Ist ein "Sodamaxx" ungesund, weil man dazu Leitungswasser nimmt?

4 Antworten

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Lena101 hat recht - das Trinkwasser in Deutschland ist grundsätzlich gut, weil geprüft. Mein Mann und ich "sprudeln" schon so an die 15 Jahre oder noch länger und habe daran keinen Schaden genommen.

Auch olle Bleirohre können Dir nichts tun, wenn Du das Wasser etwas ablaufen läßt, bevor Du es abzapfst.

Wenn Dir also "gesprudeltes" Leitungswasser schmeckt und bekommt, lass Dich nicht beirren und verwende es weiter.

Mit Bekannten, die meinen, Leitungswasser sofort von Mineralwasser unterscheiden zu können, hab ich schon des öfteren meinen Schabernack getrieben, indem ich mein gesprudeltes Wasser in eine der käuflichen Mineralwasserflaschen umgefüllt habe. Keiner hat's gemerkt... ;o)

Hi Lucie, das Leitungswasser kannst du bedenkenlos trinken. In Deutschland ist die Qualität des Wassers sehr gut und auch die älteren Roher sind nicht wirklich gefährlich, wenn etwa 2 mal im Jahr, der Wassertank stark erhitz wird und so Keime und Bakterien abetötet werden (Wir machen das bei uns im Haus auch so). Eher bedenklich ist der Sodamaxx, oben am Flaschenhals können sich viele Bakterien sammeln, vor allem wenn aus den Flaschen getrunken wird! Auch "übermäßige" Kohlensäure ist nicht gut für den Körper! gruß vivian

Nein, Leitungswasser ist nicht ungesund. Es ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Natürlich, manche Leitungswässer sind kalkhaltig und in manchen Häusern älteren Baudatums sind zum Teil auch noch Rohre, die ihre Giftstoffe an das Wasser abgeben (z.B. Bleirohre). Abgesehen von den weniger guten Rohren, ist Leitungswasser ohne Bedenken zu geniessen und durchaus eine Alternative, wenn man preisgünstig trinken will.

Verkalktes Wasser = Stärkerer Haarausfall & schlechte Haare – Hilft ein Duschkopf mit Filter?

Hallo!

Vor 1,5 Monaten bin ich umgezogen. Ich hatte vor dem Umzug die Wasserhärte meines alten Wohnortes mit der des Neuen verglichen, auf der Internetseite von Calgon, da die des alten Wohnortds nirgends anders im Internet auffindbar ist. Angeblich genau die gleichen Zahlen bzw. mittelhartes Wasser. In der alten Wohnung hatte ich nie Probleme mit der Wasserhärte. Dann habe ich vor 4 Wochen das erste Mal gekocht und zwar von da an regelmäßig. Und im Topf hat sich jedes Mal eine Folienartige Schicht gebildet, die erster beim Spülen abgegangen ist. Ich füge mal ein Foto an.

Handelt es sich hierbei um Kalk? Ich habe noch nie so etwas gesehen und auch noch nie zuvor davon gehört, dass sich Kalk als Folienartige Schicht beim Kochen im Topf absetzt. Ist das ungesund? Denn ich habe wohl entsprechend auch Bestandteile davon gegessen. Je nach dem wie klein sie waren. Sie sind ja auch durchsichtig.

Schließlich habe ich auf der Internetseite bei dem Stadtwerk meiner jetzigen Stadt nachgeschaut. Und dort hat jeder Stadtteil eine eigene Angabe, die allerdings zB. in meinem Stadtteil 6,0 – 10,5 lautet (bei Calgon stand nur der Wert für die Stadt zusammengefasst, ohne Mindest- und Maximalwert.). Die Zahlen bedeuten allerdings auch nur weich-mittel.

Sollte sich das mit Topf als Kalk bewahrheiten, so stimmen entweder die Zahlen im Internet nicht, oder nur das Haus hat dieses Kalkproblem. Denn seitdem ich umgezogen bin verliere ich zunehmend mehr Haare. Damals waren es ca. 100 – Ich habe sie nie gezählt, aber man sagt das 60-100 normal sind, die habe ich sicherlich erreicht. Was sich damals aber erster nach 3 Tagen in der Bürste verfangen hat, ist seit wenigen Wochen bereits nach einem Tag an der Bürste. Auch im Duschsieb liegen zunehmend mehr Haare. Zudem sind meine Haare trockener und brüchig geworden. Ich wasche sie ansonsten aber auch nur alle 3-4 Tage.

Ich habe etwas von Duschköpfen mit Kalkfiltern gelesen. Machen diese das Wasser wirklich weich? Wenn ich auf Amazon danach suche, dann hört es mehr so an, als wenn sie vermeiden würden, dass der Duschkopf verkalkt, aber nicht, dass dem Wasser wortwörtlich Kalk entzogen wird. Ansonsten höre ich ab sofort auf, Essen mit dem Leitungswasser zu kochen (bzw. wenn der Filter wirklich helfen sollte, dann würde ich eben davon Wasser beziehen). Deshalb frage bitte ich um eure Erfahrungen.

