Ist Raclette eine gute Grundlage für das Silvester-Fest?

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Raclette bietet meinen Erfahrungen nach eine gute Grundlage!

Um an dem Abend nicht zu sehr zu versacken, kannst du folgendes beachten:

zuviel Alkohol führt zu einem Flüssigikeits- und Salzverlust. Davon bekommt man den Kopfschmerzen

Dagegen hilft es schon, während des Abends gleichzeitig viel Wasser oder andere nicht alkoholische Getränke zu trinken

Salzstangen, Chips und andere Knabbereien helfen gegen den Salzverlust. Auch in Käse ist im Allgemeinen viel Salz enthalten, also ist das ein weiterer Pluspunkt für das Raclette.

Das fetthaltiges Essen hilft dem Kater entgegen zu wirken. Ein deftiges Essen als Grundlage für Alkohol lässt den Alkohol langsam wirken, man ist nicht so schnell betrunken und der er baut sich langsam ab.

Auch am Morgen danach solltest du viel Flüssigkeit (ohne Alkohl!) zu dir nehmen und salzhaltige Speisen essen (darum essen viele am Tag danach einen Rollmops). Das hilft gegen den Kater. Ein Spaziergang an der frischen Luft vertreibt den Kater letztendlich ganz.

Natürlich ist ein schweres Essen wie Raclette oder Fondue sehr belastend, aber da man um Mitternacht im Regelfall sowieso noch mal an die frische Luft geht, brauchst du dir darum wahrscheinlich weniger Gedanken zu machen.

Solltest du dich für ein leichteres Essen entscheiden, musst du beachten, dass du wahrscheinlich weniger Alkohol verträgst, als bei einer fettigen Grundlage (was ja eigentlich auch nicht so schlimm ist, wenn man das weiß).

Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr 2010!

Hallo, ich hab dann doch Raclette gemacht und es war sehr gut. Auch dir ein gutes, glückliches neues Jahr und Danke für deine Antwort!

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Suche raffinierte Frage für ein Gesundheitsquiz/Schätzfrage

Hallo zusammen, ich habe in den vergangenen Monaten ein Projekt zur Gesundheit am Arbeitsplatz durchgeführt.

Nun müssen wir müssen unsere Ergebnisse an einem speziellen Tag vorstellen, man kann sich so etwas wie eine Messe vorstellen.

Ich möchte neben Informationen auch die Besucher ein wenig zum Nachdenken und Mitmachen anregen.

Dafür dachte ich an so etwas wie eine Schätzfrage.

Habt Ihr eine gute Idee, wonach ich hier fragen könnte und auch die entsprechende Zahl zur Verfügung? Es sollte möglichst wenige Gewinner geben, also möglichst schwierige Fragen sein oder solche, bei denen man einfach gut schätzen/raten muss.

Am besten wäre der Bezug zum Arbeitsplatz bzw. nicht alleine den Fokus auf die Ernährung zu richten, sondern es in Verbindung mit sportlichen Aktivitäten zu stellen.

Vielleicht Habt Ihr noch bessere Ideen oder gar eine noch interessantere Richtung, wie ich dieses Interaktivität zusammen mit einem kleinen Gewinn erreichen kann.

Vielen Dank

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Keine Ursache für Durchfall/Verdauungsbeschwerden gefunden?

Hallo :)

Ich (weiblich, 18) weiß langsam nicht mehr weiter mit meinen Verdauungsbeschwerden.

Angefangen hat alles 2012 nachdem ich aufgrund einer Mandelentzündung durch Pseudomonas aeruginoa sehr lange Antibiotikum nehmen musste. (Ciprofloxacin und Levofloxacin).

Seitdem plagen mich heftige Verdauungsbeschwerden, die mein alltägliches Leben auf Dauer sehr einschränken.

Entweder ist es Durchfall mit heftigen Schmerzen oder ich sitze stundenlang auf Toilette weil immer nur sehr wenig rauskommt und das nur mit sehr viel Druck und Mühe, teilweise kommt auch nur Schleim oder sehr schleimiger Stuhl. Das mit dem Schleim kann leider mehrere Stunden anhalten. Ab und zu sind es auch Verstopfungen.

