Ist Stillen im Bett schädlich fürs Baby?

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Ich habe das auch eine Zeit lang gerne mit meinem Sohn gemacht, aber wir haben uns das sehr schnell wieder abgewöhnt, er wollte dann gar nicht mehr alleine schlafen. Bei unserer Tochter haben wir diese Sitte gar nicht erst einreißen lassen und sie schlief viel schneller alleine... das kann an ihrem anderen Wesen liegen, aber ich glaube vor allem auch daran, dass wir sie gar nicht erst daran gewöhnt haben. Vor allem für meinen Mann hatte das den großen Vorteil, er konnte nachts weiter schlafen (musste ja am nächsten Morgen auch früh raus) und ich habe das Kind in aller Ruhe im Sessel im Wohnzimmer gestillt. Natürlich ist es schön, so ein kleines Wesen direkt bei sich zu haben, aber es ist auch gut, wenn man sich für die Zeit des schlafens lösen kann. Das Kind liegt auch sicherer in seinem eigenen Bettchen, wir wissen ja nicht, wo wir uns nachts hindrehen...

Hier gibt es noch ein paar allgemeine Infos und auch zum Thema Familienbett: es ist wichtig, dass die Familie zusammen bleibt, aber ich hätte heute im nachhinein auch Angst, dass mein Kind zu überrollen...

http://www.youtube.com/watch?v=4U7KBJ91QWE

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, das Babys, die bei ihren Eltern schlafen dürfen, nicht so schnell am plötzlichen Kindstod sterben. Die Atemgeräusche der Eltern sind dafür verantwortlich. Allerdings sollte man eine Wiege oder ein Bettchen neben dem Elternbett stehen haben und zum stillen es heraus nehmen und anschließend wieder hinein legen. Wenn sie ca. 8 Monate alt sind, würde ich es aber ins eigene Zimmer ins Bettchen legen, sonst bekommt man sie wirklich schlecht zum alleine schlafen, aber wenn sie noch so klein sind, ist es eigentlich kein Problem.

Kann ein 4 Jähriges kind mit 6-7 Stunden Schlaf am tag auskommen?

Mein Kleiner schläft maximal 7 Stunden nachts. Er macht auch seit er 1,5 jahre alt ist keinen mittagsschlaf mehr. Tagsüber ist er sehr fit. Er geht 1x die woche zum Kinderturnen und jeden Tag auf den Spielplatz nach dem kindergarten. Kindergarten ist von 8 Uhr bis 14:30. es gibt jeden tag pünktlich um 18:00 abendbrot. um 19:00 bringe ich ihn ins bett und bis 20 uhr machen wir vorlesen und massage. körperlich ist er kerngesund. bei uns gab es auch keine "ausnahmefälle" die ihn aufregen könnten. auch die geburt seines bruders vor 3 monaten hatte keine veränderung auf sein schlafverhalten. vorher war es genauso. er schläft nie vor 23 uhr und schläft auch nie länger als 7 uhr. das baby kann ihn auch nicht beim schlafen stören denn es schläft von 20 uhr bis 7 uhr durch.

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Hallo, liebe Community. Alsooo: Ich habe folgende/s Sorge/Problem...Immer wenn ich morgens oder auch abends im Bett liege habe ich das Gefühl, das mein Herz besonders stark schlägt. Dann fühlt es sich so an als würde mein ganzer Körper vom Herzschlag zittern, morgens ist es noch schlimmer als abends. Auch wenn ich mein Ohr am Kopfkissen liegen habe, kann ich mein Herzschlag schon so hören. Ich muss nicht mal meine Hand auf meinen Brustkorb legen um meinen Herzschlag sehr stark zu spüren. Ich finde das äußerst nervig. Zudem bin ich erst 15 Jahre alt/jung. Weiß vielleicht irgendwer woran das liegen könnte? Würde mich sehr über Antworten freuen..MfG

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Unregelmäßige Brustschmerzen und nächtliche "Bewusstseins-aussetzer" - was kann das sein?

Hallo, ich habe nun schon längere Zeit versucht meine Beschwerden zu ignorieren, weil ich dazu neige mich in Symptome reinzusteigern. Nun muss ich aber doch mal hier nachfragen bevor ich (unnötigerweise) zum Arzt gehe. Und zwar: Es ist schwer zu sagen wie lange das Problem schon besteht, aber ich würde sagen etwa 3 Monate in sehr unregelmäßigen Abständen. Ich habe immer wieder leichte Brustschmerzen, die nicht Belastungs- oder Atmungsabhängig sind. Dazu kommt, dass ich an einigen Tagen Abends, wenn ich mich hingelegt habe ganz plötzlich Bewusstseinsaussetzer bzw. gefühlt Ohnmachtsanfälle habe, die sich dann über Stunden hinweg immer wieder wiederholen. Zum Beispiel diese Nacht war es so, dass ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin und etwa 1 Stunde später fing es dann auch schon an, bis um etwa 6 Uhr konnte ich kein Auge zu machen, da alle halbe Std (gefühlt) die Aussetzer kamen (gefühlt vom Kopf ausgehend). Dann irgendwann war der Spuck vorbei und ich musste einfach bis um 11 Uhr liegen bleiben um noch etwas Schlaf zu bekommen. Das merkwürdige dabei: Die Woche zuvor hatte ich keinerlei Probleme, abgesehen von den gelegentlichen Brustschmerzen. Kann mir irgendwer erklären wie diese nächtlichen Aussetzer zustande kommen könnten? Die Brustschmerzen habe ich mittlerweile hingenommen, weil ich eben nicht ständig zum Arzt rennen kann. Wenn die aber doch etwas mit den Aussetzern zu tun haben, werde ich baldigst einen Arzt aufsuchen. Ich gehe halt nicht gerne sofort zum Arzt, da ich dies in der Vergangenheit zu häufig getan habe, da ich aufgrund wiederholter Thrombosen in den Beinen (oberflächliche) immer wieder psychosomatisch bedingte Beschwerden aus Angst um eine mögliche Lungenembolie hatte.

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