Ist Transsexualität eine Neigung oder eine "Vorliebe"?

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Transsexualität ist weder Neigung noch Spass - es handelt sich um eine Abweichung der Geschlechtlichkeit. So gibt es, nimmt man die Geschlechtsidentität eines Menschen als Selbstwahrnehmung ernst (hat auch biologische Ursachen) Mädchen, die mit Penis und Hoden geboren werden, und Jungs, die mit Gebärmutter und Vagina auf die Welt kommen. Die meisten der Betroffenen leiden unter dieser Geschlechtsabweichung und versuchen ihrer Geschlechtsidentität entsprechend zu leben - sei es lediglich durch die geschlechtliche Rolle, die sie wahrnehmen (die vom zugewiesenen Geschlecht in der Regel abweicht) oder zusätzlich durch medizinische Massnahmen. So ist z.B. nicht jedes Mädchen glücklich darüber, mit einem penis geboren zu sein und wünscht sich Genitalien wie jedes andere Mädchen auch.

Transsexualität ist die Entwicklung einer Geschlechtsidentität, die zum somatischen Geschlecht im Widerspruch steht. Transsexuelle sind somatisch eindeutig männlich bzw. weiblich, fühlen sich jedoch psychisch in jeder Hinsicht dem anderen Geschlecht zugehörig. Deswegen stehen sie unter einem erheblichen Leidensdruck. Somit ist Transsexualität also kein Hobby. Deshalb streben Transsexuelle fast immer eine Geschlechtsangleichung durch die plastische Chirurgie an.

Ich bin wortwörtlich entmenschlicht, ich bezeichne mich als unmenschlich.

Zu aller erst einmal, guten Abend an die Menschen die sich hier in diesem Forum aufhalten, dies ist ein vollkommen ernst gemeinter Beitrag. Nun zu meiner Person, sollten sie sich fragen wie ich zu dieser (etwas längere und unübersichtlichen) Überschrift gekommen bin. Ich bin 20 Jahre alt. Ich bin noch 'Schüler', an einer Schule an denen mehrere unterschiedliche Schularten geführt werden. Ich habe keine Freunde, dies ist auch zum (größten) Teil meine eigene Schuld. Es gibt zwar Mitschüler mit denen ich mich unterhalte aber das tue ich auch nur wenn nötig,also ich höre in den Pausen nur Musik über mein MP3 Player. Stress/Probleme habe ich mit meinen Mitschülern nicht. Also zusammengefasst, ich fahr zur Schule, tue was ich nun tuen 'soll', obwohl es natürlich eine freiwillige Schule ist worauf ich gehe. (Meine Schulpflicht ist auch bereits erfüllt und die notwendigen Abschlüsse habe ich auch schon längst abgeschlossen) Ich bin auch ein guter Schüler, ich setze mich immer sofort auf meinen Platz wenn es klingelt, bin ruhig und melde mich regelmäßig. (Was ich von meinen Mitschülern nicht behaupten kann - aber um die geht es hierin ja auch nicht). Nach der Schule gehe ich nach Hause und 'warte' bis die Zeit vorrüber geht. Ich habe nicht wirklich Hobbys, obwohl ich sagen würde das ich es mir als Hobby genommen habe Verhaltenspsychologie zu 'studieren'. Ich achte darauf wie die Menschen sich verhalten wenn sie untereinander Dinge tun oder wenn ich etwas tue.

Nun langsam mal zum eigentlich Thema: Ich bezeichne mich als unmenschlich. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen und ich kann sie nicht ausstehen, ich habe so wenig Kontakt mit ihr wie möglich. Ich hasse sie aber nicht, nein. Jedoch liebe ich sie auch nicht, sie ist mir vollkommen gleichgültig, (selbst das Wort "Mutter" oder ähnliches, hat für mich keinerlei Bedeutung), genauso wie alle anderen Menschen auch, genauso wie jeder einzelne von euch der diesen Artikel liest. Dies mag für viele von euch wohl provozierend wirken aber es ist eine Tatsache. Ich bin ein ziemlich objektiver 'Mensch', ich sehe die Menschheit als eine Krankheit an "vom Support editiert" Jeden Tag wenn ich aufstehe hoffe ich das ich heute sterbe, genauso wie jeden Abend wenn ich einschlafe. Selbstmord kommt für mich nicht wirklich in Frage. Ich hoffe im Prinzip das die Welt untergeht und ihr bekommt was ihr und eure Vorfahren verdient. Es interessiert mich in keinster Weise was ihr hiervon hält, ich bin hier um eine Frage zu stellen und hoffe trotzdem das mir jemand 'helfen' bzw. sie beantworten kann. Kennt ihr Personen oder ähnliche die so ähnlich wie ich denken? Denn ganz im ernst, ich wünschte mir jeden Tag das ich lieber abgetrieben worden wäre. Ich werde mir alle eure Kommentare durchlesen, selbst wenn dieser Artikel gelöscht werden sollte, ist mir dies auch recht.

