Ist es möglich, drei Hyposensibilisierungen zeitgleich zu machen?

3 Antworten

Möglich ist fast alles...

Bei der Hyposensibilisierung wird durch die steigende Gabe von Allergenen versucht, den Körper an das Allergen zu gewöhnen, um so die überschießende Reaktion des Immunsystems auf das Allergen zu verhindern.

Gerade bei der Hyposensibilisierung kommt es darauf an, Reaktionen im untersten Level zu halten. Wenn der Körper sich aber jetzt schon so "reaktionsfreudig" verhält, würde ich auch derzeit von einer weiteren Hyposensibilisierung abraten.

Gute Besserung.

Vertraue deinem Gefühl. Wenn dieses dir sagt, dass die Überreizung zu immer neuen Allergien führt, dann wird das so sein. Also lass es.

Vllt könntest du der Frage mal nachgehen, gegen wen du allergisch bist - denn dein Körper spricht ja durch die Krankheit mit dir. Und ich bin mir sicher, wenn du hier eine Antwort gefunden hast, dann brauchst du sowieso keine weiteren Hyposensibilisierungen.

Alles Gute.

Mich hatte eine 3jährige Hyposensibilisierung nicht vom Heuschnupfen befreit. Ich habe aber heute keinen Heuschnupfen mehr , weil ich mich ohne Medikamente selber heilen konnte. Wie man das macht, steht im Buch Allergien müssen nicht sein von Dr. med. Bruker. Es ist eine ernährungsmedizinische Heilmethode.

Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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