Ist häufiges Magentee trinken schädlich?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nimmst Du zur Vorsorge Kopfwehtabletten? Bei einem Magenleiden ist ein Magen-Darmtee angebracht, aber nicht als Vorbeugung. Bei Magenschmerzen solltest Du Dir auch einmal einen Ingwertee machen, aber ihn selbst zubereiten aus einem Stueck Ingwerwurzel und mit etwas Honig suessen. Ist auch sehr hilfreich, ebenfalls bei Erkaeltungen.

Hallo strichmaennchen, in vielen Magen-Darm-Tees ist auch Kamille enthalten. Das reizt auf Dauer Deine bislang gesunde Magenschleimhaut. Ich muss hier allen anderen zustimmen: Wenn Du gesund bist, würde ich das nicht täglich trinken. Grüße Gerda

Hallo streichmaennchen, Ich trinke den Anis-Fenchel-Kümmel Tee täglich, er hilft ja auch gegen Blähungen, das ist bei mir der Grund, geschadet hat es mir noch nicht, obwohl ich ihn schon seit Jahren trinke.

Liebe Grüße mahut

Angst vor Herzinfarkt und mit den Nerven am Ende - was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht? Verfolge ich die richtigen Ansätze?

Ich versuche mal, mein Profil und meine Beschwerden/Symptome zu gliedern:

Profil:

Ich bin 40 Jahre alt, Raucher (ca. eine Schachtel pro Tag), Kaffeetrinker, ängstlich, mache wenig Sport, habe beruflichen sowie privaten (auch negativen) Stress.

Leidensgeschichte:

  • Anfang 2013 wurde bei mir das sogenannte Roemheld-Syndrom festgestellt (starker Blähbauch, Herzstolpern, also reflektorische Herzbeschwerden, und Ausstrahlungen in Rücken). Symptome halten bis heute an.
  • Bei zwei Magenspiegelungen (im Herbst 2013 und zuletzt im Januar) zeigte sich eine mäßig ausgeprägte Gastritis.
  • Schwere Schicksalsschläge im Juli 2013 (Halbbruder starb 49-jährig an Herzinfarkt --> wie sein Vater, der aber nicht meiner ist) und Anfang 2014 (Ehefrau erkrankte an Brustkrebs).
  • Bandscheibenvorfall im Sommer 2014.
  • Psychotherapie ergab Angststörungen/Panikattacken. Halten bis heute an.
  • Wegen Panik und Angst vor Herzinfarkt (verbunden mit Kugelbauch, Schwitzen, Hitzewallungen, Brustenge und Angina-Pectoris-ähnlichen Anfällen) mehrere Aufenthalte in Notfallambulanzen.
  • Ärzteodysee.
  • Herzkatheter ergab vor einem Jahr leichte Unregelmäßigkeit der Herzwand.
  • Ultraschall und Blutbild im Sommer beim Kardiologen ohne Auffäligkeiten.
  • Herzdoppler durch Neurologen ergab im Januar leichte Verdickung eines Gefäßes.
  • Zuletzt EKG, Blutbild und Ruhe-EKG ohne Auffälligkeiten.
  • Beim Treppensteigen schnell abnehmendes Herzrasen (nur ein paar Sekunden), immer wieder Schwíndel (laut Psychotherapeut auf Angst zurückzuführen).

Was ich tun will, was ich tun muss:

  • Morgens nicht auf nüchternen Magen mit Kaffee und Kippe anfangen (Gift für den Magen), sondern mit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und etwas zu essen (ist ausbaufähig).
  • Spaziergänge am Morgen (ausbaufähig).
  • Mehr Sport (zumindest einmal pro Woche) und Wandern (tut mir sehr gut).
  • Rauchstopp (bin zu einem Nichtraucherseminar in einer Woche mit hoher Erfolgsquote) angmeldet.
  • Stressabbau (schwierig).
  • Mehre kleinere Mahlzeiten am Tag.
  • Mehr Trinken (zwei Liter Wasser am Tag).
  • Weg von den Ärzten.

Was meint Ihr?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?