Ist eine Klinik übertrieben?

3 Antworten

Hallo Ella, ich finde du solltest dir schnellstmöglich Hilfe suchen, ob nun beim Psychiater oder in der Psychiatrie einer Klinik, denn von allein wird deine Depression nicht vergehen. Wenn du keinen Termin beim Psychiater bekommst, würde ich mich selber in der Klinik einweisen. Ich wünsche dir das dir schnell geholfen wird.

hallo ella, auch ich musste mir vor 2 jahren eingestehen, dass ich hilfe brauche und das ist ein schwerer schritt, aber er lohnt sich. KLINIK hört sich erst sehr schlimm an, ist es aber nicht. ich habe viele nette menschen kennengelernt, von denen man viel lernen kann und auch die therapien dort sind sehr hilfreich. ich bereue es nicht diesen schritt gemacht zu haben.

und zu deinen aussage: Ist es übertrieben(ich meine, es gibt so viele Menschen denen es sehr viel schlechter geht als mir und die sich den Tod wünschen...)? sollte ich mich einfach wieder "raffen"? .... jeder hat mensch hat probleme und keines ist weniger schlimm oder wichtiger als das andere ;)

Hallo Ella91,

nach einer "faulen Phase" hört es sich bei mir nicht an,dafür hast du diese depressiven Episoden schon zu lange und sich zu nichts aufraffen können ist in meinen Augen ein typisches Symptom.Wenn du innerlich (noch) nicht bereit bist für einen stationären Aufenthalt,dann würde ich dir raten einen Facharzt aufzusuchen,der dir ev. mit einem Medikament etwas Erleichterung verschafft.Auch wenn du keine Todesgedanken hast,kann ein Klinikaufenthalt doch sehr hilfreich sein.Erlebe es gerade im familären Umkreis,daher kann ich dich sehr,sehr gut verstehen.Wünsche dir alles,alles Gute!

Riss im Analbereich (3cm), unbedingt Arzt notwendig?

Guten Tag,

nun wie es eben so ist hält das Leben gewisse Überraschungen Bereit, manche angenehm, manche weniger angenehm. Nun, es mag so manchen evtl. nicht behagen aber ich hatte am Wochenende einen Anfangs schönen Nachmittag. Um es jedoch Kurz zu machen, beim Analsex haben wir es übertrieben, nun habe ich einen "Riss" im Analbereich.

Nun leider ist das kein kleiner Riss wie ich Anfangs dachte. Um das Ganze mal zu beschreiben, ungefähr 3-5cm, ich hoffe man verzeiht es mir dass ich kein Lineal ansetze. Also wirklich Riss im Sinne dass da ein Teil ist welcher nicht vom Schließmuskel angesprochen wird. Glücklicherweise hat es schon am Ersten Tag aufgehört zu Bluten, bisher habe ich kein Fieber, keinen Schwindel oder andere Symptome neben den Schmerzen und entsprechenden Problemen Stuhl abzusetzen, Probleme dahingehend dass es beim Absetzen an sich nicht schmerzt, aber danach alles zu reinigen ist auch mit feuchten Mitteln sehr schmerzhaft. Auch normales laufen ist unangenehm, lediglich liegen und Sitzen sind gänzlich als schmerzfrei zu bezeichnen.

Bisher nehme ich jeweils am Morgen und am Abend ein heißes Bad, dass lindert im Moment sehr gut die Schmerzen, daneben nehme ich, wenn es zu heftig wird lediglich Schmerztabletten. Derzeitig kann ich auch meinen Stuhl halten, würde aber wohl es nciht beschwören wollen bei Durchfall. Am Tag des Geschehens habe ich auch nicht mehr als evtl. 100ml Blut verloren. Lässt sich schwer einschätzen aber im Vergleich dazu scheint selbst Nasenbluten eine blutigere Erfahrung zu sein, insbesondere was das saubermachen angeht.

Wie sich so mancher denken kann ist es beschämend sowas auch mit einen Arzt zu besprechen. Auch ist es kein Geheimnis dass es leichter ist Anonym einfach mal Nachzufragen. Daher wollte ich einfach mal Nachfragen, ob überhaupt die Notwendigkeit besteht zum Arzt zu gehen oder ob man hier lieber einfach dem Körper die Zeit gibt die Wunde zu schließen und eben sich selbst ruhe gönnt.

Da ich Selbstständig(alleine in der Firma) bin, bin ich glücklicherweise in der Lage, dass ich es mir "Leisten" kann, die Täglicharbeit auf Bürotätigkeiten die nächsten Wochen zu reduzieren.

Mir gehts es in erster Linie darum ob ein Arzt notwendig ist, und wenn, mit was ich dann rechnen muss.

Vielen Dank, für Hilfreiche Antworten.

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Brechreiz im Hals

Huhu liebe Community,

seit vorgestern Abend habe ich so ein Übelkeitsgefühl im Hals.Vorgestern war es richtig stark und es war echt quälend. Gestern war es bereits besser und ich habe dann wohl sofort wieder übertrieben und zuviel Süßes und Fettes gemampft. Seit heute Nacht ist es wieder so schlimm wie vorgestern. Was kann es sein ? Bisher musste ich mich noch nicht übergeben, aber ich habe auch so ein komisches Gefühl in der Magengegend. Habe ich Magen-Darm oder irgend eine Entzündung in der Gegend ? Magenschmerzen habe ich nicht. Habe keine Ahnung und bin ratlos. Habe noch eine Theorie: Ich esse seit vielen Jahren schon Äpfel(Elstar), gestern fühlte ich mich wieder besser und aß abends zwei Braeburn Äpfel, gibt es da einen Zusammenhang ? Eine Unverträglichkeit oder so.... oder habe ich einfach nur im Falle von Magen-Darm zu früh angefangen wieder gewöhnlich zu essen und dadurch einen Rückfall bekommen ? Weil sonst habe ich keine Erklärung. Mich nervt es nur noch das mir dauernd übel ist und ich mich überwinden muss was zu essen oder trinken.

