Jedesmal Ultraschall selbst bezahlen?

2 Antworten

Ich finde nicht, dass es unbedingt nötig ist. Wenn du noch nie Probleme hattest, reicht denke ich der normale Abstrich und die Brustuntersuchung. So viel ich weiß, ist ein Ultraschall kostenlos bzw. wird von der Kasse übernommen, wenn der Verdacht auf eine Krankheit oder Ähnliches besteht. Zum Beispiel wird er gemacht, wenn du plötzlich sehr starke Schmerzen während der Regel hattest, was bei dir sonst untypisch wäre, oder wenn du deine Regel nicht zum richtigen Zeitpunkt, sondern viel früher oder später bekommst.

Ich finde es sinnvoll. Aber ich mache es selbst nicht regelmässig, weil es eben teuer ist. Das kommt einfach darauf an, welches Risiko man bereit ist, einzugehen. Natürlich ist ein Ultraschall eine sinnvolle Zusatzuntersuchung, weil man zB alles mögliche an den Eierstocken bei der körperlichen Untersuchung eigentlich nicht tasten kann oder irgendwie anders sehen kann... solche Dinge wie Myome, Eierstockzysten oder Eierstocktumoren (die aber normalerweise junge Frauen nicht bekommen) kann man nunmal nur im Ultraschall sehen. Ich würde sagen, wenn es finanziell kein Problem ist das zu bezahlen würde ich es machen lassen. Ob man es unbedingt BRAUCHT.. das würde ich angesichts des geringen Risikos, dass man tatsächlich etwas findet, dass dann auch behandelt werden muss, eher verneinen.

Seit Monaten Starke Durchfälle, Bauchschmerzen und Blut beim Stuhlgang?

Hallo Ihr Lieben,

langsam weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Ich habe seit Monaten starke Durchfälle und bevor ich aufs Klo muss habe ich sehr starke Bauchschmerzen. Ich war schon beim Gastroenterologen, diese hat einen Ultraschall gemacht und wollte eine Stuhlprobe. Beim Ultraschall wurde nichts gefunden und wegen der Stuhlprobe habe ich nie was gehört.

Am 3.5. habe ich einen neuen Termin. Seit gestern Abend hatte ich jedoch zweimal Stuhlgang, einmal flüssig einmal fest. Bei beiden malen war am Klopapier und das Klowasser voller Blut.

Dies jatte ich in in der Vergangenheit schon 4-5 mal, habe mir aber nie was dabei gedacht, da es in sehr großen Abständen passiert ist.

Ich habe es schon in eigenerer Hand mit Sympiolakt versucht, leider ohne Besserung. Seit einigen Wochen versuche ich so gut es geht mich laktosefrei und Glutenfrei zu ernähren, kein Zucker. Dies hat den Durchfall manchmal verbessert (ich hatte dann auch mal ausnahmsweise festen Stuhl, aber auch nicht wirklich regelmäßig)

kann mir jemand rat geben oder kennt sich damit aus ?

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Druckschmerz rechter Unterbauch! ( w / 19 )

Hallo ihr lieben, ich habe nun schon seit 1-2 Monaten schmerzen, wenn man mir rechts auf den Unterbauch drückt. Aufgefallen ist es das erste mal, als ich zu meiner Allgemeinärztin wegen unüblich starker Regelschmerzen, gegangen bin. Sie meinte zu mir nur :"dort hätte sich luft gesammelt." Also habe ich mir weiter keine sorgen gemacht... Letzte Woche musste ich erneut zum Arzt (dieses mal ging ich zu einem anderen Allgemeinarzt), da mir den ganzen tag fürchterlich übel war. Ich musste mich aber weder übergeben, noch hatte ich durchfall. Der Arzt tastete wieder meinen Bauch ab und ich erwähnte erneut die starken schmerzen die ich habe, wenn er darauf drückt. Bei ihm schienen gleich die Alarm Glocken zu leuten! BLINDDARM!? Sofort machten wir ein Blutbild, das jedoch nichts aufälliges aufwies... Er gab mir nun eine Überweisung zum Radiologen für einen Ultraschall und dann noch eine Überweisung zum Chirurgen. Gesagt! Getan! Beim Ultraschall wurde nichts entdeckt... Die Dame meinte nur zu mir: "na dann drücken sie doch einfach nicht darauf dann ist doch alles gut... !" -.- Danch ging ich mit dieser weisen Erkenntnis und dem Ergebnis des ultraschalls zum Chirurgen. Der auch nur kurz auf die schmerzende stelle drückte und meinte naja der nächste Schritt ist dann wohl ein MRT.

