Ist Heilwasser auch was für Gesunde?

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Hallo! Nein, dass ist natürlich nicht schädlich. Auch jeder gesunde Mensch kann Heilwasser trinken. Ich selbst trinke es nicht immer, sondern kaufe ab und zu das Heilwasser(ich nehme meistens Fachinger)und sonst das normale Wasser, allerdings kaufe ich nur Glasflaschen und kein Plastik.

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(-: Danke

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Ich würde lieber nur Wasser trinken. Also auf sowas verzichten solange es einem gut geht (klopf auf Holz). Mit viel Obst und Gemüse und viel Wasser bleibt man gesund.

Mineralstoffe kann man auch überdosieren. Daher sollte man auch nicht literweise Heilwasser trinken, denn es hat einen erhöhten Mineralstoffgehalt, je nach Heilwasser sind es andere Mineralien. Man sollte es auch nicht auf Dauer trinken. Wenn du aber zum Beispiel nur ein Glas am Tag trinkst, kann es auch nicht unbedingt schaden, normales Mineralwasser reicht aber völlig aus, um deiner Gesundheit was Gutes zu tun.

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Mineralstoffe, die der Körper nicht brauchen kann, schwemmt er wieder aus. Überdosieren kann man mit Wasser trinken wohl kaum erreichen, ganz gleich, welche Mineralien da drin sind.

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Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

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