Ist eine Beurlaubung aus dem Krankenhaus möglich?

1 Antwort

Ja dies ist möglich, dass Patienten in den ,,Urlaub" , also nach Hause können. Dies gilt jedoch nur für eine bestimmte Zeit. Dein Onkel kann dies dem Arzt mal sagen, doch alleine der Arzt entscheidet, ob das geht. Wenn es deinem Onkel langsam wieder besser geht und das die Ärzte sehen, kann man das Thema sicherlich ansprechen :)

Alles Gute!

Puls bei Haus/Gartenarbeits - Belastung

Hallo liebe Gemeinde, ich hätte da eine Frage zum Thema Puls bei Belastung.

Folgendes ist mir wiederfahren. Ich habe heute im Garten die Hecke geschnitten. Nun... es war für meine Begriffe keine sehr leichte Tätigkeit. Ich bin auch sehr unsportlich, muss ich leider sagen. Nach ca. 45 min war ich erschöpft und mein Puls ging ziemlich schnell. Gemessen habe ich dann am Handgelenk mit Stoppuhr ca. 130 Schläge. Das hat mir ein wenig Angst gemacht, da ich schon einmal wegen Tachykardie per Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Seither bin ich auch sehr oft am Puls checken und horche viel in mich hinein. Als der Puls nach ca. 30 min immer noch bei ca. 100 war habe ich meinen Hausarzt angerufen. Er meinte dies sei bei untrainierten schon möglich und ich sollte erst mal eine Pause machen. Das wird dann schon wieder. Eine halbe Bisoprolol hat er mir noch empfohlen. Gesagt... getan. Nach ca. 1 Stunde war der Spuk dann tatsächlich vorbei und der Puls in Ruhe wieder um die 70.

Nun meine Fragen, ist es tatsächlich so das bei gepflegter Unsportlichkeit der Puls so lange benötigen kann, bis er wieder zur Ruhe kommt und bessert sich das wenn ich demnächst meinen Kreislauf mit solchen Tätigkeiten mehr fordere? Wie hoch darf ein Puls gehen, bei solchen Tätigkeiten oder gehen?

Evtl. ist das was ich beschreibe ja auch ein völlig normales Kreislaufverhalten und ich steigere mich da nur etwas hinein. Für einige Anregungen wäre ich sehr dankbar.

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wie schadet bulimie weniger??

hey leute, ich weiß dass ich krank bin. Ich breche mindestens einmal am tag nachdem ich der meinung bin zuviel gegessen zu haben. ich kann es nicht unterdrücken zu "fressen". Mit "fressen" meine ich alles womit ich mich schlecht fühle. das reicht von einer tafel schokolade, über ein eis, oder nudeln, oder einfach nur ein käsebrötchen. oder auch mal alles zusammen. Je nachdem....und je nach stimmung komme ich einfach nicht damit klar "so viel" oder "so ungesund" gegessen zu haben. ich hasse mich dafür. ich hasse meinen körper und letztendlich übergebe ich mich, bis ich alles wieder ausgebrochen habe. ich fühle mich nach jedem "fressen" fett. aber nicht hier bissl speck zu viel oder so, wie das andere frauen sehen, sondern fett. ich bin richtig unglücklich. eigentlich nicht nur nach jedem "fressen", sondern immer, aber danach verstärkt sich das gefühl fett zu sein und vor allem schwach zu sein und ich kann nicht anders als zu erbrechen. am anfang war das ein befreiendes gefühl und ich war richtig stolz drauf, alles wieder losbekommen zu haben. jetzt ist es einach nur noch ein zwang, den ich erfüllen MUSS. ich hasse mich dafür immer erbrechen zu müssen. ich hasse das, was ich mir antue. ich weiß, dass ich mir erheblichen schaden zufüge. ich hasse mich mittlerweilen für fast alles....ich weiß dass ich ein problem habe und dass ich krank bin. deshalb bin ich gerade auch dabei mir hilfe zu suchen. auf der einen seite möchte ich damit nicht aufhören, da ich verdammte angst habe zuzunehmen, aber ich möchte auch nicht ja...letztendlich an herzstillstand oder magen/speißröhrendurchbruch sterben . ich hatte schon verdammt starke schmerzen im magen und meine speißeröhre schmerzt schon fast unentwegt. meine zähne sind noch nicht weiter spürbar angegriffen. aber ich habe große angst vor all den folgen meiner ja...zugegebendermaßen selbstzerstörung. bis ich aber einen guten therapeuten finde, der mir helfen kann und auch hilfe annehmen kann und alles in den griff bekomme...(ich hoffe ihr versteht, dass das nicht von einen auf den anderen tag geht)...wüsste ich gerne, wie ich mir so wenig wie möglich schaden zufüge...ich hoffe dass mir hier jemand helfen kann, der erfahrung mit diesem thema hat. im einzelnen wüsste ich gerne, wie ich eben den unten nochmal aufgeführten folgen der bulimie, so weit wie möglich entgegenwirken kann: -reduzierung der magensäurebildung (wegen zersetzung der magenschleimhaut) -schutz der speißeröhre -schutz der zähne ...ich hoffe wirklich hier auf offene ohren zu stoßen und nicht beleidigt oder angegriffen zu werden. ich hoffe auf gute ratschläge, dass ich meine zerstörung weitestgehend reduziere, bis ich es komplett schaffe aufzuhören. ich bin für jeden guten tipp unendlich dankbar.

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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

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