Ist traurig sein ungesund?

3 Antworten

Trauer ist natürlich, aber man sollte sie so schnell es geht überwinden. Zuviel Trauer ist immer ungesund. Lachen ist gesund und lachen kann man lernen. Also lerne zu lachen. Stelle dich vor den Spiegel und lach dich an. Dann prägst du dir die Züge ein und lässt sie in deinem Gesicht.

Du musst auch lernen Manches mit Humor zu nehmen. Humor ist wenn man trotzdem lacht. Du kannst ja deinen Lieben sagen, ich würde euch so gern umarmen, aber dieser doofe Husten lässt das nicht zu. Ich habe euch trotzdem lieb!

Lachende und humorvolle Menschen sind allen anderen sympatisch!

Trinke viel Fencheltee und Salbeitee, halte deinen Hals schön warm. Dann geht der Husten schneller weg.

Weißt du wie Spitzwegerich aussieht,ob man sie überall pflücken darf und ob man sie roh essen kann?

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@Arsch722

Kannst ja mal danach googlen. aber Spitzwegerich wird dein Problem allein nicht lösen. In der Apotheke gibt es auch Hustensaft mit Spitzwegerich.

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Es ist normal, dass man hin und wieder wegen verschiedenen Dingen traurig ist. Wenn man allerdings über einen sehr langen Zeitraum traurig und unglücklich ist, kann sich das auch durch körperliche Symptome ausdrücken.

Na, das geht ja auch irgendwann vorbei. Futtere Spitzwegerich, der hilft supergut. Wächst als Unkraut überall, auch im Winter.

Wie sehen sie aus? Kann man sie einfach roh essen? Darf man sie überhaupt überall pflücken?

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@Arsch722

Klar.https://www.heilkraeuter.de/lexikon/spitzweg.htm

Kannst Du auch in der Stadt pflücken, bißchen sauberreiben, zusammenrollen, draufbeißen und kleinkauen, runterschlucken. Anfangs habe ich das Gewölle zum Schluß ausgespuckt, aber jetzt schaffe ich es, alles runterzuschlucken.

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@Hooks

Darf man sie ÜBERALL pflücken?

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@Arsch722

Klar. Ist doch Unkraut. Die freuen sich, wenn es weg ist.

Private Grundstücke darfst Du allerdings nicht betreten. Da würde ich erst fragen. Aber da wird keiner nein sagen.

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@Hooks

Beweise es bitte, weil es könnte ja jeder schreiben, dass man das darf!

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@Arsch722

Am besten klingelst Du bei fremden Leuten. Da hast Du den Beweis auf der Hand.

Und sage mir bitte einen Grund, warum man in öffentlichen Anlagen keinen Spitzwegerich essen dürfte? Da werden doch extra Leute angestellt, die Spitzwegerich und Löwenzahn herausrupfen sollen, weil das ein "böses Unkraut" ist!

Natürlich nicht dort, wo Heilkräuter extra angelegt sind, womöglich noch mit Schild dabei.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, rufe beim Ordnungsamt an.

Oder Du kannst ja mal beim Gärtner oder Baumarkt fragen, ob sie nicht eine Spitzwegerichpflanze zu verkaufen haben. Das ist dann zwar minderwertige Ware, weil sie nicht wild wächst, aber besser als nichts.

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Müde und schlapp, beim Autofahren fast zu langsames Reaktionsvermögen

hallo

ich hab gerade wahnsinnig Probleme fit zu werden. Eigentlich schaffe ich es gar nicht. Zuhause haben wir Blutdruck/Puls gemessen, 10 min nach der Arbeit. 117/73 Puls 92.

Ich muss vielleicht anfangs noch sagen ich hatte es das letzte halbe jahr nicht einfach, viele phsychische Schicksalsschläge mit meinem alkoholkrankem, epilepiteker - exfreund. war so schlimm dass ich beruhigungstabletten genommen habe. Dann noch ein anderer Mann. bzw irgendwie werde ich immer nur verarscht und ausgenutzt. nach aussen hin denkt jeder das macht mir nichts aus. Aber es tut weh. und vor 2 wochen war ich schwanger. 4 woche, abgang. 2 tage wusste ich es, hab mich gefreut. dann hab ich übers we gebangt dass die Blutung aufhört und ich es behalten kann. naja leider nicht. war im klinikum und bei den ärzten. Bluttechnisch bin ich total gesund.

nur im kopf? ich bin 179 cm gross und wiege derzeit 110kg. ich hab das letzte halbe jahr stark zugenommen, esse wenn ich traurig bin usw.

und derzeit schaut es so aus dass ich mich innerlich wie tot fühle. ich bin nicht in der lage einen gesunden hunger zu entwickeln, seit 2 wochen schon. ich esse nur aus langweile oder weil es vernünftig ist mal wieder was zu essen. nur ungesund, pizza, mc donalds. das problem ist dass ich auf anderes keine lust habe und wenn ich es trotzdem esse oder essen will folgt sofort ein wahnsinns übelkeitsgefühl. es ist als wehrt sich mein körper. ich koche nicht mehr zuhause, ich komm von der arbeit und geh ins bett.

sonntag abend hat es sich zugespitzt ich steig ins auto ein und 15 min später daheim aus und schlagartig war mir kalt, schüttelfrost, fieber, schweissausbrüche...bin um 20h ins bett und die nacht 5 mal raus auf toilette.

im moment tut mir der ganze körper weh, es ist halb sieben abends und ich hab schon 5 aspirin intus,

von meinen freunden werde ich nicht ernst genommen und mein arzt sagt ich soll raus gehen was machen mit freunden etc....aber ich hab keine kraft dazu.

ich hasse wirklich krankenhäuser und so aber ich bin derzeit fest überzeugt bald rein zu müssen. entweder weil ich durch das schwindelgefühl umkippe (ich trinke genug. tee und wasser 2.-3 liter) oder weil ich wie besoffen autofahre manchmal.dabei hab ich nichts angerührt.

hatte sowas noch nie, war immer gesund. und jetzt schon das 3te mal erkältung zusätzlich, dieses jahr,

bitte helft mir.

danke

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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