Ist etwas dran an der Koronarpersönlichkeit?

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In neuerer Zeit wird der Typ des Koronarpatienten als Symbolfigur für die Hetze unserer Leistungsgesellschaft dargestellt. Die Patienten seien vor der Erkrankung Workaholics gewesen, zielstrebig, gewinnorientiert, efolgreich und unfähig abzuschalten. Das lässt sich aber nicht eindeutig belegen, denn koronare Herzerkrankungen kommen in allen Schichten unserer Gesellschaft unter allen möglichen Lebenssituationen vor. Belegt ist allerdings, dass Herzinfarkte bei bestehenden Herzrhythmusstörungen durch Konfliktsituationen ausgelöst werden können.

Herzklopfen durch Erkältung?!

In meiner Familie gibt es viele Herzerkrankungen, darum bin ich immer eher vorsichtig, was mein Herz angeht. Ich habe mich auch schon auf einen Herzfehler untersuchen lassen, der in meiner Familie gehäuft auftaucht. Das war zum Glück negativ. Allerdings habe ich jetzt häufiger Herzklopfen, seit dem ich erkältet bin. Manchmal pocht es mir richtig in den Ohren. Sollte ich das untersuchen lassen oder kann das durch die Erkältung kommen und ist nicht schlimm?

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Zahn ziehen wegen Herzerkrankung?

Mein Zahnarzt meinte, er müsse meinen kariösen Zahn ziehen, weil der gefährlich für mein Herz sein könnte. Ist es sofort nötig, den Zahn zu ziehen, gibt es keine Alternativen?

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Sollte man sich nach dem nach Hause kommen immer die Hände waschen?

Ich bin verwirrt. Ich habe versucht meinen Kindern beizubringen, dass sie sich die Hände waschen, wenn sie heim kommen, um eventuell anhaftende Keime zu entfernen. Die meisten meiner Freunde mit Kindern finden das eher seltsam, weil ich dadurch die Kinder zu sehr verhätschele und nicht genug abhärte. Ist da was dran?

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Sind ältere Menschen weniger oft erkältet als Jüngere?

Meist sind die jüngeren Menschen und die Kinder erkältet, die älteren Menschen eher weniger, woran kann das liegen?

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Aussichtlos - Untergewicht?

Hallo Leute,

Ich leide seit meiner Geburt an einem enorm schnellen Stoffwechsel, der sich dementsprechend stark an meinem Körpergewicht orientiert.

Ich bin 22 Jahre - 65Kg - 177cm

Ich fühle mich sehr unangenehm in meiner Haut. Die schmale Statur erübrigt mir Tag für Tag neue erniedrigungen anderer Mitmenschen. Es ist nunmal normal, wenn normalgebaute Leute, schmalere Menschen automatisch abwerten - Ansatzpunkt von Mann zu Mann: Körperkraft.

Besonders schlimm wird es im Badeurlaub. Wenn ich mich beispielsweise am Strand umschaue, dass 80% der Leute größere Waden, Oberkröper etc. haben fühle ich mich total Minderwertig. Vor allem bei Frauen fällt mir immer wieder auf, dass diese sich eher an dicker gebaute Körper lehnen als an schmalere was sehr selten vorkommt. Auf einen Minderwertigkeitskomplex würde ich mein Verhalten jetzt nicht zu 100% unterteilen, da ich deshalb mich nicht verstecke oder "kleinmache".

Es ist eben diese Kopfsache. Mich stört es einfach enorm, da ich derzeit alle meine gesetzten Ziele (Beruf+Hobby etc.) erreicht habe, und mich nur "noch" dieses Makko stört und runterzieht. Ich würde zu gerne normale Jeans tragen können ohne dabei immer wieder kommentare von meinen Mitmenschen zu bekommen.

Ich betreibe seit 2 Jahren Kraftsport. Ich habe schon viele Bücher über das Zunehmen gelesen und in die Praxis umgesetzt. Und selbst wenn ich 5000Kcal /Tag esse - Es bringt absolut Null! Ich denke ich bin da wirklich ein Einzelfall. Mein Körper wehrt sich dagegen enorm. Ich kann im Stundentakt essen, was andere in einer Woche essen (Siehe Familie + Freunde). Ich habe schon viele probiert (Erdnüsse im Kilobereich / Woche, Fisch, Fleisch wirklich alles was der Supermarkt hergibt) - ohne Erfolg.

Das Einzige was ich jetzt in betracht ziehe wäre eine Hormon- Therapie. Ich habe aber davor sehr viel Respekt, da ich was das solch ein Eingriff in meinen Hormonhaushalt alles auf den Kopf stellt. Aber selbst das ziehe ich ernsthaft zu Debatte!

Ich würde mich freuen wenn einige von euch ein fundementales Statement zu meiner Situation geben könnten, sodass ich mir eine bessere Einstellung zu dem ganzen geben kann.

Vielen Dank!!!

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Hilfe! Wie würden sie reagieren ...?

Hey Leute,

und zwar gehe ich schon seit ein paar Wochen regelmäßig Blutplasma spenden. Ich tue gerne gutes für andere Menschen, da ich selbst Medikamente in Anspruch nehmen muss. Nun ist es aber so, dass ich unter Depressionen leide (bin aber in Behandlung) ich mir aber wieder die Arme längs aufgeritzt habe... und das dumme ist es ist genau der Arm der diesmal dran ist.. Dort arbeiten Krankenschwester und Krankenpfleger die das durchführen.. jetzt habe ich Angst, wie werden die darauf reagieren? Ich schäme mich so dafür...

Liebe Grüße :/

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