Ist es zu einseitig, wenn ich nur schwimmen gehe?

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Du sagtst, du möchtes ein bisschen abnehmen? Dann ist schwimmen super! Der Wasserwiderstand regt den ganzen Körper an und man fühlt sich schon in der Bewegung leichter.

Bei schwimmen solltest du allerdings darauf achten, deinen Körper nicht einseitig zu belasten. Wechsel also die Schwimmstile: mal eine Bahn in Rückenlage, mal eine Bahn Brustschwimmen oder Kraulen. Du kannst dir auch beim Schwimmmeister einen Auftriebsgürtel besorgen. Damit kannst du im Wasser joggen, das ist auch sehr effektiv. Ich habe das eine zeitlang gemacht, als ich mein Knie nicht belasten durfte.

Schwimmen ist aber ehr ein Ausdauersport. Mal abgesehen von der Wassergymnastik, geht es weniger um den Muskelaufbau.

Wenn man abnehmen möchte und das Gewicht anschließend halten will, sollte man darauf achten, dass sich die Muskeln in der Zeit nicht abbauen. Das passiert leider sehr schnell. Du kannst nebenbei also noch ein leichtes Muskelaufbautraining machen. Dazu kannst du Handschuhe verwenden, die du dir beim Schwimmen überziehst, sie erhöhen den Widerstand. Oder aber, du machst ein paar einfach Übungen z.B. mit einem Theraband. Das ist nicht teuer und sehr effektiv. Vor allem kann man das zu Hause machen und muss sich nicht sofort in einem Studio anmelden.

Viele Grüße, ich hoffe, die Tipps konnten ein bisschen helfen?!

Jede Art der sportlichen Betätigung und Bewegung ist besser als keine. Ob es zu einseitig ist, hängt u. a. davon ab, was bei Dir "schwimmen" ist. Nur Brustschwimmen? Das wäre weniger gut. Kraulen und/oder Rückenschwimmen ist besser. Du kannst ja vielleicht auch noch dazu Wassergymnastik am Beckenrand machen. Wenn Du solche Styroporteilchen dazu benutzt, kann das ganz schön anstrengend sein! Und Du kannst mehr oder minder den ganzen Körper damit durcharbeiten.

Schwimmen ist gerade nicht einseitig, weil Du es ja abwandeln kannst. Du kannst auch Wassergymnastik am Ende und am Anfang Deiner Bahnen machen. Am besten ist Rückenschwimmen, aber auch Brustschwimmen, wenn Du den Nacken nicht abknickst sondern einen langen Hals machst und am besten eine Taucherbrille trägs, wenn es unter Wasser geht.

Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

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