Vielen Dank

PS: Ich weiß nicht wirklich warum ich das hier und jetzt in diesem Forum schreibe.

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Ich bin 19 Jahre und mir ist schon klar, dass die meisten sich wahrscheinlich sowieso schon denken, dass ich irgendein Problem mit mir habe. Aber ich habe es bis jetzt noch keinem verraten, dass ich schwul bin. Ein bisschen schäme ich mich dafür, anders zu sein, aber irgendwie bin ich jetzt auch schon Stolz auf mich, da es auch ein langer Weg war, es mir selbst einzugestehen. Mich belastet allerdings immernoch, dass meine Freunde und vor Allem meine Eltern es noch nicht wissen, wahrscheinlich nur erahnen. Ich möchte mich nicht mehr vor meinen Kumpels verstellen müssen irgendwelche Mädchen toll zu finden. Aber ich habe doch sehr Angst, dass sie sich von mir abwenden könnten, wenn ich es ihnen sage, besonders eben meine Kumpels. Meint ihr trotzdem, dass es sinnvoll ist, sich zu outen und bewirkt das eine psychische Erleichterung? Vielleicht hat jemand von euch (in einem anderen Zusammenhang) eine ähnliche Erfahrung gemacht, Danke schonmal!

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Wollte letztens mit meinem Kumpel Blut spenden gehen. Er war so ehrlich und hat dort gesagt dass er schwul ist und dann haben sie ihn direkt abgelenht, da er ja zu einer Risikogruppe gehört. Ich finde das einfach nur panne und diskriminierend. Er gehört zu einer Risikogruppe warum das denn?

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Schmerzen nach Rippenbruch und Rippenprellung!

Hallo,

ich bin neu hier und habe mich extra wegen meines Problems hier angemeldet.

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Ich habe nun seit sage und schreibe 4 Monaten erhebliche Probleme und das nicht einmal nur an der verletzten Stelle, die Schmerzen sind "gewandert", anders kann ich das nicht beschreiben. Mir ist klar, das man durch eine Schutzhaltung oft Probleme mit den Muskeln bekommt,die dann zu diesen Schmerzen führen können, aber ich mache mir in meinem Fall so langsam ernsthafte Sorgen.

Erst fing es mit der Rechten Schulter an, die durch Jahre langes Handballspielen sowieso schon Probleme macht, aber kurz nach der Verletzung traten dort starke Schmerzen auf, sobald ich einen leichten Druck auf sie ausübte, das ganze ist seitdem mal schlimmer und mal besser. Weiter ging es mit dem rechten Schulterblatt, bzw mit der Vertiefung zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule, also auch ein muskuläres Problem. Als nächstes fing auf einmal mein rechts Bein an weh zu tun, besonders an der Hüfte und in der Leistengegend, sobald ich zb Treppen steige oder eine Bewegung mache, bei der ich eine Beugung mache (Schuh anziehen), schmerzt es dort stark und noch schlimmer, teilweise bei bestimmten Bewegungen habe ich auf einmal einen stechenden Schmerz von eine auf die andere Sekunde und der ist so stark, das ich vor schmerzen schreien könnte!

Heute Nacht fing dann auf einmal mein Rücken an der Wirbelsäule an zu schmerzen und das hat sich den ganzen Tag nicht gebessert,bei vielen Bewegungen tut auch das nun höllisch weh.

Ich habe in meinem Leben schon so einiges gehabt, aber das toppt echt alles und raubt mir mittlerweile den letzten Nerv. Ich hatte in den 4 Monaten bereits 6 Sitzungen beim Physo, hab insgesamt 3 verschiedene Schmerzmittel probiert mit den veschiedensten Wirkungen. Ich habe mehrere Salbel und Gels ausprobiert, Kernkissen, Wärmekissen, alles mit zwischenzeitlichen besserungen,aber es ist leider immer wieder gekommen.

Ich weiß echt nicht mehr weiter, ich habe das Gefühl, das dieser Druck den der Schlag auf die Rippen verursacht hat, nicht wirklich weg geht und so der Schmerz bestehen bleibt. wenn ich früher was hatte, hat man an der betroffenen Stelle ein kribbeln, zucken oder ähnliches gespührt, so das man sagen konnte, da passiert was, das heilt und nach ner gewissen Zeit war es dann auch weg. Aber nun habe ich seit sage und schreibe 4 Monaten diese schrecklichen Schmerzen und ohne Schmerzmittel ist es eigentlich nicht auszuhalten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter!

Ich weiß nicht mehr weiter!

mfg Marcimarc73

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