Ist eine Beurlaubung aus dem Krankenhaus möglich?

2 Antworten

Ja dies ist möglich, dass Patienten in den ,,Urlaub" , also nach Hause können. Dies gilt jedoch nur für eine bestimmte Zeit. Dein Onkel kann dies dem Arzt mal sagen, doch alleine der Arzt entscheidet, ob das geht. Wenn es deinem Onkel langsam wieder besser geht und das die Ärzte sehen, kann man das Thema sicherlich ansprechen :)

Alles Gute!

Grundsätzlich kann niemand dazu gezwungen werden im Krankenhaus zu bleiben.

Jederzeit kann man nach Hause gehen. Es kann allerdings sein dass man unterschreiben muss dass es auf eigene Verantwortung geschieht. Am besten ist das Gespräch mit dem Arzt suchen und dann wird das sicher gehen wenn keine gravierenden ärztliche Gründe dagegen sprechen.

Und gute Besserung für deinen Onkel

LG Anna

Schwindel, Müdigkeit, Appetitlosigkeit?

Hallo zusammen,

Folgendes Problem: Ich hab seit Dienstag ein starkes Schwindelproblem, was von Appetitlosigkeit und Müdigkeit begleitet wird. Habe mich Krankenhaus schon durchchecken lassen und die Ärzte tippen auf einen Virus, der irgendwie auf einem Gleichgewichtsorgan sitzt. Mich macht das ganze ziemlich panisch, da ich erst 24 bin und ich würde gerne wissen, ob jemand vllt sowas schonmal hatte bzw. Erfahrungswerte hat? Falls ja, wie lange dauert sowas ? :(

Bzw. falls nicht, ob noch andere Ursachen möglich sind?

LG Alex

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Herzmuskelentzündung- Was tun?

Habe letzte Woche im Krankenhaus ambulant eine leichte Herzmuskelentzündung diagnostiziert bekommen, habe keine Medikamente bekommen , soll mich nur körperlich schonen. Nun, nach einer Woche,sind die Beschwerden ( Atemnot und leichte Schmerzen in der Brust) immer noch in gleichem Ausmaß vorhanden. Wie lange kann es denn dauern bis so etwas ausheilt oder habe ich womöglich doch eine stärkere Entzündung ? Wie kann ich zu meiner Genesung beitragen ? Termin bei Kardiologen frühestens in 2 Wochen möglich, in die Notaufnahme will ich auch nicht wieder rennen, die waren letzte Woche schon sehr skeptisch Bin schon seit zwei Wochen wegen oben genannten Beschwerden zu Hause geblieben,langweile mich mittlerweile ziemlich , allerdings bin ich selbst bei kleinen Anstrengungen ziemlich schnell erschöpft , würde auch gerne mal wieder was produktives machen

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Schulabschluss, Berufskolleg - Gesundheitswesen

Guten Abend zusammen, Dies wird ein etwas längerer Text und hoffe aber ihr könnt mir einen Rat geben.

Ich bin 16 Jahre alt und habe viele gesundheitliche Probleme. Auf grund meiner Gesundheit und sehr vielen Krankenhaus Aufenthalten habe ich es zwar in die 10 klasse einer Hauptschule Geschafft (10A) Allerdings konnte ich es nicht durchziehen da ich viel im Krankenhaus war und dadurch sehr viel verpasst habe. Gemeinsam mit den Sozialarbeiter mit meiner Schule haben wir uns geeinigt das ich biss zum ende des Schuljahres (Sommer 2015) ein Praktikum mache. Dies muss ich machen damit ich kein ärger mit den ordungsamt kriege. Mein Praktikum machen ich gerne, ist bei der Bundeswehr.. dort darf ich in verschiedenen Bereichen ''reinschnuppern''.. Das soweit zur meiner Vorgeschichte :-) So... jetzt soll ich ab Sommer 2015 auf's Berufskolleg gehen und dort ein Jahr Gesundheitswesen machen. Ich möchte später einmal Arzthelferin werden.. Weiß wer ob das möglich ist.? Wie mache ich schulich besser weiter. ? Ich habe außerdem eine chronische Darm Erkrankung, weiß wer ob man damit überhaupt Arzthelferin werden kann.? Welche Abschlüsse sind erforderlich dafür. ? Ich hoffe ihr könnt meine Situation etwas verstehen, bitte schreibt keinen bösen Kommentare da ich eigentlich gern zur Schule gehe und absolut keine schwenzerin bin! Liebe grüße, Saskia! (-:

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Puls bei Haus/Gartenarbeits - Belastung

Hallo liebe Gemeinde, ich hätte da eine Frage zum Thema Puls bei Belastung.

