Ist sehr lautes Atmen im Schlaf ein Zeichen für eine Krankheit oder ähnliches?

1 Antwort

Du solltest beim HNO Arzt untersuchen lassen, ob du Probleme mit der Nase oder dem Mund beim atmen hast. Dazu solltest du ebenso den Kehlkopf untersuchen lassen. Eventuell ist auch ein Test im Schlaflabor hilfreich.

"stottern" beim Atmen

Hey Community,

Mir ist es eben passiert das ich für 1 vllt. 2 sekunden einen, wie soll ich sagen, hacker beim Atmen hatte. Ich habe durch meinen mund eingeatmet und es hat kurz gestockt und dann ist es mir kalt den rücken runtergelaufen ( bestimmt weil ich mich erschreckt habe ). Das ist relativ selten und ich hab mir da sie gedanken drum gemacht. Ich hab auch nie wirkliche Atemprobleme gehabt, außer das meine nase ab und zu verstopft ist und ich nicht richtig durch die nase atmen kann. Könnte das vllt. ne Extrasystole sein ( kenn mich da nicht so aus ). Wollte halt nur mal allgemein Fragen ob ihr sowas auch kennt oder ob ich da am 20. Februar bei meinem Internisten Termin nachfragen sollte.

Des Weiteren habe ich auch kein Asthma, bin sehr dünn, 1,98 groß und 18 jahre alt.

Mfg Jumpzx3

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Ist Fieber ein Zeichen dafür, dass man auf dem Weg der Besserung ist?

Ich habe mal was gelesen, was mich ziemlich stutzig gemacht hat. Und zwar, dass man wenn man eine starke Erkältung oder Grippe hat, dass Fieber ein Zeichen dafür ist, dass der Körper anfängt die Krankheit zu bekämpfen und es daher ein Zeichen dafür ist, dass man bald wieder auf dem Weg der Besserung ist. Stimmt das? Ich finde das sehr komisch. Ich dachte immer Fieber heißt, dass die Erkrankung besonders schlimm ist. Hat jemand Ahnung davon und kann mich auklären?

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Hat jemand Erfahrung mit Akne Inversa?

Mein Mann leidet seit vielen Jahren unter dieser Krankheit. Er hat immer wieder hühnereigroße Abszesse die ausserdem extrem schmerzhaft sind. Es gibt laut den Ärzten keine andere Option als immer wieder zu operieren.
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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Bekommt man immer einen Beatmungsschlauch in die Luftröhre bei einer OP?

Mir wurde gesagt, dass ich bei der Knie OP, die ich demnächst habe, auch aufhören werde zu atmen in der OP!! Ist das normal? Passiert das bei jeder Op, dass man einen Beatmungsschlauch braucht? Ich dachte, dass passiert nur im Notfall, dass der Patient aufhört zu atmen?!?

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Wie merke ich, ob mein Kind Würmer hat? Letzte Nacht konnte sie richtig schlecht schlafen, weil sie ihr Po so stark gejuckt hat. Aüßerlich ist keine Rötung oder ähnliches zu sehen. Ist das trotzdem schon ein eindeutiges Zeichen?

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