Ist Magendruck nach Pankreatitis normal?

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Hallo...ich würde nicht lange fackeln und sofort einen Arzt zu Rate ziehen!!!Irgend etwas scheint ja nicht in Ordnung zu sein! Evt. zuviel-oder das Falsche gegessen?Was nun genau sein könnte kann Dir nur Dein Arzt sagen!Hast Du ihn schon angerufen?Manchmal kann man es ja durch einen Anruf schon klären!Gute Besserung!LG

Bekomme nicht richtig Luft!

Hallo, ich bin neu hier weil ich ein problem habe ich bekomme nicht gut luft also ich habe so das Gefühl, dass wenn ich luft einathme das nicht reicht und ich gleich darauf nochmal richtig viel einathmen muss aber ich finde das ist nur im liegen so schlimm. Konnt ihr mir vielleicht helfen

Ps: habe im liegen da auch so einen komischen druck aber nur leicht

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Knoten im Nacken und am Knie - Beschwerden in Händen und Füßen - Kann das Rheuma sein?

Hallo Ihr Lieben, ich weiß gerade nicht weiter und schildere einfach mal mein Problem in zeitlicher Abfolge:

Nov. 2017:

Allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Plötzlich Hautausschlag im Gesicht,

Knoten am Oberschenkel

 ; Besuch beim Hautarzt, dieser macht großes Blutbild und sagt, dass dieses unauffällig ist

 

Ende Jan.

Plötzlich kann ich links nicht mehr richtig mit dem Fuß auftreten, keine Stabilität.

 

  • Besuch Notdienst Krankenhaus, Ultraschall und Röntgen unauffällig.

3 Tage später ist alles wieder gut

 

 

Ca. 4 Tage später:

Dasselbe plötzlich am rechten Fuß

 

 

2 Tage später:

Über Tage Fieber und Schüttelfrost/ Nachtschweiß, keinen Husten, kein Schnupfen

è Besuch beim Hausarzt, das wäre viral, ich soll es auskurieren

 

3 Tage später:

Knoten im Nacken entdeckt. Diesen Knoten habe ich bestimmt schon 15 Jahre, ABER plötzlich ist er viel größer und verhärtet

 

è Besuch beim Hausarzt, dieser sagt, es ist ein Lymphknoten

Weitere Beobachtung und er weist nochmal darauf hin, dass die Blutwerte im November unauffällig waren.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum mehr bewegen.

Kaufe mir eine Schiene und denke, dass es wohl von einer falschen Lesehaltung auf dem neu angeschafften Lesesessel liegt.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum bewegen.

 

2 Tage später:

Beim Aufstehen vom Sofa knicke ich im Knie ein.

Beim näheren Betasten fühle ich dort seitlich der Kniebeuge von hinten einen Knoten, der mich behindert.

 Ich danke euch für eure Geduld und hoffe auf Erfahrungen.

 

 

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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