Ist es normal, wenn ich schlimme Bilder aus Filmen nicht aus meinem Kopf bekomme?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Junge, junge

wer hat dir denn das eingeredet? Jeder mensch erinnert sich an besondere momente in seinem leben. Also kopf hoch. Denk bewusst an die augenblicke die du gesehen hast. Rede darüber mit den leuten, insbesondere mit denen du den film gesehen hast. Lasse dir keine angst in dem sinne von“ Das ist ein psychisches Problem, das möglicherweise auf ein schlimmes Erlebnis zurückzuführen ist und das du verdrängt hast.“ machen. Carpe diem! Lasse keine „aufgeweichten typen“ dich zerstören. 68 haben hier nichts zu suchen. Die realität hat diese wese.(meiner meinung eher: diese arschlö..) längst überholt. Sie wollen es bloß noch nicht wahr haben. Also mein rat: gehe in die viedeothek und leihe dir einen ordentlichen horrorfilm aus. Sollte dir dabei schlecht werden, speie. Kannst du mehrere nächte nicht schlafen dann ist es in Ordnung. Diese filme sind der größte blödsinn. Und du bist total gesund wenn du daran zweifelst.

Gute nacht

liebenswert

DH, vor allem wegen " blablabla "

  1. aber wer oder was ist 68?
0

Diese Angst kenne ich. Zwar nicht von Filmen, aber aus dem realen Leben. Alle schlechten und gefährlichen, aber auch traurigen Vorkommnisse aus meinem Leben martern mich richtig in schlaflosen Nächten. Z.B. sehe ich meinen Lieblingshund und Lebensretter immer noch beim Einschläfern vor sich hinsterben und jede Zuckung und Bewegung läuft mir u.a schon jahrelang nach und ich kann dann nur darüber wegkommen, wenn ich ich ein Psychopharmaka nehme, welches etwa nach einer Stunde wirkt und die bösen Geister langsam auflöst.

Eine andere Möglichkeit habe ich auch noch nicht gefunden.

Mark

Asthenopie??

Hallo Leute, ich habe mal wieder gegoogelt und finde mich eig. in den Symptomen der Asthenopie wieder.

Kurz zu mir. Ich bin 17 Jahre alt und habe - laut Augenarzt - eine schwache Hornhautverkrümmung (-0,75; -0,25) und trage dafür eine Brille. Ich habe den ganzen Tag über brennende/müde Augen und sehe auch Bilder aus Lichtquellen (z.B Fernseher) ganz leicht überlappend und habe auch desöfteren Konzentrationsprobleme. Außerdem habe ich desöfteren Kopfschmerzen... Ich muss auch dazu sagen,dass ich meine Brille so gut wie nie aufhabe, weil sie eh nix verändert (ist aber richtig eingestellt). Ich sehe mit ihr weiterhin überlappend und meine Augen sind auch müde; ich glaube sogar, dass sie meine Symptome gar verschlechtert...

Meine Frage ist nun, ob es sich da um Asthenopie handelt? Ich habe irgendwie mächtige Angst und steigere mich da hinein.. Ich habe Angst, dass ich daran blind werde bzw. sterben muss. Oder könnte es auch an der Hornhautverkrümmung liegen?

Ich hoffe auf Antwort

Gruß ottaro

...zur Frage

Ist die Demenz ein schleichender Prozess oder merkt man es doch schnell?

Mein Opa kann sich in letzter Zeit keine Namen mehr merken. Er ist 78 Jahre alt, aber bisher war er immer total fit. Fährt selber Auto, putzt selber seine wohnung und so denken wir, dass er auch gesund ist. Aber er fragt zur Zeit ständig Bekannte oder auch Verwandte nach ihrem Namen. Manchmal auch dreimal oder viermal. Kann das ein Zeichen von Demenz sein? Müssen wir dann was machen oder ist das halt eben so?

...zur Frage

Bringen Übungen zum Gehirntraining eigentlich wirklich etwas?

Es gibt ja verschiedene Übungen fürs Gehirn, Gehirnjogging, Gehirntraining und dergleichen mehr. Bringt es eigentlich für die allgemeine Gedächtnisleistung wirklich etwas, diese Übungen zu machen? Oder wird man eher nur bei den einzelnen Übungen besser, hat aber keine allgemeinen Auswirkungen?

...zur Frage

Kommt die Erinnerung wieder?

Wenn man sich nach einem Unfall oder ein Trauma nicht mehr an die Situation erinnern kann, kommt diese Erinnerung zu einem späteren Zeitpunkt wieder?

...zur Frage

Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?