Ist Morbus Bechterew vererbar?

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Ich leide seit 10Jahren an Morbus Bechterw, es ist eine Erbkrankheit, bitte lasse deinen Sohn testen, durch den Bluttest beim Reumatologen je früher er in Behandlung kommt je besser sind seine Chanchen.Ich wünsche euch beiden alles erdenklich gute.

l.grüße von Beate

Kann man noch etwas tun wenn ein Nerv verletzt wurde?

Bei meinem Sohn wurde eine Arthroskopie gemacht am Knie. Eigentlich nur, um zu bestätigen, was man schon geahnt hat, dass er einen Knorpelschaden hat. Ich glaube, man hat den Knorpel auch abgeschliffen. Jedenfalls ist ein Nerv verletzt worden und jetzt hat er Probleme mit der Sensibilität am Fuß und daher Probleme mit dem Laufen. Kann man da jetzt noch etwas machen?

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Bekommt man Ritalin concerta methylphenidat rezeptfrei?

Der Sohn einer guten Bekannten hat vermutlich ADHS. Wir haben uns nun informiert, was ihm helfen könnte, dass er sich besonders in der Schule besser konzentrieren kann. Sie möchte es nun mal mit Ritalin versuchen. Bekommt man Ritalin concerta methylphenidat rezeptfrei?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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Hörgerät für mein Kind? Hilft es ihm wirklich?

Unser Sohn ist 8 Jahre alt. Er wurde bereits dreimal an beiden Ohren wegen Paukenerguß operriert. Leider kann er auch heute noch auf einem Ohr schlecht hören. Unsere Ohrenärztin hat uns nun den Vorschlag gemacht ihn entweder erneut zu operrieren oder ihm ein Hörgerät zu geben. Eine erneute OP verspricht allerdings nicht wirklich Abhilfe. Unser Sohn leidet (wahrscheinlich wg. des schlechten Hörens) unter Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule und hat Probleme beim lesen und schreiben. Wir wissen jetzt nicht wirklich wie wir uns entscheiden sollen. Würde ihm ein Hörgerät helfen oder bekommt er dann zusätzliche Probleme durch noch mehr Umgebungsgeräusche?

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Morbus Forstier,

Habe seit ca 3 Jahren mal mehr, mal weniger Probleme mit meiner Luft. Das äussert sich so, dass ich über einen Zeitraum von einigen Wochen bis Monaten damit zu kämpfen habe indem ich nicht durchatmen kann und konnte,d.h. es ist wie eine Blockade als wenn jemand auf meinem Brustkorb drückt. Gleichzeitig ist es auch mal mehr mal weniger mit Schmerzen in diesem Bereich verbunden. Nun habe ich zwischenzeitlich verschiedene Fachärzte aufgesucht. Angefangen beim Lungenfacharzt, weiter zum Kardiologen bis hin zum Orthopäden. Der Lungenfacharzt und der Kardiologe bestätigten mir eine einwandfreie Funktion meiner Organe. Nach langem hin und her wurde mir dann vom Orthopäden "Morbus Forstier " diagnostiziert. Aus seiner Sicht muss ich wohl damit leben. Wer kann dazu eine Aussage machen, bzw. gibt es eine Therapiemöglichkeit . Danke Oenologe

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