Ist eine Lungenentzündung ansteckend?

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Also der Begriff Lungenentzündung sagt nur dass die Lungen mit einem Erreger infiziert sind. Der Mediziner sagt dazu Pneumonie. Mit dem Stethoskop hört er die Lungen ab und lässt den Patienten "66" sagen. Dabei hört er die prasselnden Geräusche von Sekret, was da nicht sein darf. Eine Röntgenaufnahme schafft dann Gewissheit.

Aus dem Sekret muss der Erreger bestimmt werden, danach richtet sich die Therapie. Normalerweise werden die Erreger nicht so schnell auf die Mitmenschen übertragen, aber es gibt da einige Erkrankungen, die sind wirklich gefährlich - zum Beispiel die offene Lungentuberkulose im Akutstadium.

Wenn dein Freund schon 3 Wochen an einer Pneumonie leidet und keine Genesungsfortschritte macht, ist das schlimm. Da wird es höchste Zeit, der Sache genau auf den Grund zu gehen, vermutlich ist womöglich eine stationäre Einweisung zur Abklärung fällig. Es gibt verschiede Erreger, die in de Lunge sehr hartnäckig sind, besonders übel können Candida und Aspergillus (das sind Hefepilze) sein, wenn sie nicht erkannt werden.

Also es wird Zeit, das die Sache mit deinem Freund richtig geklärt wird, eine zweifelsfreie Diagnose gestellt wird, wie die Mediziner sagen.

Wechsel von nuvaring auf Pille, aber nuvaring zu lang getragen...Hilfe!

Hallo,

Ich verhüte zur Zeit mit dem nuvaring, da ich ich aber jetzt in Asien rumreise, habe ich mit meiner FA besprochen, dass ich für den Zeitraum (oder vielleicht sogar ganz, weil ich nicht zufrieden bin mit dem nuvaring) auf die lamuna 20 wechsel. Meine Ärztin ist gerade im Urlaub, deswegen muss ich hier fragen:

Ich hätte den nuvaring am Sonntag nach 3 wochen rausnehmen müssen, nun ist aber Mittwoch und der ring noch drin, aber ich habe gerade eben trotzdem meine Tage bekommen. Ich habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll, soll ich den Ring jetzt entfernen und in einer Woche mit der Pille beginnen oder soll ich jetzt direkt Ring raus und Pille rein (wegen Start am ersten Tag der Blutung) oder den Ring bis Sonntag drin lassen, so dass er vier Wochen drin war, dann 7 Tage Pause und dann die Pille oder am Sonntag den Ring entfernen und die erste Pille nehmen?

In 12 Tagen kommt mein Freund mich besuchen, ist die Empfängnisverhütung da noch irgendwie beeinträchtig, muss ich zusätzlich ein Kondom benutzen?

Vielen dank für jede Hilfe!

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Handgelenk schmerzen und kein Arzt weiß warum.

Hallo. Ich habe schon in in der Grundschule beim abstützen schmerzen im rechten Handgelenk. Aber am 01. Februar war ich in der Schule beim Sport und wir mussten Übungen am Barren machen und ich wollte mich hoch drücken und bin dann mit der rechten Hand abgerutscht. Nah zwei Tagen schmerzen bin ich zum Orthopäde, der ein Rögntenbild gemacht hat und meinte ich hätte eine Radiusfraktur, wobei der andere Arzt dort nichts von einem Bruch sah. Sie schickten mich ins Krankenhaus zum MRT und ich musste jede Woche wieder zum Arzt der nur rum drückte und aber nkchtsfeststelen konnte und das MRT hat auch nichts gezeigt. Sie schickten mich zum Handspezialisten, der am Anfang eine Arthroskopie machen wollte, da sie es nochmal röngten und dachten, dass meine Elle und Speiche nicht gleich lang sind. Als ich einen Monat voller Angst leben musste vor der Op, saß ich schon dort im Zimmer und sie schiebt en schon mein Bett rein und ich musste fast eine Stunde warten bis der Oberarzt kam und meinte es ist noch zu früh, für eine Op, da Wassereinsammlungen vorhanden sein könnten. Jetzt ist es Juni, bald Juli und ich besuche regelmäßig die Praxis nur dass die einmal rund rücken können und ich wieder gehen kann. Letztes mal musste ich einen neuen Termin fürs MRT machen. Aber egal ob ich drei Wochen Gips dran hatte oder dann noch eine lockere Binde, ich habe immernoch schmerzen. Vorletztes mal meinte der Arzt sogar ich könnte ein Überbein haben. Mein Handgelenk war richtig versteift ich konnte es gar nicht mehr bewegen und hatte immer schmerzen. Jetzt muss ich zur Ergo-Therapie oder so was? Aber ich geh nicht hin, weil mir jede Bewegung wehtut und es regt mich so langsam auf dass noch keiner weiß was ich habe.

