Ist es gefährlich Tampons zu benutzen - tritt das TSS dann häufiger auf?

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Also Tampons als gefährlich zu bezeichnen finde ich etwas übetrieben. Millionen von Frauen benutzen Tampons und sind damit höchst zufrieden. Gefährlich wirds nur dann, wenn man nicht weiß wie man sie richtig benutzt. Das wichtigste ist, dass Tampon nicht zu lange drin zu lassen und regelmäßig zu wechseln, dann ist es auch nicht gefährlich.

...Tampon tragen nicht gefährlich?!? Da hab ich - bzw eine Freundin - aber andere Erfahrungen gemacht: sie lag wegen einer Infektion, die sie sich aufgrund eines Tampons eingeholt hatte, 1 Woche im Krankenhaus. Klar: sie war auch mit Tampon schwimmen, aber dafür sind Tampons ja auch zu gebrauchen. Dort, oder auf allgemeinen Toiletten/Sammelumkleiden, holt man sich durch Tampons ganz leicht was weg. Sowohl leichte als auch schwere Infektionen oder aber auch TSS!

Warum nehme ich an Gewicht zu ???

Hallo ich bin seit 2Jahren HIV+ nehme schon seit 1,5 jahren eine dreier Kombination...Truvada,Prezista und Norvir und sein einem Jahr habe ich fast 10kg zu genommen...ich habe mit meinem Facharzt in Stgt darüber gesprochen und er hat draufhin meine Schildrüse etc untersucht und meinte mein Werte wäre super gut und ich sollt froh sein zugenommen zu haben, da die meisten wie ich gehört und auch hier gelesen haben drastisch abnehmen...bei mir ist es komplett anders... mein körper wird eher feminer....ich bekomme das mit drei mal die woche mit sport nicht in den griff...ich bin echt total verzweifel... wer kann mir zum thema gewichtszunahme und hiv auskunftgeben ? das die Fett umverteilung schon nach einem jahr anfängt ist das normal ??? was kann Man/n dagegen tun ???? möchte lieber dünner sein als dicker...habe vorher ca 70kg gewogen und jetzt zwischen 78 und 80kg... das kann nicht mehr so weiter gehen...habe keine klamotten mehr .... bitte um hilfe....oder hinweise wo ich mich ggf in stuttgart informieren kann. vielen Dank Stefan [...]

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Meine Psychotherapeutin sagt eigentlich kaum etwas, ist das normal?

Ich bin zum ersten Mal in psychotherapeutischer Behandlung und habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten.

Bisher hatte ich vier Sitzungen, die alle relativ gleich abliefen: ich habe gesprochen und sie hat einige - wenige - relativ allgemeingehaltene Dinge ausgesprochen. Sie hat mir keine Fragen gestellt, nicht mal Eröffnungsfragen, um das Gespräch in Gang zu bringen. Und es entstehen häufig längere, unangenehme Pausen, wenn ich der Meinung bin, dass ich zu einem Thema erstmal alles gesagt habe und mir auch ein Stück Feedback von ihr erhoffe. Mir ist klar, dass primär ich spreche und dass das bestimmt ein Stück weit auch Strategie ist.

Auch habe ich keine Wunder erwarten, aber mir doch etwas Anleitung oder Rat erhofft. Zumal ich teilweise wirklich konkret gesagt habe, dass ich nicht weiß, wie ich in bestimmten Situationen weiterkommen soll.

Aber ist das vielleicht normal? Wie der normale "Ablauf" in einer solchen Sitzung. Darf ich vielleicht am Anfang garnicht mehr erwarten?

Andererseits denke ich, mich selbst reflektieren kann ich theroetisch auch allein oder mit Freundinnen.

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand hierzu ein bißchen Feedback geben könnte, da ich mir einfach nicht sicher bin, ob ich zuviel erwarte und das vielleicht normal ist.

Vielen Dank schon mal vorab!

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Hat jemand Erfahrungen zur Dosierung bei HPU?

Hallo,

ich bin vor einiger Zeit auf das Thema HPU gestoßen, die Symptome scheinen sehr unspezifisch zu sein, aber ich habe erstaunlich viele davon (psychische Probleme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Abgeschlagenheit, Lichtempfindlichkeit usw.) und zwar schon seit vielen Jahren. Das einzige, was nicht typisch ist, ist das Geschlecht. Es soll wohl viel häufiger Frauen betreffen und ich bin männlich.

Nun gibt es ja einen Urintest, der Klarheit schaffen soll. Aber ich bin nicht ganz überzeugt. Es wird gesagt, dass der Wert nicht unbedingt mit der Stärke der Symptome korreliert und außerdem steht das Ganze wissenschaftlich auf dünnem Eis. Da ist mir das Geld dafür einfach zu schade.

Trotzdem würde ich einmal versuchen, Vitamin B6 (in aktiver Form) und Zink für einige Wochen/Monate einzunehmen und dann schaue ich, wie es mir geht. Ich fange jetzt erstmal mit 10mg P-5-P täglich an (also 1/4 Tablette). Zink kann ich ja einnehmen, wenn ich das Vitamin B6 gut vertrage, sonst weiß ich bei Nebenwirkungen nicht, durch was sie ausgelöst werden. Da würde ich dann mit einer halben Tablette Zinkorotot (12,5 mg) anfangen.

Von meinem Hausarzt kann ich da keine Unterstützung erwarten, da es ja medizinisch nicht anerkannt ist.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Dosierung gemacht? Hat es euch geholfen? Bin für Meinungen und Tipps sehr dankbar.

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Kann es "mentalen Suizid“ geben?

Ich hörte von einem Fall, bei dem jemand immer glaubte zu erkranken und auch mal an einer schwerwiegenden Krankheit zu sterben. Es stellte sich dann tatsächlich ein, dass er an Krebs erkrankte, der aber vollständig entfernt werden konnte, mit einer guten Prognose der Ärzte. Der Mann starb aber dennoch einige Zeit später, offenbar weil sein Lebenswillen gebrochen war. Aus Unverständnis über die Todesursache wurde eine Obduktion durchgeführt, bei der der Krebs als Todesursache ausgeschlossen wurde. Auch Vitalfunktionen wie Herz-Kreislauf-System und Lunge kamen nicht in Betracht. Da fragt man sich doch, ob es so etwas wie einen „mentalen Suizid“ gibt bei jemandem der seinen Lebenswillen verloren hat. Es ist ja auch desöfteren so, dass langjährige Lebenspartner kurz hintereinander aus dem Leben scheiden. Habt ihr von ähnlichen Fällen schon gehört? Was sagt ihr zu diesem Thema?

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