Jeden Morgen nach den ersten Bewegungen Rückenschmerzen?

3 Antworten

Hallo Scouty20,

es ist ja eindeutig, " Ursache-Dauerfehlhaltung" beim Schlaf. Wenn Du zuhause, sowie Hotels Probleme ist das nicht verwunderlich, da ich vermute, das die Matratzen zu hart sind und Druck auf die Hüfte beim Seitenschlaf vorhanden ist. Zugleich hat die LWS keinen Halt, sodaß Bandscheiben auch nicht entlastet sind und unter Druck stehen.

Das sich der Schmerz nach unten zieht liegt wohl daran, das der Ischias-Nerv betroffen ist was das ziehen verursacht. Es ist zu hoffen das du in den Füssen noch kein pelziges Gefühl hast, wenn doch dann solltest due unbedingt zum DOC gehen.

Du solltest aber unbedingt an der Ursache ansetzen und Dir Gedanken übers Bett machen mit Lattenrost, den man auf deinen Körper einstellen kann und einer Matratze, die die Hüfte entlastet. Wenn Fragen auftauchen, melde dich einfach wieder.

Alles Gute ehrsam

Bei Seitenschläfern soll sich der Iliopsoas verkürzen. Der verläuft auch ungefähr so, wie du deine Schmerzen beschreibst.

Also mach mal Dehnübungen für diesen Muskel und schlafe in einer anderen Position.

Ergänzend zur Antwort von @Saltwater:

Als Seitenschläfer bevorzugst Du vermutlich eine bestimmte Seite. - Lege Dich eine längere Zeit mal auf die andere Seite.

Um verantwortungsvoll zu antworten auch mein Hinweis:

Stell Dich einem Orthopäden vor und lass Dich untersuchen.

,

So wie Saltwater gehe ich auch von der Möglichkeit aus, dass sich durch das Auf-der-(immer-gleichen-)Seite-Liegen in Dir etwas verzogen hat. Hier könnte die Behandlung durch einen erfahrenen Osteopathen das Mittel der Wahl sein:

Osteopathie ist das beste Schmerzmittel, oder besser: Keine-Schmerzen-mehr-Mittel, das ich kenne. Damit wird allgemein nicht das Symptom, sondern - ganz oder soweit wie es möglich ist - die Ursache beseitigt, indem die Balance im Körper wiederhergestellt wird. - Hier ein sehr guter Artikel zur Osteopathie:

Osteopathie - Blockaden erspüren und lösen

http://www.ugb.de/bewegung-sport/osteopathie-blockaden-erspueren-loesen//

Alles an und in unserem Körper ist mit Haut umgeben, also auch jedes Organ, jeder Knochen, jedes Blutgefäß usw., die Faszien genannt werden. Sämtliche Faszien sind irgendwie miteinander verbunden. Also wenn Du zum Beispiel Dein Knie anhebst, verlagern sich ganz leicht sämtliche Faszien bis hin zum Kopf.

Osteopathen arbeiten viel mit den Faszien. Was Faszien sind und wie sie Beschwerden machen können, erfährst Du in dieser Dokumentation:

Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken

http://www.youtube.com/watch?v=l-54tCnMlsU

.

Osteopathen sind Krankengymnasten mit entsprechender Zusatzausbildung, einige Heilpraktiker spezialisieren sich mit solch einer Zusatzausbildung und auch einige Ärzte.

Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist (noch) nicht geschützt. Um an einen gut ausgebildeten Osteopathen zu kommen, ruhig den Therapeuten fragen, wie lange er / sie Osteopathie gelernt hat. Eine Osteopathie-Ausbildung dauert um 5 Jahre. - Ich empfehle, mit einem Osteopathen / Osteopathin Kontakt aufzunehmen für ein informelles Erstgespräch, in dem Du Deine Fragen stellst, auch zu den Kosten. Nach dem telefonischen Erstkontakt kann das Informationsgespräch in der Praxis sinnvoll sein, auch was die Kostenübernahme betrifft.

Manche Krankenkassen übernehmen Kosten für osteopathische Behandlung (so zum Beispiel die Techniker). Google mal mit osteopathie und füge Deine Krankenkasse hinzu, um zu erfahren, ob die Kosten übernommen werden. Auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, mach mit dem Osteopathen / Osteopathin (der zugleich Krankengymnast ist) ein Erstgespräch (nicht am Telefon, sondern in deren Praxis).

Probleme beim Wasserlassen kritisch?

Vorausschicken möchte ich, dass ich mit meinen 68 Jahren bereits seit einigen Jahren wegen einer gutartigen Vergrößerung meiner Prostata (erträgliche) Probleme beim Wasserlassen habe. So muss ich zwar nachts mehrfach auf die Toilette und tagsüber auf meinen Flüssigkeitskonsum achten, sollte ich länger unterwegs sein, aber bislang konnte ich damit ganz gut leben.

Manchmal kommt es allerdings auch vor, dass es ein bisschen „eng wird“, dann ist es höchste Zeit, die Blase zu entleeren. Auch gestern musste ich wieder einmal länger „einhalten“ - normalerweise kein großes Problem, aber diesmal gingen kurzfristig plötzlich auftretende massive Nierenschmerzen damit einher (wie eine "kleine" Kolik), die nach dem Wasserlassen dann zum Glück nach wenigen Minuten wieder (fast) völlig verschwunden waren.

Was mich beunruhigt ist, dass ich seitdem (also gestern) meine linke Niere permanent unterschwellig wahrnehme und vor allem mein Urinstrahl deutlich gehemmter fließt, als ob sich ein weiteres Hindernis in den Weg gestellt hätte.

Hat jemand eventuell einschlägige Erfahrung und kann mir einen hilfreichen Rat geben?

Danke für jegliche Anteilnahme.  

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