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In Stresssituationen rote Flecken auf der Haut

Hallo liebe Community. Wie die Überschrift schon sagt, bekomme ich in bestimmten Stresssituationen, meist in der Schule, wenn wir eine Arbeit schreiben oder ich ein Referat halten muss, rote Flecken am Hals und Dekolletee. (meist zusätzlich auch rote Backen) Das sind keine regelmäßigen Flecken, sondern sie ähneln einer Mamormusterung. Sie jucken nicht und es macht auch sonst keine Probleme, außer, dass es anderen eben auffällt und ich darauf angesprochen werde. Sobald die Aufregung wieder weg ist, verschwinden auch die Rötungen wieder. Ich weiß aber, dass es wohl im direkten Zusammenhang mit erhöhtem Pulsschlag steht, weil ich das auch bekomme, wenn ich mit meinem Freund im Bett bin und es etwas "stürmischer" zugeht... Also kann es nicht nur mit "negativen Gefühlen" (die Situation in der Schule) zusammenhängen.

Meine Blutwerte sind in bester Ordnung, ich habe nämlich in der letzten Zeit öfter ein großes Blutbild machen lassen.

Was Medikamente betrifft: Ich nehme seit wenigen Wochen L-Thyroxin 25, wegen einer latenten Hypothyreose, die von meinen Werten her nicht unbedingt einer Behandlung bedarf, jedoch hatte ich teilweise stark mit den Symptomen zu kämpfen und bekomme deshalb dieses niedrig dosierte L-Thyroxin.

Daran kann es aber nicht liegen, da ich diese Flecken schon länger bekomme.

Falls es wichtig ist: Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und besuche die 9. Klasse auf einem Gymnasium.

Könnt ihr mir sagen, warum ich diese seltsamen Flecken bekomme ? Man sieht das auch immer so arg, weil ich wirklich sehr weiße Haut habe und auch niemanden kenne, der blasser ist als ich. Aber normal finde ich das trotzdem nicht. Ich würde mich also freuen, wenn mir jemand sagen könnte, was eine Ursache dafür sein könnte und was man evtl. dagegen unternehmen kann.

Danke im Voraus.

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bronchitis? ich weiß nicht mehr weiter - SCHLAFLOS! Hilfe!!!

Hiho,

Ich habe nun schon 1 Woche lang Husten,Fieber(mal nicht, mal schon),Schnupfen.

Montag: ging es los Dienstag: kam es volles Rohr. Husten,Fieber,Schnupfen Mittwoch:ebenso wie dienstag Donnerstag: Antibiotika bekommen - konnte das erste mal schlafen. Habe ab und zu nicht einmal luft bekommen! Ich dachte teils, das ich jetzt abnippel.. es hat einfach zu gemacht Freitag: konnte wieder nicht schlafen - Husten,husten,husten!! Ebenso Blut beim Husten. Samstag: Bekam vom Hausarzt einen Spray, der die bronchen wieder größer macht, sodass alles schneller raus kommt -> konnte NICHT schlafen wieder. das blut sei "normal" Sonntag: Es wird schlimmer und fängt von neu an.

Was ich einnehme:

Antibiotika (7 tage - 1x am tag) ACC50 Schleimlöser (2x am Tag) Ibu 400 (gegen Fieber)

Ich habe so ein starkes pfeiffen und "knurren" beim ausatmen, das ich einfach nicht einschlafen kann und jedes mal wenn ich ausatme kitzelt es im hals und ich muss dann husten. das pfeiffen wird auch nicht besser. ich verstehe nicht, was ich noch machen kann. da muss es doch von ärztlicher sicht etwas geben, was mir schneller helfen kann?? oder etwas zum einschlafen. ich verstehe die welt nicht mehr.

hoffe, jemmand hat mir tipps. habe langsam das gefühl, das mein arzt ungern was ausstellt!

vg

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Seit einem Monat Jucken in den rechten Bronchien, was könnte das sein?

Hi zusammen, wir sind derzeit für ein Jahr in Neuseeland. Eines Tages bemerkte ich an einer Stelle im Hals (wohl Höhe der Bronchien) eine Art Jucken/Kitzeln. Ich muss mich die ganze Zeit räuspern und es kommt auch etwas Schleim mit. Bin nach einer Woche zum Arzt, weil ich keinerlei sonstige Symptome hatte. Lungenkrankheiten jeglicher Art hatte ich noch nie. Er schaute in den Mund, tastete aussen am Hals herum, meinte er sieht nichts und schickte mich mit Antihistaminika nach Hause, die mich zwar beruhigt aber nichts gebracht haben. Nun ist ein ganzer Monat vergangen und es ist jeden Tag genau das gleiche. Bin ansonsten topfit aber die eine Stelle juckt furchtbar vor sich hin. Es hat sich sonst nichts verändert. Bekomme echt langsam Angst. Ärzte tun hier rein garnichts und es ist sauteuer dort hinzugehen. Danke fürs lesen.

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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

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