Ist Verdrängen ungesund?

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Ein bloßes Verdrängen ist immer ungesund. Natürlich muss man erstmal zur Ruhe kommen und sich auf sich und seine Stärken besinnen. Das Leben geht weiter, das ist völlig richtig. Aber wenn man alles verdrängt, fällt man immer wieder auf den gleichen Typ herein. Man muss sich schon darüber klar werden, was zur Trennung geführt hat. Eins ist klar, es sind immer beide Schuld und nie nur einer allein. Als wir vor vielen Jahren eine Krise hatten, hätte ich schwören können, dass das nur an meinem Mann lag. Erst viel später wurde mir klar, dass es auch meine Verhaltensweise war, mit der er nicht klar kam und ich dann nicht mit seinen Reaktionen. Seit wir uns etwas aufeinander eingestimmt haben, kommen wir blendend miteinander aus und sind trotzdem die selben geblieben.

Meine persönliche Meinung ist,das ein Verdrängen auf Dauer eher ungesund sein könnte.Besser wäre es seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen, um das Ereignis zu verarbeiten,einen oder auch mehrere gute Ansprechpartner zu haben und bei Bedarf,was wirklich keine Schande ist,weil es jeden treffen kann,sich professionelle Hilfe zu suchen.

LG

Man sollte ein schlimmes Ereignis - egal welcher Art - niemals verdrängen. Es ist nötig sich damit auseinanderzusetzen und zu überlegen was man besser machen könnte. Auf keinen Fall sollte man sich selbst eine alleinige Schuld oder überhaupt eine Schuld zuweisen. Es kommt immer auf das Geschehen an, einem falschen Partner kann man nicht immer die alleinige Schuld geben, man muss sich sagen, in Zukunft muss ich das besser überlegen und auch besser machen. Auf Geschehen, die einen überrollen, ohne das man selbst daran beteiligt ist, sollte man nicht an eine persönliche Schuld glauben, sondern sich sagen, es ist einfach geschehen und ich bin schuldlos aber ich lasse mich dadurch nicht unterkriegen. Ich lebe mein Leben und versuche das Beste aus allem zu machen. Alles Liebe.

Gegen kälte abhärten. Ungesund?

Ich (w/12) will mich etwas gegen Kälte abhärten. Generell bin ich nicht wirklich kälteempfindlich. Im Winter machen mir selbst minusgrade kaum etwas aus. Jedoch friere ich beim Baden immer relativ schnell. Nun wollte ich euch fragen ob es ungesund ist sich gegen Kälte abzuhärten. Dass Eisbaden ungesund ist weiß ich (oder hab ich zumindest im Internet gehört). Aer wie ist es wenn man das nicht so extrem macht? Und wie kann man sich überhaupt abhärten. Ausser warm-kalt duschen fällt mich nämlich nichts ein. Ich würde mich über eure Hilfe freuen

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Ist Hühnersuppe ungesund?

Mich würde mal interessieren ob das ungesund ist auf Dauer Hühnersuppe zu essen oder nicht. Weil für mich ist sie ein Genussmittel und ich esse jeden zweiten bis dritten Tag im Schnitt einen bis zwei Teller. Vielen Dank im Voraus.

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

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Was soll ich tun bei jahrelangen starken Kniebeschwerden nach bereits durchgeführten Operationen?

Vor über fünf Jahren hatte ich einen Skiunfall, wobei ich mir beide Knie verletzte. Ich war damals 15 Jahre alt (jetzt 20) und man wollte mich nicht operieren, da ich noch nicht ausgewachsen war. Mein rechtes Knie wurde vor zwei Jahren dann operiert und seitdem habe ich ruhe, doch mein linkes Knie macht weiterhin starke Probleme. Ich wurde bereits zwei Mal operiert. Es wurde allerlei gemacht, sogar eine Mikrofrakturierung (habe einen Knorpelschaden 3.Grades), doch die Probleme verschwinden nicht. Immer wieder tauchen freie Gelenkkörper auf und ich habe selbst im Liegen, ohne Belastung Schmerzen. Ich habe neben den Operationen schon vieles versucht. Das Knie mit speziellen, für mich angefertigten Schienen zu unterstützen, Akupunktur, sehr viel Physiotherapie und natürlich entlastende Sportarten wie schwimmen und Nordic Walking. Doch die Schmerzen werden nur schlimmer. Sie bestimmen meinen Alltag. Ich habe seit fünf Jahren jeden Tag Schmerzen und selbst starke Medikamente wie Morphin retard Tabletten helfen nicht mehr dagegen. Was soll ich tun? Würde eine künstliches Kniegelenk helfen? Ich bin noch so jung, deswegen machen die Orthopäden auch nie mehr. Ich weiß nicht mehr was ich sonst noch machen soll, aber so kann es nicht weitergehen. Ich möchte auch noch etwas vom Leben haben.

Hoffentlich habt ihr ein paar gute Tipps.

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Müssen die Eltern vom Besuch beim Psychologen erfahren?

Eine Freundin ist 15 Jahre alt und hat sehr strenge Eltern. Nach ihren Eltern darf sie keine Jungs treffen unhd auch keinen Freund haben. Wie das Leben so spielt, hatte sie natürlich einen Freund. Leider wurde sie von ihm sehr verletzt und hat seit der Trennung immer mal wieder starke Kopfschmerzen. Ihr Hausarzt vermutet, dass es mit der Beziehung zusammenhängt und riet ihr auch zu einem Psychologen. Ihre Eltern dürfen natürlich nicht wissen, dass es ihr deshalb schlecht geht und auch nicht, dass sie sich zum Beispiel von einem Psychologen therapieren lässt. Müssen die Eltern erfahren, dass eine Minderjährige in Therapie ist?

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