Ist Wundenaufreissen nach Milligan-Morgan vom Arzt normal?

1 Antwort

Das klingt nach einem brutalen Arzt. Wunden, egal welcher Herkunft reißt man nicht auf, um eine adäquate Wundheilung zu erlangen und nicht zu verzögern. Offene Wunden können sich schließlich infizieren, sich Keime ansiedeln.

Normalerweise sind die Ärzte immer froh, wenn Wunden endlich verschlossen sind und einen schönen, sauberen Wundrand haben.

Auch in der Pflege versucht man bei einem Verbandswechsel den alten Verband immer so zu entfernen, dass die Wunde nicht erneut aufgeht.

Rektoskopie korrekt abgelaufen?

Hallo, ich hatte heute Morgen eine Rektoskopie aufgrund starker Schmerzen beim Stuhlgang. Da ich große Panik davor hatte, hatte der Arzt mir im vorraus versichert, dass ich eine Betäubung und ein Beruhigungsmittel bekommen würde. Als ich dann dort war hatte ich allerding nichts dergleichen bekommen. Ich saß also auf einem Frauenarzt ähnlichen Stuhl und der Arzt fing an mit der Untersuchung. Das Gerät was er benutzte war ziemlich dick und ich hatte wirklich höllische Schmerzen. Deswegen habe ich die Untersuchung auch abgebrochen. Meine Frage ist jetzt, ob es normal ist eine Rektoskopie ohne jegliche Betäubung durchzuführen obwohl ich schlimme Schmerzen hatte, im vorraus klar war das ich große Angst habe und ich auch noch ziemlich jung bin? Danke schonmal im vorraus für die Antworten, klingt vielleicht etwas übertrieben aber für mich war es wirklich die Hölle..

...zur Frage

Während der OP hat die Betäubung nachgelassen. Folgen für Arzt?

Hallo liebe Community!

Heute war ein Freund von mir beim Hautarzt, um sich einen Leberfleck entfernen zu lassen. Dazu ist zu sagen, dieser sehr groß ist und das bereits seine 4. OP war, da der Fleck in Stückchen herausgenommen werden muss. Nun lag der Gute also heute wieder aufm Tisch, natürlich mit normaler örtlicher Betäubung. Diese hat allerdings nach 15 Minuten nachgelassen und er hat den Rest des Schneidens und das Nähen (was allein 45min gedauert hat und über 3 Schichten ging) komplett gespürt! Er beschreibt seine Schmerzen als unglaublich, das Ziehen des Fadens und und und... Die Ärztin hat gesagt, sie könne ihm nicht noch mehr Betäubungsmittel geben und hat ihm nun auch noch Schmerzmittel verboten für die Zeit nach der OP. Da frag ich mich natürlich: Darf die das alles so ?? Sind Ärzte nicht verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Patient nichts spürt? Und dann die Sache, dass er keine Schmerzmittel nehmen darf?? Kann mir hier vielleicht jemand sagen, ob er im Recht wäre, sie anzuzeigen, oder "kommt das eben mal so vor" in deutschen Kliniken und muss man damit halt "klarkommen"?

Ich würde mich sehr über ernst gemeinte Antworten freuen, es ist kein Genuss, dem Armen beim Leiden zuzuhören... Liebe Grüße

...zur Frage

Weisheitszahn-OP: wann spülen?

Hallo,

heute wurden 4 weisheitszähne unter lokaler betäubung entfernt. Habe noch ein paar Fragen dazu:

  1. Ich habe Chlorhexamed gekauft, wann sollte ich es einsetzen? Manche sagen am gleichen Tag, manche erst nach 48 Stunden. Was ist nun wahr? Natürlich ist mir klar, dass ich es nicht spühlen sollte, sondern eher Kopf nach links und nach rechts kippen, richtig? Aber wann kann/soll ich es einsetzen?

  2. soll ich das Gebiss schließen, oder eher offen lassen? Oder kann ich es auch einfach locker lassen?

  3. direkt nach der OP war mein Mund voller blut, wenn ich z.b. nur ein wenig nach unten geschaut habe, ist viel blut aus dem mund geflossen, ist das normal?

  4. Ab wann kann ich Schmerzmittel einnehmen? Sollte ich paar stunden warten oder geht das auch sofort? Habe nämlich schmerzen.

Vielen Dank im Voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?