So nun bin ich fast alle Stationen abgelaufen der nächste schritt ist nun wieder zur Radiologie zusätzlich habe ich gleich noch einen termin bei meiner Gynäkologin .. Inzwischen geht es mir wieder gut. Es war wirklich nur der eine tag, an dem mir schlecht waR. Wahrscheinlich hat das eine nichtmal was mit dem anderen zu tun gehabt...

Jetzt ist meine Frage: Was habe ich? Kann es sich trotz der nicht vorhanden Symptome und der relativ langen Zeitspanne um den Blinddarm handeln? Oder ist es doch etwas anderes? und muss ich mir da große Sorgen machen?

Ich hoffe mir kann da einer weiterhelfen?! Über ein paar nützliche Antworten würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße und eine schöne Woche

LinePau

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Welche Verhütungsmethode ist für mich geeignet? (Gesund & sicher)

Ich bin 19 Jahre alt und habe es satt, die Pille zu schlucken. In meinem Fall ist es die Maxim (ehemals Valette), welche ich seit etwa einem halben Jahr nehme, außerdem habe ich früher Erfahrungen mit Yasmin und Bella gemacht.

Leider bin ich absolut nicht zufrieden, einerseits mit den direkten Konsequenzen,(Wassereinlagerungen, starker Appetit, psychische Auswirkungen etc.) andererseits mit den möglichen Konsequenzen/Langzeitschäden (Blutgerinsel, Brustkrebs, etc...) - (mein BMI ist 21 und ich bin Nichtraucherin!) nun könnte ich die Pille wechseln, das möchte ich aber nicht, denn ich habe bereits leichte Akne und Schilddrüsenprobleme (Hashimoto) da kann ich mit Generation 1 + 2 Pillen nichts anfangen und Generation 3 ist mir zu gefährlich (noch höheres Thromboserisiko), deshalb möchte ich auch Yasmin nicht nochmal nehmen, auch wenn es mir mit der damals sehr gut ging.

Für Dinge die man in den Körper einsetzen muss fühle ich mich mit 19 nicht bereit und ausschließliche Kondomverhütung ist mir zu unsicher, deshalb denke ich über einen Verhütungscomputer + Kondom nach, was natürlich ziemlich teuer ist.

Ich habe zwar bald einen Frauenarzttermin, jedoch vertraue ich Ärzten nicht mehr wirklich, da man mMn nie weiß, wie sehr deren Meinung von der Pharmaindustrie manipuliert wurde.

Was seht ihr als beste Möglichkeit für mich an?

Danke im Voraus

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Ärztliche Befunde und Krankenhausberichte der letzten 5 Jahre?

Hallo zusammen.

Ich habe in Bälde meine Wiedereinstellung bei der Bundeswehr. Nun will man hier meine Ärztlichen Befunde und krankenhausberichte der letzten 5 jahre.

ich stand selber mal unter gesetzlicher Betreuung, diese ist zuende seit letztem jahr ( vor Überprüfung beendet, weil diese nichtmehr nötig wäre).