Danke im vorraus :)

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Was tun gegen mein Erektionsproblem?

Hallo,

Ich weiß nicht genau wie ich das beschreiben soll aber ich erzähl dann mal einfach was mein Problem ist.

Also ich hab ein Problem eine Erektion zu bekommen. Letzte Woche hatte ich mein erstes mal mit einer Freundin und da hab ich es nicht geschafft eine Erektion zu bekommen und wir haben dann das mit Humor genommen und haben es dann, nach ca. 10min versuchens, sein gelassen.

Ich hab mich natürlich umfangreich über dieses Thema informiert und gelesen dass viele so ein Problem haben und es einfach daran liegt dass man zb zu nervös ist, was ich auch war. Diese Informationen haben mich auch beruhigt da ich dachte dass es an etwas anderem liegt aber alleine hat es bisher immer geklappt.

Also kommen wir zum nächsten Problem. Gestern war ich bei einer anderen Frau die ich erst seit kurzem kenne und es ist wieder passiert. Ich habe es wieder nicht geschafft eine Erektion zu bekommen. Genau das gleiche wie vor einer Woche. Es war einfach peinlich und ich konnte es nicht fassen dass es wieder passiert ist.

Wie vor einer Woche haben wir es "abgebrochen" und ich bin dann nachhause gefahren. Ich weiß echt nicht mehr weiter und das ist auch der Grund warum ich das hier schreibe und hoffe eine Lösung oder einen Rat von euch zu bekommen. (ich bin 18 Jahre alt) Danke

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Reizblase und Hormone

Hallo alle zusammen,

ich habe schon viel durch Foren gestöbert und bin hier auf hilfreiche Beiträge gestoßen. Ich hatte seit Oktober mit ner immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen. Seit dem ich meinen Nuvaring nun seit gut 3 Wochen abgesetzt habe, habe ich auch endlich keine Blasenentzündung mehr... klopf auf Holz. Was mir bisher geblieben ist ist ein ständiger Harndrang, ich bin den ganzen Tag nur schlapp, schlafe schlecht obwohl ich ab und an nur einmal wach werde und kann dann kaum wieder einschlafen. Ich bin den ganzen Tag nur antriebslos, nervös und nur angespannt. Alles was ich mache um zu entspannen und mich abzulenken funktioniert nicht. Und so kenne ich mich überhaupt nicht, sonst war ich das ganze Gegenteil... Ein alter Beitrag hat mich auf die Schilddrüse gebracht, dass meine "Reizblase" und alle anderen Symptome auch daher kommen können .Ich war erschrocken wieviele Syptome mir da sehr bekannt vorkamen und die ich einfach immer nur abgetan habe und in meiner Familie gibts auch Schilddrüsenprobleme. Ich hab mir für die nächste Woche nen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt gemacht. Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben, aber das letzte halbe Jahr hab ich echt gemerkt, dass man auf Ärzte nicht zählen brauch und ich es allein den Beiträgen in solchen Foren verdanke, jetzt wenigstens ohne Blasenentzündung da zu stehen. Beim Zusammenhang zwischen Blasenentzündung und hormoneller Verhütung haben mich Ärzte und Familie auch nur schräg angesehen...und jetzt bin ich sie ja los. Urologisch war Blasenspiegelung und Ultraschall normal, gynäkologisch war bis jetzt auch alles normal .Ich habe seit ein paar Tagen Östrogenzäpfchen bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Oktober Frauenarzt und Urologe gewechselt hab und grad mal seit 1-2 Wochen gute Ärzte hab, die meine Probleme überhaupt ernst nehmen und ich will endlich die Ursachen abgeklärt wissen, da die anderen Ärzte mich echt viel Zeit gekostet haben ohne das etwas passiert. Das macht mich immernoch wütend. Ich hoffe, ihr könnt mir noch ein paar wertvolle Tipps geben, grad für die Blutabnahme und gegen den Harndrang. Spasmex half mir nicht wirklich und alle anderen Hausmittelchen und Tipps (Cranberrie, Bärentraubenblätter, Goldrute...) haben bisher nichts wirklich was gebracht oder sogar noch mehr gereizt... Spinne ich einfach nur oder bin ich auf dem richtigen Weg?!?!?

Vielen Dank und viele Grüße

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Entlassung gegen ärztlichen rat aus der Psychatrie?

Ich bin jetzt schon seit über 5 Monaten in der Klinik, habe alle Therapien mit gemacht und es hat sich schon wirklich viel bei meinen Symptomen usw. getan. Jetzt hat sich diese Woche herausgestellt, das ich für ein Thema, was bis jetzt kaum behandelt wurde, in eine spezial Klinik soll, nach Empfehlung. Nun beginnt aber in einer Woche das neue Schuljahr und ich würde gerne dieses mit machen um mein Abi in der Tasche zu haben. Jetzt heißt es aber, daß die Entlassung gegen ärztlichen rat währe, was ich eigentlich so nicht wollte. Aber in der Spezialklinik müsste ich halt erst noch auf einen Platz warten (wahrscheinlich mehrere Monate) und dann noch 2-3 Monate Therapie, wofür ich gerade eigentlich keine Kraft mehr habe - was sollte ich am besten tun?

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