Ist es normal, dass meine linke Wade schwächelt?

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Hoher Puls, Kopfschmerzen, Allgemeine Schwäche, was tun?

Hallo alle miteinader,

seit ungefähr 10 Wochen jetzt habe ich Probleme, die mich nun auch psychisch an meine Grenzen bringen. Vor ungefähr 10 Wochen haben bei mir sehr nervige Schläfenschmerzen begonnen (hpts. rechte Schläfe) die haben mich dann über sehr viele Wochen hinweg begleitet. Ich bin dann natürlich beim Hausarzt gewesen und nach einigen Tests und einer Blutabnahme wurde festgestellt, das ich an einer hartnäckigen Sinusitis leide, ein starker Virus, der hauptsächlich für meine Kopfschmerzen zuständig gewesen ist. Ich habe dann einige Tabletten bekommen (der Name entfällt mir gerade) und seitdem waren die Schmerzen erträglicher und mein Kopf fühlte sich um einiges leichter an.

Komplett weg waren die Koofschmerzen aber nicht.

Meine gesundheitliche Verfassung hat sich die letzten 4-5 Wochen aber rapide verschlechtert. Ich leide oftmals in der Woche während ich versuche zu schlafen an Anfällen mit sehr hohen Puls, extremen Schweißausbrüchen und oftmals Übelkeit. Die letzten Wochen fühle ich mich sehr schwach, was mich mittlerweile verzweifeln lässt.

Heute hatte ich beim Versuch einzuschlafen eine weitere Attacke, die mich jetzt verdammt stark getroffen hat und seitdem fühle ich auch sporadisch einen dumpfen Schmerz am linken Arm.

Vor einigen Tagen wurde mir Blut abgenommen und außer diesem hartnäckigen Virus wurde nichts gefunden. Zwei EKGs in den letzten Wochen sind auch sauber gewesen. Der Urin war bis auf ein paar wenige rote Blutkörperchen auch unauffällig laut Hausärztin. Letzte Woche wurde auch ein Echo/Ultraschall an meinem Herzen vorgenommen und alles hat anscheinend so funktioniert und gepumpt wie es sollte. Ich leide an chronischem Herzrasen was die Ärzte aber als normal ansehen und all die Jahre vor dem Beginn des gesamten Dramas hatte ich auch keine Probleme damit. Ich kann einfach nicht mehr und jetzt auch dieser Schmerz am linken Arm. Ich verzweifle, ich breche einfach bald zusammen.

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Sehnenscheidenentzündung im linken bein,gehört ziehen in der wade dazu?

Hoffe mir kann jemand weiter helfen! Als ich Sonntag morgen aufgestanden bin tat mir mein Fußgelenk weh(linkes Bein,innenseite am knöchel)es wurde immer schlimmer(Spannungsschmerz in der Wade)bis ich fast nicht mehr laufen konnte!Bin dann ins KKH,Blut abgenommen(keine Thrombose)der arzt meinte es sei wohl eine Sehnenscheidenentzündung!Meine Frage:Ist es normal das der Fuß so kalt ist als wenn er in Eiswasser wäre und das ich in der Wade ein ziehen habe und beim sitzen in der hinterseite vom oberschenkel?!? Freue mich auf antwort...

Mit freundlichem Gruß

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Kann eine Thrombose 'wandern'?

Hallo. :) Anfang Dezember 2013 wurde in meiner rechten Wade eine Thrombose festgestellt. Diese sollte mit Marcumar behandelt werden. (Ich bin 24j und finde Marcumar gar nicht gut) Da ich nicht gerade ein Tabletten zuverlässiger Mensch bin habe ich Marcumar meinerseits abgesetzt. (Ja, ich weiß das es nicht gut ist) Nun habe ich seit 2-3 Tagen ein leichtes ziehen in der linken Wade (so fing es rechts auch erst an, bis ich gar nicht mehr ohne hilfe laufen konnte.) Könnte es sein das die Thrombose 'gewandert' ist?! Könnte man dies bei erneuter feststellung auch operativ entfernen? Danke für die Antworten. Lg

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schmerzende wade

seit einigen monaten habe ich immer wieder schmerzen von de kniekehle zur ferse runter meist wenn ich sitze das bein wird dann schwer und heis in der knie kehle . vor 3 tagen habe ich 10 minuten gejoggt danach konnte ich kaum noch laufen meine beine wurden srarrig und noch schwerer als sonst. am nächsten tag hatte ich im linken bein heftige muskelkater artige schmerzen ich konnte kaum auftreten , es tut bis jetzt immernoch weh aber nicht mehr so stark. was könnte das sein ?

ps. ich werde damit natürlich zum artzt gehen falls es nicht besser wird

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Schmerzen in der Wade bei Plantarsehnenentzuendung?