Die Ärzte sind der Meinung von dem Antibiotikum können die Probleme nicht mehr kommen, das sei zu lang her.

Ich habe es schon mit kompletter Ernährungsumstellung versucht, fettarm, wenig Zucker, nur gesund, nicht stark gewürzt, kein rotes Fleisch. Hat wenn, leider immer nur kurzzeitig geholfen. Seit einigen Monaten nehme ich Probiotik Pur Pulver, das hat anfangs auch sehr gut geholfen, aber mittlerweile schlägt auch das nur noch bedingt an.

2014 war ich bei einer Darmspiegelung, mir sagte der Arzt nur es seien Entzündungen da gewesen die wohl wieder auftreten können, es ist aber nichts chronisches.

Eine Lactoseintoleranz hab ich nicht, Glutenunverträglichkeit auch nicht. Wurde getestet.

Als nächstes wird auf Fructoseintoleranz überprüft, aber ob da was bei rauskommt bezweifle ich auch. Laut Arzt wäre es sonst wohl "nur" ein Reizdarm.

Meine Idee wäre noch Galle/Leber checken zu lassen ob es mit der Fettverdauung zusammenhängt. Mehr fällt mir auch nicht mehr ein.

Stress ist es auch nicht, denn auch in den Ferien wenn ich absolut keinen Stress hab treten die Probleme auf.

Mein Freund tut mir langsam richtig leid, wie viele abende schon wollten wir was zusammen machen, aber ich hing nur die ganze Zeit auf Toilette... In der Schule fehl ich auch zu häufig deswegen.

Hat noch jemand eine Idee was ich tun kann oder untersuchen lassen sollte? :(

Danke!

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Wie bekommt man Gelüste in den Griff?

Damit man eben nicht mitten in der Nacht zum Kühlschrank wandert und nach einem Stück Käse sucht - oder eben die Flasche Wein zulässt, weil man diese Woche schon eine getrunken hat? der Verstand, ja der weiss die richtige Antwort. Aber der Rest des Körpers eben nicht. Kann man seinen Willen da irgendwie trainieren?

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Xarelto weiternehmen oder umstellen?

Ich (m, 54) bin Herzpatient. 2011: OP am offenen Herzen (Aneurysma an der aorta ascendens - Ersatz durch Aortenprothese- Aortenklappenrekonstruktion, Behebung Vorhofseptumdefekt); 2013: 2minütige amaurosis fugax; Juli 2016: absolute Arhythmie, Februar 2017: dasselbe, jeweils behoben durch Elektrokardioversion. Ich bekomme morgens und abends Betablocker (Bisoprolol 5mg), morgens außerdem Xarelto und abends noch Simvastatin. Am 6.10.2017 kam im Radio die Meldung, Bayer habe eine Langzeitstudie mit Xareltopatienten abgebrochen (über 7.2000 Patienten in 31 Ländern). Xarelto sei nicht besser als ASS100. Habe heute mit einem Chefarzt geredet, der mir 2016 und 2017 zu einem Umstieg von ASS100 auf Xarelto riet, da ich wegen meiner Amaurosis und des Vorhofflimmerns ein Patient mit drei Punkten sei und ein höheres Schlaganfallrisiko aufweise. Ich fragte ihn nun, ob Xarelto denn nun wirklich besser sei. Die deutsche Apothekerzeitung online habe das verneint. Der Chefarzt entgegnete nun, ich sei ein spezieller Patient. In meinem Fall sei Xarelto nach wie vor das Mittel erster Wahl. Ehrlich gesagt: Ich verstehe es noch immer nicht ganz. Sowohl ASS100 als auch Xarelto können einerseits das Vorhofflimmern nicht verhindern, andererseits sind beide Mittel Blutverdünner. Wer kann mich davon überzeugen, dass Xarelto trotz des Bayer-Langzeitstudienabbruchs für mich immer noch der "bessere" Blutverdünner sein soll?

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