Was ich jetzt noch aberkennenlasse sind die 50 % Behinderung, da ich keine Habe ( von meinem Scheidenden Betreuer veranlasst um noch ne geförderte Ausbildung zu bekommen)

Ich selbst habe die letzten 2 Jahre die Abendrealschule mit 2,7 abgeschlossen, davor den Führerschein gemacht. Bei mir hies es immer disoziale Persönlichkeitsstörung, wirkliche beweise gab es dafür nie ( iczh hatte halt grösstenteils minijobs und auch lange zeit anderen die Schuld für mein Scheitern gegeben anstatt die Fehler bei mir zu suchen. Von MEdizinischer Seite läuft seit 2011 garnichts mehr, seit ich mal 2 Sitzungen bei einem Psychologen jhatten, der klar eine Störung verneinte und meinteich hätte aufgrund meiner Frühgeburt eine Reifeverzögerung gehabt, wo fast nichtmehr vorhanden ist aber aufgrund des nichternstgenommen werdens durch mein Umfeld einen knacks im Selbstbewusstsein ( was mittlereile auch nichtmehr der Fall ist)

Mittlerweiole ist das nichtmehr so. Jetzt meine Frage: Kann ich die Befunde anfordern und dann wirklich drauf verweisen, dass diese Erkrankungen nichtmehr vorhanden sind, oder müsste ich hier nochmal zu einem Facharzt und mir dies bescheinigen lassen? Oder hat sich das aufgrund des Völlig veränderten Lebenslaufes ect sowieso erledigt?

Bitte nicht mit Rechtschreibung kommen: Ich achte im Internet nicht wirklich darauf.

Vielen dank für Helfende Tipps

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Immer noch Fremdkörpergefühl im Hals - was kann ich noch machen?

Hallo an alle...Ich bin wirklich am Ende ...

Ich habe seit Wochen dieses komische gefühl im Hals .... Manchmal fühlt es sich so an als hätte ich einen Krümel unter der Zunge ...Dann wieder als hätte ich Haare im Hals und dann wieder einen Kloß im Kehlkopf.... Es geht manchmal schon soweit dass ich regelrecht würgereiz bekomme.... Können das auch trockene schleimhäute sein? Ich war beim Hausarzt....2 mal beim Hno....

Bei Zahnarzt und beim Orthopäden....Niemand sieht oder findet was ....Ultraschall von der Schilddrüse vom Kehlkopf und Hals wurden gemacht...Der hno hat meinen hals mit einem Gerät dass er mir durch die Nase in den rachen schob alles angeguckt....Alles ist inordnung....Ich weiss nicht mehr weiter ... Ich traue mich nicht mehr zu essen weil ich Angst habe dass was stecken bleibleibt....

Habt ihr noch Tipps für mich ? Magenspiegelung wird nächste Woche gemacht .....Ach ja der Zahnarzt meinte mein weisheitszahn würde im weg stehen deshalb das Gefühl an der zunge.. Das leuchtet mir ein aber was ist mit meinem Hals??? Ich werde verrückt....

Danke im voraus

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Ist es nötig, dass die Naht nach einer OP kontrolliert wird?

Mir wurde ein Fibroadenom entfernt, die Wunde ist schön zugewachsen, Faden sind selbstauflösend. Ich habe nichts dagegen, das anschauen zu lassen. Das Problem ist, dass mein Frauenarzt kaum erreichbar ist ( nur 4 mal wöchentlich ne Stunde sind die Leitungen offen) und ich in der Prüfungsphase für die Uni stecke. Ich müsste auf gut Glück je über eine Stunde zu meinem Heimatort fahren! Auch sind da die Wartezeiten sehr lang.

Daher frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, das Ganze anschauen zu lassen?? Ich meine die Kruste ist schon fast komplett abgefallen, das Gewebe ist rosa und gut verschlossen, keinerlei Schmerzen oder Schwellungen. Es schauen nur Anfangs- und Endstück des Fadens heraus.

Vielen Dank!

Edit: Es ist 9 Tage her. ich habe nach einem tag den verband abgemacht und die klebestreifen sind beim duschen weggegangen. sieht inzwischen aus wie ein kratzer, mehr nicht. einmal ist es leicht aufgeplatzt und hat geblutet (unfall) aber das ist wieder zu. 

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