Seit 11. November habe ich schmerzen in der linken Fußsohle und zwar auf der Innenseite der Ferse. Ich hatte schon wiederholt einen entzündeten fersensporn und dachte zuerst, der würde mich wieder plagen. Da ich aber sehr gesunde Schuhe mit Einlagen träge, konnte es fast nicht sein. Ich bin zum Arzt, der schickte mich zum röntgen und der Arzt sagte mir, es sei nichts gebrochen, der Fersen Sporn sei reizlos und es müsse die Plantarsehne sein. Ich solle etwas entzündungshemmendes einnehmen und das bein oefters hochlegen. Nach drei Wochen warces kein bisschen besser und ich bekam einen Termin zum MRT. Der Arzt stellte fest, dass die sehnen unter der Ferse entzündet sind. Ich bekam arcoxia, die kenne ich ja schon, und es wurde langsam besser.. Allerdings bekam ich jetzt Muskelschmerzen und vom krummen laufen Rückenschmerzen. Ich ging zur Physiotherapie und der Ruecken wurde besser. Ich nahm keine arcoxia mehr, denn ich hatte mMuskelschmerzen als Nebenwirkung gelesen und die hatte ich im Oberschenkel und in den Armen. Seit heute mittag habe ich extreme Schmerzen in der linken Wade, es ist kein krampf und Bewegung hilft nicht. Am besten ist es, wenn ich die Wade reibe.Aber es hilft nur kurz. Die Wade ist nicht heiss, es gibt auch keine geschwollene oder gerötete stelle. Aber die Berührung ist schmerzhaft von der ferse bis in die Kniekehle. Und ich habe krampfadern. Einreiben mit voltaren hilft auch nicht. Was soll ich tun?

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Welcher Arzt kann einem bei (vermeintlichen) Problemen mit dem Solar Plexus helfen?

Seit vielen Jahren habe ich mit Übelkeit, Drückgefühl zwischen den Rippen, und Schmerzen zu kämpfen wenn ich z.B länger stehe/gehe. Oft so schlimm das ich mich setzen muss und nicht mehr weitergehen kann. Stadtbesichtigungen, Musen, oder einfach auf einem Sommerfestival zu flanieren sind deshalb oft keine Freude sondern reinster Horror. "Leider" treten diese Beschwerden jedoch nicht immer auf, sodass ich diese Reaktionen lange auf meine (wohl nicht so gute) altuelle Tagesverfassung geschoben hab und mir dabei nichts dachte. Letztes Jahr war der Vatikan-Besuch so schrecklich, dass ich kurzzeitig dachte ich muss sofort ins Krankenhaus (macht man ja aber dann doch nicht, weil man denkt es hört sicher gleich auf). Ich war bereits bei mehreren Ärzten und hab mein sonderbares Problem geschildert (das man es sich nicht so gut nachvollziehen kann verstehe ich, ich hab ja selbst lange nicht geglaubt das mit mir vll irgendwas grundlegende nicht stimmt bzw nicht in Ordnung ist). Naja wie dem auch sei, so richtig ernst genommen hat von den Ärzten keiner mein Problem. Ich sollte mehr trinken war so ziemlich die zusammenfassende Kernaussage. Selbst gegen meinen Einwand ich trinke genug (mindest zwei Liter Wasser + 2-3 Tassen ungesüßten Tee ca). Wegen einer anderen Sache hatte ich eine kurze Zeit Physiotherapie und schilderte mal beiläufig im Gespräch mein nerviges Problem. Der Therapeut meinte ziemlich gleich, dass es was mit dem Solar Plexus zu tun haben könnte. (Hatte war mal davon gehört, aber bisher keine Ahnung wo das Ding sein soll bzw was es genau ist ^^). Nach etwas Recherche bin auch ich zu dem Entschluss gekommen das es zumindest sein könnte, dass es der Ursprung allen Übels ist der mir die schönen Tage im Leben gerne versaut ;) Da ich weiß, wenn ich wieder zu einem normal Hausarzt gehe, ganz bestimmt mit ner unbefriedigenden Antwort die Praxis wieder verlassen kann, meine Frage: Welchen Arzt suche ich am besten auf? Fachrichtung? Spezialisierung? Oder hat jemand Tipps was ich selber tun könnte? Oder gar im unwahrscheinlichsten Fälle: hat wer ähnliche Beschwerden und kennt das Problem? :)

Vielen Dank fürs durchlesen und schon mal danke für mögliche Antworten :)

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