Auf Amazon gibt es einen Duschkopf, der über 1000 mal bewertet wurde. Der hat auch einen Kalkfilter, aber ich weiß nicht, ob damit das richtige gemeint ist. Denn in den Rezensionen geht auch niemand auf Kalkwasser ein:

https://www.amazon.de/Hansgrohe-Croma-Vario-Handbrause-28535000/dp/B001M9IUH8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1475295024&sr=8-2&keywords=duschkopf+kalkfilter

Denkt ihr das könnte etwas bringen?

Danke im Voraus. Ich schätze jeden Rat.

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Was für eine psychische Störung habe ich und wo suche ich mir Hilfe?

Liebe Menschen,

vielen Dank erstmal, dass Ihr meinen Text hier lest. Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn ihr mir helfen könnt und mir einen Hinweis gebt, was genau ich vielleicht haben könnte, damit ich dann einen qualifizierten Psychotherapeuten finden kann.

Ich habe seit einigen Jahren eine Essstörung kombiniert aus extremen Fressanfällen und bulimischem Erbrechen. Ich fand das nie gut bzw. habe lange Zeit damit gekämpft, aber es rückt völlig in den Hintergrund hinter das, was sich jetzt dazu gesellt hat. Ich bin vor wenigen Monaten endlich aus meinem Elternhaus ausgezogen in meine erste eigene Wohnung in einen schmutzigen Bezirk meiner Stadt. Ich war unheimlich froh und erleichtert und freute mich sehr endlich selbstständig zu sein. Ich verfolgte mein Studium und alle wohnungsbezogenen Sachen gewissenhaft.

Aber vor ca einem Monat der Schock: Bettwanzen in der Wohnung. Ich bin sowieso nicht so nervenstark, aber das hat mich extrem fertig gemacht, besonders weil ich schon immer eine recht spezielle Phobie vor Insekten im Bett hatte. Auf Anweisungen und Ratschläge meiner Mutter hin (Kosten, möglicherweise Haftung für das ganze Haus) riefen wir keinen Kammerjäger, sondern ich brachte völlig alleine und Schritt für Schritt jede einzelne Sache aus der Wohnung heraus, steckte sie in die Tiefkühltruhe oder wusch sie bei 60 Grad. Das ist eine sichere Methode um Bettwanzen zu töten, doch es war sehr sehr anstrengend. Ich habe kein Auto und habe jedes Kleidungsstück, jedes Buch, jedes Geschirrteil per Hand mit der Bahn in mein Elternhaus zurück gebracht. Jetzt lebe ich hier (mein Vater ist nur am Wochenende da) bis ich eine neue Wohnung gefunden habe. Das kann ich erst angehen, wenn meine Prüfungen Ende Februar vorbei sind. Was mich nun aber wirklich belastet sind die psychischen Folgen, die das alles bei mir hinterlassen hat.

Ich kann mich kaum auf irgendwas konzentrieren, es ist schrecklich für mich allein zu sein. Ich habe Anfälle von Verzweiflung und Panik und untersuche immer aus Angst die Bettwanzen mitgebracht zu haben meinen Körper. Ab und zu (auch jetzt wieder) finde ich juckende Stellen, die sich meistens hinterher als Überreaktion herausstellen, doch ich kann es nicht ausblenden. Ich werde verrückt Leute! Ich kann den Stress nicht ertragen es ist mir einfach alles zu viel. Ich habe Visionen davon wie ich einfach mein Leben beende und mit dem Ganzen Schluss mache. Ich weiß wie lächerlich mein Problem klingt, aber ich bin wirklich UNHEIMLICH verzweifelt. Bitte gebt mir einen Hinweis worum es sich hier handelt. Ist das eine Zwangsstörung? Es gibt noch so veil zu sagen, aber der Platz reicht mir nicht! Bitte helft mir!

eure Shek

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hallo. ich habe schon seit einigen jahren (bin 20) ein problem mit meinem gewicht. früher war es immer in ordnung und jetzt habe ich total untergewicht und bin auch sehr unzufrieden mit meiner figur. ich beneide schon fast die leute, die einfach nicht abnehmen können... ich habe in meinem leben viel mist erlebt, stand unter dauerstress, dann hat meine mutter mich mit 17 rausgeschmissen, ich musste also ca 70 km weit weg zu meinem vater ziehen, der mir dann auf die schnelle noch eine ausbildungsstelle an der theke im supermarkt besorgt hat, dann ein paar monate später bin ich wieder umgezogen in eine eigene wohnung. dann lernte ich bei der arbeit einen netten kollegen kennen, mit dem ich dann eine beziehung anfing, das problem: er war verheiratet und hat noch 4 kinder und bei der arbeit durfte keiner von unserer beziehung wissen, weil er dachte, dass es sonst probleme gibt. dann wurde ich schwanger, bei der arbeit haben mich alle genervt, aber die schwangerschaft verlief super (außer dass ich nur 7 kg zugenommen habe im gegensatz zu vielen anderen). naja und jetzt lebe ich mit meiner tochter alleine und es ist immernoch sehr stressig. könnte es daran liegen, dass ich nicht zunehme? habt ihr tips für mich, wie ich zunehmen kann? ich bin ca 1,60 m groß und wiege nur 45 kg. ich bin sehr dünn, man sieht schon die knochen, ich bin sehr unglücklich damit, und ich muss doch für meine tochter stark sein. bin echt dankbar für hilfreiche antworten!

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