ist es eine art phobie? wenn ja welche?

4 Antworten

Hallo, es ist immer schwer übers Internet zu sagen ob jemand eine Phobie oder sonst eine Krankheit/Störung hat. Für mich hören sich deine Gedanken und Probleme aber nicht nach einer Phobie an. Wenn du dir darüber aber Sorgen machst, lass es abklären von einem Psychologen.

Ich schick dir hier mal die Defintion von einer Phobie, du kannst am besten entscheiden ob du dich da wiedeer findest. Es gibt verschiedene Phobien, hier die soziale Phobie: Die soziale Phobie zählt ebenso wie die Agoraphobie und die spezifische Phobie zu den phobischen Störungen. Gemeinsam ist diesen Störungsbildern, dass die Angst durch bestimmte Situationen oder Objekte hervorgerufen wird, die außerhalb der betroffenen Person liegen und im Allgemeinen als nicht gefährlich oder angsteinflößend einzustufen sind.

Das klinische Störungsbild der sozialen Phobie beschreibt die phobische Angst vor unterschiedlichen sozialen Situationen, in denen betroffene Personen von Mitmenschen beobachtet oder bewertet werden könnten. Die Angst kann sich soweit ausweiten, dass soziale Situationen gänzlich vermieden werden.

Weitere Informationen über diese Phobie oder andere kannst du hier finden: https://www.psycheplus.de/

Ich denke, dass Du ein sehr liebevoller Mensch bist, aber Deine Unsicherheiten mit Spass und Witzen überspielst. Es kann für viele Menschen total nervig sein, wenn man kein ernstes Gespräch mit Dir führen kann. Anscheinend fehlt die Empathie, d.h. Du kannst Dich in gewissen Situationen nicht in die Person hineinfühlen. Möglich, dass Du so Probleme nicht an Dich ranlassen willst, da Du in Deinem Innersten weißt, dass du selbst Probleme hast, die Du aber gegenüber Menschen nicht äußerst, weil Du Angst hast! Auf Dauer wirst Du so keine echten Freundschaften oder Beziehungen führen können. Ist auch die Frage wie alt Du bist?! Versuch mal auf die Menschen einzugehen und nicht alles ins Lächerliche ziehen oder mit Witzen und Spaß Deinem Gegenüber versuche, die Laune zu heben. Das ist einfach bei ernsten Themen unangebracht!

Alles Liebe!!

Hey, vielen dank für die schnelle antwort. Eig habe ich sehr viele freunde die mich so schätzen wie ich bin. Ich bin 17 jabre alt. Hmm ich weiß nicht ich tickr einfach so. Es ist wirklich so das ich viele probleme habe das sieht man vllt auch an meinen vorherigen fragen, aber ich weiß nicht :/ micht macht es mega traurig wenn anderw genervt sind oder so. Ich hoffe nicht das ich menschrn mit meiner art vergraule um gottes willen. Ich kenne so ein sprichwort: "Der der am meisten lacht, ist der der innerlich am meisten weint". Ob das zu mir passt ://

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@larissa321

Ja, bei dem Sprichwort ist viel Wahres dran! Ich bin eigentlich mit meinen 41 Jahren auch immernoch ein Clown und lache viel. Allerdings hatte ich bei Schicksalsschlägen schwere Depressionen und dadurch gemerkt, dass es im Leben auch anders sein kann. Wichtig ist, dass Du Dich selbst nicht verlierst und bleibst wie Du bist. Nur über Deine Probleme kannst Du ruhig offener sein und auch mal mit Freunden darüber reden. Du wirst sehen, dass das gar nicht so schlimm ist...im Gegenteil, Deine Freunde werden sich dadurch Dir gegenüber auch mehr öffnen. Das gibt Sicherheit im Leben und man weiss, dass man nicht allein ist mit seinen Problemen!! Echte Freunde sagen Dir, wenn sie von Dir genervt sind...allerdings ist das in dem Alter auch schwierig...du wirst Deine Erfahrungen machen und das ist auch gut so!! Höre des öfteren auf Dein Herz und hinterfrage manchmal Deine Reaktionen. Wie Du sagstest, merkst Du ja selbst, wenn Deine Späße nicht angebracht waren und Du dadurch ein schlechtes Gewissen hast. Zeige Mut und versuche ein wenig mehr aus Dir raus zu gehen!! Du bist in Wirklichkeit ein super Typ und hast mehr auf dem Kasten als Du denkst...gerade was Gefühle betrifft :-)....entdecke Dich selbst!!!

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Wie entstehen psychosomatische Symptome?

