Ist hier ein Seelenklempner anwesend?

1 Antwort

Die Erkrankung an sic führt meist nicht zu einem Psychiater. Oft aber verspüren die Betroffenen selbst den Leidensdruck damit zum Arzt zu gehen. Dissoziative Zustände können durch bestimmte Situationen getriggert werden. Bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung können sie auch vorkommen, zusammen mit einer Reihe anderer Symptome wie Panikattacken und Depressionen.

Die Grundsteine dafür werden nicht zwangsläufig in der Kindheit erlebt und längst nicht jeder mit solchen Erlebnissen entwickelt krankhafte Störungen. Es gibt auch Fälle in denen Kriegsrückkehrer und Geflüchtete unter dissoziationen und PTBS leiden. 

Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Habe ich ALS?

Hallo ich m 16 habe viele bzw sogut wie alle Symptome von ALS und noch viele weitere wie zum Beispiel Schmerzen, kribbeln in armen Beinen etc.. Müdigkeit, Gedächtnisstörungen extremes muskelzuckung täglich, bin wackelig auf den Beinen und muskelschwäche ich war im Krankenhaus und lies mich untersuchen aber Ich habe angst da der Arzt keine wirklichen Körperliche Befunde finden konnte die haben Bluttests, urin und stuhlproben gemacht, ein mrt und immer so Untersuchungen und neurologische Tests aber ich habe angst das ich trotzdem ALS habe.... Die meinten ist ist eine psychosomatische Störung aber ich kann das nicht wirklich weil ich heute mit einem komplett gelähmten Arm aufgewacht bin ... Hatte man Anzeichen von ALS entdeckt oder nicht..? Der einzige Befunde war das Meine Muskelnwerte oder her gesagt die ck Werte auf 1100 erhöht waren und beim zweiten blutest einen Wert von 600 hatten aber irgendwie bin ich mir so sicher daran erkrankt zu haben ich habe extreme Angst vor dem Tod und vor der Krankheit....

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Welcher Krankheit könnte man folgende Symptome zuschreiben?

Hallo, ich leide unter folgenden beschwerden ich habe angst das es sich um eine frühphase einer psychose handelt ;S

Gedankeninterferenz(mir kommen ab und zu phasenweise gedanken in den sinn die mit meinem jetzigen gedanken oder meinem tuen nicht viel zu tun haben)

Gedankenperseveration(Dies ist aber schon etwas länger her da musste ich mir immer eklige dinge vorstellen,aber diese Gedanken haben ihren Reiz verloren..)

Angst-Nervosität(nur wenn ich mich mit diesem Thema beschäftige)

Selten Panikattacke

Leichte Zwangshandlungen(Das ist auch schon etwas länger her aber etwas leide ich immer noch darunter,ich habe das bedürfniss mit meiner hand zb bestimmte bewegungen zu machen wenn ich diese gemacht habe fühle ich eine erleichterung- ich kann das aber auch problemlos unterdrücken)

Was denkt ihr? Könnte ich im Frühstadium einer Psychose sein? Danke euch für euren Rat und eure Hilfe.

Oder mache ich mir zu viel Sorgen?

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Durch Akupunktur nicht mehr auf die Atmung achten?

Ich muss seit einigen Tagen ständig an meine atmung denken was sehr nervt, sowas hatte ich schonmal vor einem jahr für 4 Monate rund um die uhr, dann ging es plötzlich weg. jetzt seit 3-4 Tagen hab ich das schon wieder das ich fast den ganzen Tag an meine Atmung denken muss.

kann man durch Akupunktur irgendwie es hinkriegen, das man nicht mehr daran denken muss?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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