Folgendes ist mir wiederfahren. Ich habe heute im Garten die Hecke geschnitten. Nun... es war für meine Begriffe keine sehr leichte Tätigkeit. Ich bin auch sehr unsportlich, muss ich leider sagen. Nach ca. 45 min war ich erschöpft und mein Puls ging ziemlich schnell. Gemessen habe ich dann am Handgelenk mit Stoppuhr ca. 130 Schläge. Das hat mir ein wenig Angst gemacht, da ich schon einmal wegen Tachykardie per Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Seither bin ich auch sehr oft am Puls checken und horche viel in mich hinein. Als der Puls nach ca. 30 min immer noch bei ca. 100 war habe ich meinen Hausarzt angerufen. Er meinte dies sei bei untrainierten schon möglich und ich sollte erst mal eine Pause machen. Das wird dann schon wieder. Eine halbe Bisoprolol hat er mir noch empfohlen. Gesagt... getan. Nach ca. 1 Stunde war der Spuk dann tatsächlich vorbei und der Puls in Ruhe wieder um die 70.

Nun meine Fragen, ist es tatsächlich so das bei gepflegter Unsportlichkeit der Puls so lange benötigen kann, bis er wieder zur Ruhe kommt und bessert sich das wenn ich demnächst meinen Kreislauf mit solchen Tätigkeiten mehr fordere? Wie hoch darf ein Puls gehen, bei solchen Tätigkeiten oder gehen?

Evtl. ist das was ich beschreibe ja auch ein völlig normales Kreislaufverhalten und ich steigere mich da nur etwas hinein. Für einige Anregungen wäre ich sehr dankbar.

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Wie entstehen psychosomatische Symptome?

Ja hi, ich habe Emetophobie (Angst vorm Ktzen), bin extrem hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft und mache oft Prophezeiungen bezüglich des Erbrechens. Beispiel von heute: Ich trage seit 5 Jahren eine feste Zahnspange, die heute in 3 Terminen entfernt wurde. Diese Termine wurde schon mal aus anderen Gründen verschoben und da ich ja so viel in alles hinein interpretiere, glaubte ich von Anfang an, dass das alles Schicksal war, ich vorher krank werde und beim Zahnarzt k*tze. Habe nämlich auch bereits prophezeit, dass ich mich im Zug mit Magendarm anstecke, und war am Samstag dann tatsächlich mit dem Zug unterwegs. Mir wurde, wie eben prophezeit, dann beim Zahnarzt wirklich übel, ich bekam Magenschmerzen und fühlte mich krank. Die Termine bereiteten mir schon etwas Angst, da Abdrücke gemacht werden mussten, und mir das total gegen den Strich geht. Panisch war ich zwar nicht, unterbewusst aber anscheinend doch so angespannt, dass mir übel wurde. Denn nach den 3 Terminen war schlagartig alles weg und ich hatte Hunger. Jetzt geht es mir allerdings wieder schlechter, weil ich immer noch überlege, mich nicht doch im Zug angesteckt zu haben. Dann bilden sich aus diesen Überlegungen regelrechte Krankheitsfantasien, in denen ich "spüre", dass ich einen Virus in mir trage, der bald raus muss und dass es einfach nicht anders geht. Solche merkwürdigen Gedankengänge hab ich (leider) öfter und was dann dummerweise noch dazu kommt, sind meine psychisch bedingten körperlichen Symptome (Übelkeit, Bauchweh, Kopfweh, Schwindel, Hitzegefühl, Muskelzucken, Niesen, Krankheitsgefühl), die mich dann noch stärker glauben lassen, ich sei wirklich krank, könnte hellsehen und meine seltsamen Prophezeiungen würden sich nun einfach erfüllen. Habe auch mal prophezeit, dass ich Magendarm bekomme, wenn meine Periode kommt, und die ist jetzt ausgeblieben, was ich auch wieder als Zeichen interpretiere, dass ich bald krank werde, meine Periode sich deswegen verzögert und dann alles gleichzeitig kommt. Einerseits würde ich zwar liebend gerne glauben, dass das Ganze schwachsinnig ist, aber andererseits fühlt sich das alles so passend dafür an, dass ich krank werde, meine körperlichen Symptome bestätigen das noch und alles fühlt sich jedes Mal aufs Neue so echt an, dass ich denke "Das ist diesmal nicht die Psyche, das ist echt, jetzt ist es soweit!" Die Ärzte sagen, das ist alles psychisch bedingt, vermuten sogar eine psychisch bedingte Magenschleimhautentzündung, aber ich kann nicht glauben, dass das alles psychisch bedingt sein kann. Und daher meine Frage: Woher kommen meine Symptome? Kann ich hellsehen und fühl mich deswegen so schlecht, weil ich einfach vorher weiß, wann ich krank werde? Hab ich durch meine Angst spezielle Eingebungen? Wenn ich nicht hellsehen kann, wieso fühle ich mich so schlecht? Hat das alles einen tieferen Sinn? Ist das alles Schicksal? Oder ist das wirklich ALLES vollkommen und eindeutig zu 100000% psychisch bedingt?

