Ist Krebs erblich bedingt?

4 Antworten

Hallo Alex,

es gibt nicht nur eine Möglichkeit.

  • Brustkrebs wird nicht selten vererbt
  • Bei Lungenkrebs spielt auch die Lebensführung eine große Rolle wenn man z.B. stark raucht.
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs spielt - rauchen -Alkohol und Übergewicht eine Rolle

Das heißt es gibt neben einer erblichen Variante auch so genannte Risikofaktoren. Also spielt schon der Lebenswandel eine Rolle. Allerdings kann auch die Umwelt eine Rolle spielen wenn man z.B. an Holzschutzmittel denkt.

VG Stephan

Krebs liegt teilweise tatsächlich in der Familie. Es sind z.b. bei Brustkrebs schon Häufungen in einer Familie zu beobachten. Andere Krebsarten dagegen haben eher mit dem Lebenswandel, mit der gesunden Ernährung und dem Umgang mit Alkohol zu tun. Dazu gehört der Lungenkrebs auf jeden Fall und auch der Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie du von deiner Tante berichtest. In deinem Fall würde ich dir einfach raten schon frühzeitig mit den gängigen Krebsvorsorgeuntersuchungen zu beginnen und durch eine gesunde Lebensführung dem Krebs so wenig Chancen wie möglich einzuräumen.

Die Vererbung spielt sicher eine Rolle - aber wohl eher eine untergeordnete.darüber sind sich Experten einig. Eine grössere Rolle spiellen die krebsverursachenden Risikofaktoren, denen wir ausgesetzt sind. Wenn wie diese Risikofaktoren kennen, können wir auch etwas gegen sie tun und vllt. dadurch eine Krebserkrankung vermeiden. So warnen in diesem Zusammenhang z.B. Ärzte vor Funkstrahlung, da die Grenzwerte kaum geeignet sind, uns zu schützen und die Funkstrahlung quasi jeden erreicht. Wenn man sich dann zu helfen weiss, d.h. wenn man weiss, wie man sich davor schützen kann - dann ist man echt im Vorteil. Googel mal unter "Freiburger Appell" - den haben über 1000 Ärzte unterschrieben - sie warnen vor den Gefarhren der neuen Technologien und ihre negativen Auswirkungen auf die Gesundheit.

Wie gefährdet bin ich?

Hallo! Wie gefährdet ist man eigentlich, wenn in einer Reihe der Familie gehäuft Krebs auftritt?

Folgende Situation ist gegeben: Die Mutter meines Vaters verstarb sehr früh, sie war ziemlich krank (aber damals sprach ja noch niemand so direkt von Krebs). Auch die Cousine mütterlicherseits meines Vaters (also die Nichte meiner Oma) ist vor einigen Jahren an Krebs verstorben. Deren Tochter ist auch stark vom Krebs befallen (fast alle Organe), sie hat wohl nicht mehr lange zu leben, sie ist um die 50. Ich habe nun erfahren, dass auch deren Tochter (28) an Krebs erkrankt ist (Brust). Auch die Schwester meines Vaters, also meine Tante, hatte vor einigen Jahren Krebs (Darm), das ist aber rechtzeitig erkannt worden und konnte erfolgreich behandelt werden.

Jetzt mache ich mir da schon so meine Gedanken, denn es sind ja immer die Frauen betroffen. Und da kommt man ja schon ins Grübeln...

Kann man da noch von einer direkten Verwandschaftslinie sprechen, in der eine Vererbung leicht denkbar ist?

Und ist es dann eher immer derselbe Krebs, also z.B. immer Brust, oder kann sich der Ort des Befalls ändern?

Sollte ich jetzt öfter zur Vorsorge gehen? Also nicht nur 1x im Jahr zum Gynäkologen sondern öfter? Oder zu anderer Vorsorge? Bisher waren die regelmäßigen Untersuchungen beim Frauenarzt zum Glück immer alle ohne Befund.

Oder muss ich dann auch an andere Vorsorgeuntersuchungen denken?

Danke!

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