Ja hi, ich habe Emetophobie (Angst vorm Ktzen), bin extrem hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft und mache oft Prophezeiungen bezüglich des Erbrechens. Beispiel von heute: Ich trage seit 5 Jahren eine feste Zahnspange, die heute in 3 Terminen entfernt wurde. Diese Termine wurde schon mal aus anderen Gründen verschoben und da ich ja so viel in alles hinein interpretiere, glaubte ich von Anfang an, dass das alles Schicksal war, ich vorher krank werde und beim Zahnarzt k*tze. Habe nämlich auch bereits prophezeit, dass ich mich im Zug mit Magendarm anstecke, und war am Samstag dann tatsächlich mit dem Zug unterwegs. Mir wurde, wie eben prophezeit, dann beim Zahnarzt wirklich übel, ich bekam Magenschmerzen und fühlte mich krank. Die Termine bereiteten mir schon etwas Angst, da Abdrücke gemacht werden mussten, und mir das total gegen den Strich geht. Panisch war ich zwar nicht, unterbewusst aber anscheinend doch so angespannt, dass mir übel wurde. Denn nach den 3 Terminen war schlagartig alles weg und ich hatte Hunger. Jetzt geht es mir allerdings wieder schlechter, weil ich immer noch überlege, mich nicht doch im Zug angesteckt zu haben. Dann bilden sich aus diesen Überlegungen regelrechte Krankheitsfantasien, in denen ich "spüre", dass ich einen Virus in mir trage, der bald raus muss und dass es einfach nicht anders geht. Solche merkwürdigen Gedankengänge hab ich (leider) öfter und was dann dummerweise noch dazu kommt, sind meine psychisch bedingten körperlichen Symptome (Übelkeit, Bauchweh, Kopfweh, Schwindel, Hitzegefühl, Muskelzucken, Niesen, Krankheitsgefühl), die mich dann noch stärker glauben lassen, ich sei wirklich krank, könnte hellsehen und meine seltsamen Prophezeiungen würden sich nun einfach erfüllen. Habe auch mal prophezeit, dass ich Magendarm bekomme, wenn meine Periode kommt, und die ist jetzt ausgeblieben, was ich auch wieder als Zeichen interpretiere, dass ich bald krank werde, meine Periode sich deswegen verzögert und dann alles gleichzeitig kommt. Einerseits würde ich zwar liebend gerne glauben, dass das Ganze schwachsinnig ist, aber andererseits fühlt sich das alles so passend dafür an, dass ich krank werde, meine körperlichen Symptome bestätigen das noch und alles fühlt sich jedes Mal aufs Neue so echt an, dass ich denke "Das ist diesmal nicht die Psyche, das ist echt, jetzt ist es soweit!" Die Ärzte sagen, das ist alles psychisch bedingt, vermuten sogar eine psychisch bedingte Magenschleimhautentzündung, aber ich kann nicht glauben, dass das alles psychisch bedingt sein kann. Und daher meine Frage: Woher kommen meine Symptome? Kann ich hellsehen und fühl mich deswegen so schlecht, weil ich einfach vorher weiß, wann ich krank werde? Hab ich durch meine Angst spezielle Eingebungen? Wenn ich nicht hellsehen kann, wieso fühle ich mich so schlecht? Hat das alles einen tieferen Sinn? Ist das alles Schicksal? Oder ist das wirklich ALLES vollkommen und eindeutig zu 100000% psychisch bedingt?

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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

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Bin ich jetzt psychisch krank bzw. habe ich soziale Phobie oder ist das normal?

Zu meiner Person bzw. einige Daten von mir vorab:

Ich bin ledig, weiblich, hatte noch nie eine richtige Beziehung, immer noch Jungfrau mit rund 30jahren. Ich bin zierlich, 158 cm klein und 42kg leicht. Ich habe leider keine Schwester oder Bruder . Freunde habe ich mittlerweile keine mehr, weil die alle gar keine Zeit haben. Wenn es denen schlecht geht sind die auf einmal für mich da. Aber wenn es bei denen bergauf geht hinblicklich Beruf oder Beziehung, bin ich irgendwie aus den Augen aus dem Sinn.... Jetzt ist meine Freundin verheiratet und meldet sich seit über einem Jahr gar nicht mehr.

Meine berufliche Situation ist mehr schlecht als recht. Ich angel mich derzeit von einer zeitarbeitsfirma zur anderen als (Sachbearbeiterin) durch. Ich habe zwar die Fachhochschulreife erlangt, jedoch mit einer unerwünschten Durchschnittsnote, deshalb habe ich es regelrecht mit absagen zu tun. Sei es Fachhochschulen, sei es ausbildungsbetriebe. Ich war in der Schule nie faul, ich habe mich am Unterricht regelmäßig beteiligt und Hausaufgaben habe ich immer gemacht, weil ich eben unbedingt diesen Abschluss wollte. Aber leider konnte ich meine Noten nicht mehr halten, weil der familiäre Druck eine sehr große Last für mich war. Ich habe in dieser schweren Zeit viel geweint und könnte meinen Kopf nicht freikriegen. Ich kannte bzw. keine Liebe in meiner Familie.. Immer nur reibereien und Hass..

Ich wohne derzeit noch bei meinen Eltern und mein Vater will mich aus der Wohnung weghaben. Er sagt dass er mich hasst nur weil ich jetzt arbeitslos geworden und er keine 1000 Scheine von mir bekommt, ist leider so. Ich komme mir etwa so vor... Hast du Geld bist du was, hast du nichts bist du eben ein nichts...! Aber das kann doch wohl nicht wahr sein, dass es sowas in einer Familie existiert?! Ich bin doch keine rund um die Uhr funktionierende zweibeinige Geldmaschine, ich bin doch nur ein Mensch. Jeder Mensch durchlebt eine ungewollte Arbeitslose Phase... :( ich bin so traurig über alles.. Ich weine heiimlich sehr viel. Letzte Woche haben meine Sorgen auf meinen Magen geschlagen, so dass ich nichts essen konnte, aber geht's wieder.. mir ist noch an mir etwas aufgefallen.. Ich bin ruhig und resignierend geworden.

Letzte Woche hatte ich ein Vorstellungsgespräch und der personaler hat direkt seinen Unmut über mein auftreten Luft gemacht. Er hat mir folgendes vorgeworfen, ich lächle überhaupt nicht, mir würde die Motivation fehlen und ich mich würde keiner zwingen diese Stelle anzutreten.. (Ich hatte plötzlich soziale Phobie und ein Tag zuvor gab es viel Stress mit meinem Vater) leider ist er alkoholkrank und beleidigt mich und meine Mutter, wenn spät nach Hause kommt. Ich bete jeden Abend zu gott, das mein Vater davon die Finger lässt und er uns wieder liebt :( Früher konnte ich meine innere gefühlswelt geschickt verbergen und keiner hat es gemerkt, aber was soll ich machen? Ich habe mir diese Situation nicht ausgesucht.

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