Ist es schlimm wenn man abends nach dem man was getrunken hat noch eine Aspirin nimmt?

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Hallo katzenfreund,

Alkohol + Aspirin hat die Wirkung,daß sich die Tablette schneller im Magen auflöst; Aspirin ist eine relativ starke Säure und kann auf leeren Magen schon mal unangenehm sein; soferne du sonst gesund bist und gewisse Medikamente nicht nehmen musst, besteht aber keine Gesundheitsgefährdung.

EMPFEHLUNG: Frag in der Apotheke nach einem Präparat, wo der Wirkstoff (Acetylsalycilsäure,ASS) GEPUFFERT vorliegt (z.B. Aspirin protect); das ist teurer, aber wesentlich magenschonender......-Säurewirkung wird dann "abgefangen".

Liebe Grüße, Alois

die Wirkung von Aspirin ist grundsätzlich schmerzstillend, das heißt ohne Kopfschmerzen usw. ist auch keine Wirkung zu erwarten.... man kann dann ohne Kopfweh z.B. besser schlafen,aber der Alkoholabbau im Körper selbst wird sicher nícht beschleunigt.

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@Alois

starker Durst nach übermäßigem Alkoholgenuss ist durch den "Wasserentzug" normal; er hat im Volksmund auch einen Namen.....

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HUSTEN + ALKOHOL, HERZMUSKELENTZÜNDUNG?

Hallo Community,

Ich habe Angst vor einer Herzmuskelentzündung!!

Ich beschreibe euch mal mein Problem:

Ich hatte ungefähr 5 Wochen Husten, den ich durch ein (leichtes) Medikament auch schon wieder fast wegbekommen hatte. Laut Arzt hatte ich nur etwas Schleim im Hals (oder so ähnlich) und konnte auch Sport machen. Also ich hatte auch nur Husten, nichts anderes.

Nun wurde mein Husten wieder etwas schlechter (Im Vergleich zum Anfang aber trotzdem immer noch besser) und habe leider an Silvester zu viel (viel zu viel) Alkohol getrunken (Ich bereue es auch schon zutiefst). An Silvester (Im Alkoholrausch) habe ich auch schon gemerkt, dass der Husten wieder schlimm war, (Habe einfach wieder viel gehustet). Am nächsten Tag hatte ich dann natürlich einen Kater und immernoch Husten (Welch Wunder). Doch besser als in der Nacht. Naja seitdem fühle ich mich halt ziemlich Schlapp und der Husten ist immer noch da und ich hatte (oder habe ab und zu) das Gefühl von leicht erhöhter Temperatur.

Meine Frage ist nun, kann durch den Husten und dem Alkohol etwas schlimmeres passiert sein, wie zum Beispiel eine Herzmuskelentzündung? Ich habe in letzter Zeit immer ziemlich viel Angst davor!

Naja, vielen Dank schon im Vorraus!

Gruß, lonose

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"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

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125 mg aponal mit Alkohol

Seid einigen Tage nehem ich,durch eine Klinik für psychiatrie Aponal 125 mg.Nun habe ich heute das erste mal Jahren wider Alkohol getrunken ( Nordhäuser Doppelkorn 30 % ). Warum ich diese Tabletten nehme,ist in Kurzen worten zu sagen.Meine Frau ist vor einen Monat Verstorben,und da ich nicht mehr Schlafen konnte,und mit Suizid gedanken rum lief,hatte ich mich in der psychiatrie abteilung selbst gemeldet. Bisher hatte ich mich voll im griff,nur jetzt scheint alles aus dem Ruder zu laufen und ich verliehre die Kontrolle über mich selbst. Kann es gefährlich werden,wenn ich heute Abend diese Tabletten nehme? Denn wenn ich mich selbst vergiften wollte,dann könnte ich gleich eine Packung 100 stück Targin 20 /10 mg nehem. Ich denke Euch für Eure Ratschläge und Hilfe. gr.Uwe

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Ich bitte um RAT. Bekannter leidet an Epilepsie

Hallo alle zusammen. Ein naher Bekannter hatte vor geschätzten 4 Jahren das erste Mal einen epileptischen Anfall. Wenige Monate später wiederholte sich dies. Er bekam es nun gefuehlt 1 mal pro 1 oder 2 Monate.

Vor nicht einmal 2 Wochen bekam er wieder einen Anfall. Das traurige ist, dass er heute schon wieder nicht nur einen sogar 2 große Anfälle innerhalb einer Stunde hatte. Den zweiten bekam er sogar (wie es zuvor nie der Fall war) während er schlief (ich glaube er ruhte sich noch vom 1. Anfall aus). Er nimmt (oder sollte zumindest) regelmässig Lamothrigin Tabletten nehmen.

Ich meine er war wegen seiner Krankheit auch schon in Freiburg bei einer Spezialklinik, die ihm einer höhere Dosis Lamothrigin Tabletten verschrieben haben.

Ich muss leider zugeben dass er trotz seiner Krankheit nicht immer auf sich Acht genommen hat. Sprich, er hat gut und gerne am Wochenede gefeiert und auch Alkohol getrunken.

Anfangs meinten die Ärzte regelmässig schlafen und wenig bis keinen Alkohol trinken und fern vom flimmerndem Licht halten. Aber ich weiß nicht ob das wirklich viel bringt, weil übertrieben hat ers nie!

Ich BITTE euch um euren Rat! Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt gute Ärzte oder Behandlungen die da auch wirklich weiterhelfen könnten?

Ich wäre für jeden Hinweis dermassen dankbar, das könnt ihr euch garnicht vorstellen.

Liebe Grüße

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