicht geholfen hat! Weiß vielleicht jemand hier, was das sein kann? Ist wirklich meine letzte Hoffnung! Ich weiß nicht mehr weiter und finde mein Leben momentan nicht lebenswert! So kann es einfach nicht weiter gehen!! Bitte helft mir mit Tipps!

LG Vuori

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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

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Was tun gegen Haarausfall und Schuppen? Nichts hilft...

So langsam weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Ich leide seit ungefähr 3 Jahren an Haarausfall, den ich schon vielfach versucht habe zu behandeln. Und jedes mal wenn ich eine 'neue' Behandlung vom Hautarzt ausprobiere wird es eher schlechter als besser. Ich habe dann selbst etwas geforscht und mich dazu entschlossen meine Antibabypille zu wechseln, da der Haarausfall vermutlich durch das Absetzen meiner ersten Pille verursacht wurde. (Meine Theorie der Geschichte, die Hautärztin streitet dies allerdings ab) Als ich dann eine antiandrogene Pille von meiner Gynäkologin bekam wurde der Haarausfall auch zu einem großen Teil besser. Da ich aber noch immer unter leichtem Haarausfall litt/leide ging ich wieder zur Hautärztin, die mir dann eine Creme mit Salicylsäure und Cortison und Vitaminpräparate und ein Schwefelshampoo verschrieb. (Nach ein paar Nachforschungen fand ich dann heraus, dass sie wohl von einer Seborrhoe ausgeht) Die Symptome treffen ja auch leicht darauf zu. (Schnell fettende Kopfhaut, leichter Juckreiz) Nunja, jetzt behandle ich meine Kopfhaut seit ca 3 Monaten so, wie von der Hautärztin vorgeschrieben und habe sehr starke Schuppen und eine trockene, juckende Kopfhaut bekommen. Habe zwischendurch alle möglichen frei erwerblichen Shampoos ausprobiert und auch Silicea Kieselsäuregel und Cellagon Felice getrunken und außerdem homöopathische Globuli eingenommen. Cellagon und Silicea haben mein Haarwachstum positiv beeinflusst, allerdings gingen trotzdem noch sehr viele Haare verloren. Jetzt bin ich wirklich am Ende mit meinen Forschungen und habe wirklich keine Idee mehr wieso meine Haare einfach nicht auf meinem Kopf bleiben wollen :( Meine 'Routine Blutwerte' sind alle im normalen Bereich, ich habe und hatte kein Stress, ich ernähre mich gesund so gut es geht, föhne meine Haare nur auf niedriger Stufe.. Ich hoffe jemand hat noch mehr Ahnung oder eine Idee, die mir endlich helfen könnte. Herzlichen Dank im Vorraus :)

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Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

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Neuer Ausschlag im Gesicht nach Cortison -Behandlung an den Beinen

Hallo zusammen,

da meine Freundin seid rund 2 Jahren einen wilden Ausschlag an den Beinen hat, hat Sie endlich mal einen Termin beim Hautarzt gemacht.

Letzten Dienstag nun war Sie dort und die Hautärztin hat ohne große Untersuchung, gesagt das es sich um Neurodermitis handelt. Sie hat meiner Freundin eine Cortisonhaltige Salbe verschrieben, diese musste Sie sich in der Apotheke anmischen lassen.

Sie hat die Cortisonhaltige Creme dann seid Dienstag immer Morgens und Abends an den Beinen verwendet, es gab auch schnell geringfügige Besserung der Ausschlag sah etwas neutraler aus und hat nich mehr gejuckt... leider hat Sie seid Freitag Früh auch eine trockene Stelle unter dem Mund, diese hat sie dann auch etwas eingeschmiert. Also es am Samstag Morgen noch schlimmer wurde, hat Sie die Creme abgesetzt und seidher nicht mehr benutzt.

Innerhalb von 3 Tagen ist es nun ziemlich schlimm geworden, der Ausschlag im Gesicht hat sich ausgeweitet und juckt stark. Außerdem ist er sehr Rot. Sie hat den Ausschlag nun schon rund um den Mund, an den Wangen, an der Stirn und Unter den Augen.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann Ratschläge geben wie man das nun am besten behandeln kann?

Sie hat heute Vormittag einen Termin bei Ihrem Hausarzt, dieser ist sehr homeophatisch veranlagt. Die Hautärztin ist leider die ganze Woche im Urlaub.

Ich bin über jede Hilfestellung dankbar. Viele Grüße

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