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wie schadet bulimie weniger??

hey leute, ich weiß dass ich krank bin. Ich breche mindestens einmal am tag nachdem ich der meinung bin zuviel gegessen zu haben. ich kann es nicht unterdrücken zu "fressen". Mit "fressen" meine ich alles womit ich mich schlecht fühle. das reicht von einer tafel schokolade, über ein eis, oder nudeln, oder einfach nur ein käsebrötchen. oder auch mal alles zusammen. Je nachdem....und je nach stimmung komme ich einfach nicht damit klar "so viel" oder "so ungesund" gegessen zu haben. ich hasse mich dafür. ich hasse meinen körper und letztendlich übergebe ich mich, bis ich alles wieder ausgebrochen habe. ich fühle mich nach jedem "fressen" fett. aber nicht hier bissl speck zu viel oder so, wie das andere frauen sehen, sondern fett. ich bin richtig unglücklich. eigentlich nicht nur nach jedem "fressen", sondern immer, aber danach verstärkt sich das gefühl fett zu sein und vor allem schwach zu sein und ich kann nicht anders als zu erbrechen. am anfang war das ein befreiendes gefühl und ich war richtig stolz drauf, alles wieder losbekommen zu haben. jetzt ist es einach nur noch ein zwang, den ich erfüllen MUSS. ich hasse mich dafür immer erbrechen zu müssen. ich hasse das, was ich mir antue. ich weiß, dass ich mir erheblichen schaden zufüge. ich hasse mich mittlerweilen für fast alles....ich weiß dass ich ein problem habe und dass ich krank bin. deshalb bin ich gerade auch dabei mir hilfe zu suchen. auf der einen seite möchte ich damit nicht aufhören, da ich verdammte angst habe zuzunehmen, aber ich möchte auch nicht ja...letztendlich an herzstillstand oder magen/speißröhrendurchbruch sterben . ich hatte schon verdammt starke schmerzen im magen und meine speißeröhre schmerzt schon fast unentwegt. meine zähne sind noch nicht weiter spürbar angegriffen. aber ich habe große angst vor all den folgen meiner ja...zugegebendermaßen selbstzerstörung. bis ich aber einen guten therapeuten finde, der mir helfen kann und auch hilfe annehmen kann und alles in den griff bekomme...(ich hoffe ihr versteht, dass das nicht von einen auf den anderen tag geht)...wüsste ich gerne, wie ich mir so wenig wie möglich schaden zufüge...ich hoffe dass mir hier jemand helfen kann, der erfahrung mit diesem thema hat. im einzelnen wüsste ich gerne, wie ich eben den unten nochmal aufgeführten folgen der bulimie, so weit wie möglich entgegenwirken kann: -reduzierung der magensäurebildung (wegen zersetzung der magenschleimhaut) -schutz der speißeröhre -schutz der zähne ...ich hoffe wirklich hier auf offene ohren zu stoßen und nicht beleidigt oder angegriffen zu werden. ich hoffe auf gute ratschläge, dass ich meine zerstörung weitestgehend reduziere, bis ich es komplett schaffe aufzuhören. ich bin für jeden guten tipp unendlich dankbar.

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