Jahrelange Übelkeit - Psyche?

1 Antwort

Das " organisch alles in Ordnung " ist mir bei dieser langjährigen Problematik zu pauschal !!

Was wurde denn alles untersucht ?

Und : Natürlich gibt es Medikamente gegen eine Angststörung.

Letztlich : Sollte organisch wirklich alles in Ordnung sein, hilft ganz sicher eine psychologische Behandlung. Hier wird zunächst mit Dir und Deinem Therapeuten exploriert, woher Deine Probleme kommen könnten. Danach richten sich eventuelle therapeutische Möglichkeiten .

untersucht wurde seit 2013:

Magenspiegelung,

schilddrüse

Darmspiegelung

Allergien

HNO

DKD-Wiesbaden

kardiologe

mrt Abdomen

mrt Schädel

orthopäde

vitamin bluttest

zahnarzt

Diverse bluttests

stuhluntersuchung

unverträglichkeiten wie lactose , fructose und Diabetes 

ja, da war überall alles in Ordnung .


LG


0
@Engelschen123

Als letzte Zusatzfrage : Wurde bei der Gastroskopie auch eine Untersuchung auf Helicobacter-pylori gemacht ?? Eine Infektion mit dem Keim macht einen Großteil Deiner Beschwerden.

Wenn auch das negativ war, kann man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Deine Probleme nicht organischen Ursprungs sind !!

Eine psychologische Betreuung ist das sicher angebracht.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und gute Besserung !!!

1
@Tigerkater

Ja, Heliobactor wurde getestet. Negativ .

Im Februar habe ich eine Antibiotika-Therapie gemacht , 20 Tage lang , weil der Borrelien-Wert erhöht war. Nach dem Antibiotika hatte ich noch vier Wochen Probleme, danach den ganzen Sommer kaum bis keine Beschwerden . Seit Mitte September wieder verstärkt. Gibt es da einen Zusammenhang? Laut Ärztin nein und es wäre kein Bedarf an einer neuen Antibiotika Therapie.

0

Herzstolpern und Todesangst - Was hilft?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich leide schon seit vielen Jahren phasenweise an Herzstolpern in unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kam Phasenweise eine starke Angststörung mit Panikattacken, die sich auch sehr durch körperliche Symptome gezeigt haben. Das habe ich aber überwunden mit mehreren Therapien. Panikattacken gibt es keine mehr.

Nun habe ich aktuell aber eine Phase in der ich vermehrt Herzstolpern habe. Es gibt so Tage da stolzert es 1-2x zwischendrin und das wars. Dann gibt es seit einer Woche immer mal Tage wie gestern, da stolpert es auch länger anhaltend. Hatte gestern eine Phase da lag ich auf dem Rücken im Bett und es fing an zu stolpern und hörte einige Sekunden nicht auf, bis ich panisch aufstand und etwas rumlief dann war es vorbei. Aber danach natürlich riesen Angst.

Seit 3-4 Tagen habe ich das,d ass es wieder vermehrt auftritt. Bin aktuell auch etwas erkältet. Mein Gedanke war gliech, ob die Fahrradtour die ich beor das wieder mehr wurde gemacht habe zu viel war. Vielleicht hatte ich da schon einen Infekt den ich noch nicht gemerkt habe und das ging ans Herz? Seit der Radtour bzw. ein Tag danach bin ich erkältet.

Mein Hausarzt machte ein Ruhe-EKG + Blutbild (Entzündungswerte und Blutbild), da war alles in Ordnung.

Stolpern tut es aber noch immer mal wieder heute.

Ich war vor ca. 4 Monaten beim Kardiologen wegen Herzstolpern und phasenweise plötzlichem Herzrasen. Er sagte Ultraschall, Belastungs-EKG und Ruhe-EKG sind unauffällig. Er hat nochmal ein LZ-EKG angeordnet aber vorher schon gesagt, was auch immer es ist es würde mir nicht gefährlich werden können, das könnte er jetzt schon sagen. Vom LZ-EKG habe ich bisher nichts gehört, aber ch sollte auch nur etwas hören wenn etwas gefunden wird. Frühere LZ-EKGs waren immer unauffällig bis auf häufige Extrasystolen.

Wieso tritt das im Moment so extrem auf? Aktuell auch neben diesem Stolpergefühl das Gefühl es ist deutlich stärker spürbar wie sonst und manchmal eher so stiche beim Stolpern.

Was kann mand agegen tun? Wie kriege ich diese Angst in den Griff und wie unterscheide ich diese harmlosen von weniger harmlosen beschwerden? Am liebsten würde ich wieder zum Arzt und mich nochmal untersuchen lassen, aber ich versuche mir einzureden, dass da nichts ist.

VIelen Dank für Tipps!

...zur Frage

Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

...zur Frage

Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

...zur Frage

Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?