Ist etwas dran an der Koronarpersönlichkeit?

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In neuerer Zeit wird der Typ des Koronarpatienten als Symbolfigur für die Hetze unserer Leistungsgesellschaft dargestellt. Die Patienten seien vor der Erkrankung Workaholics gewesen, zielstrebig, gewinnorientiert, efolgreich und unfähig abzuschalten. Das lässt sich aber nicht eindeutig belegen, denn koronare Herzerkrankungen kommen in allen Schichten unserer Gesellschaft unter allen möglichen Lebenssituationen vor. Belegt ist allerdings, dass Herzinfarkte bei bestehenden Herzrhythmusstörungen durch Konfliktsituationen ausgelöst werden können.

Aussichtlos - Untergewicht?

Hallo Leute,

Ich leide seit meiner Geburt an einem enorm schnellen Stoffwechsel, der sich dementsprechend stark an meinem Körpergewicht orientiert.

Ich bin 22 Jahre - 65Kg - 177cm

Ich fühle mich sehr unangenehm in meiner Haut. Die schmale Statur erübrigt mir Tag für Tag neue erniedrigungen anderer Mitmenschen. Es ist nunmal normal, wenn normalgebaute Leute, schmalere Menschen automatisch abwerten - Ansatzpunkt von Mann zu Mann: Körperkraft.

Besonders schlimm wird es im Badeurlaub. Wenn ich mich beispielsweise am Strand umschaue, dass 80% der Leute größere Waden, Oberkröper etc. haben fühle ich mich total Minderwertig. Vor allem bei Frauen fällt mir immer wieder auf, dass diese sich eher an dicker gebaute Körper lehnen als an schmalere was sehr selten vorkommt. Auf einen Minderwertigkeitskomplex würde ich mein Verhalten jetzt nicht zu 100% unterteilen, da ich deshalb mich nicht verstecke oder "kleinmache".

Es ist eben diese Kopfsache. Mich stört es einfach enorm, da ich derzeit alle meine gesetzten Ziele (Beruf+Hobby etc.) erreicht habe, und mich nur "noch" dieses Makko stört und runterzieht. Ich würde zu gerne normale Jeans tragen können ohne dabei immer wieder kommentare von meinen Mitmenschen zu bekommen.

Ich betreibe seit 2 Jahren Kraftsport. Ich habe schon viele Bücher über das Zunehmen gelesen und in die Praxis umgesetzt. Und selbst wenn ich 5000Kcal /Tag esse - Es bringt absolut Null! Ich denke ich bin da wirklich ein Einzelfall. Mein Körper wehrt sich dagegen enorm. Ich kann im Stundentakt essen, was andere in einer Woche essen (Siehe Familie + Freunde). Ich habe schon viele probiert (Erdnüsse im Kilobereich / Woche, Fisch, Fleisch wirklich alles was der Supermarkt hergibt) - ohne Erfolg.

Das Einzige was ich jetzt in betracht ziehe wäre eine Hormon- Therapie. Ich habe aber davor sehr viel Respekt, da ich was das solch ein Eingriff in meinen Hormonhaushalt alles auf den Kopf stellt. Aber selbst das ziehe ich ernsthaft zu Debatte!

Ich würde mich freuen wenn einige von euch ein fundementales Statement zu meiner Situation geben könnten, sodass ich mir eine bessere Einstellung zu dem ganzen geben kann.

Vielen Dank!!!

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Junges Paar, ausbleibende Schwangerschaft seit mehr als einem Jahr?

Guten Tag,

mein Partner und ich haben ein Problem. Ich bin 22 Jahre alt und nehme seit 1 1/2 Jahren keine Antibabypille mehr. Diese habe ich zuvor ein Jahr lang genommen und sie wegen des Kinderwunsches abgesetzt. Mein Freund ist 24 Jahre alt, Sportler und absolut gesund. Wir versuchen nun schon seit mehr als einem Jahr schwanger zu werden. Wir sind jedoch nicht gestresst dabei sondern eher der Ansicht, es passiert schon, wenn es sein soll. Allerdings wundern wir uns nun nach dieser langen Zeit schon ein wenig, denn wir hatten immer an den fruchtbaren Tagen Sex. Eigentlich denkt man sich, dass es bei so jungen Menschen kein Problem sein sollte, innerhalb eines Jahres schwanger zu werden. Ich weiß zwar, dass die Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Zyklus schwanger zu werden nur 20% beträgt, jedoch müsste rein statistisch schon etwas passiert sein. Nun meine Frage, ich habe gehört, dass es so etwas wie eine Unverträglichkeit der Blutgruppen zweier Partner geben soll, die es stark erschweren soll, ein Kind zu zeugen. Was ist da dran? Im Internet gibt es leider nicht viel zu finden abgesehen von Laienaussagen. Oder ich suche nach den falschen Begriffen. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie einen fachkundigen Rat hätten. Würden Sie mir darüber hinaus empfehlen, eine Untersuchung beim Frauenarzt in Erwägung zu ziehen? Viele Grüße

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