Ist ein Peak-Flow-Meter sinnvoll?

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Ja das stimmt! Ein Peak-Flow-Meter ist ein kleines und einfaches mechanisches oder elektronisches Messgerät, mit dem Asthma-Patienten die Weite Ihrer Atemwege bestimmen können. Jeder Patient mit Asthma sollte regelmäßig ein Peak-Flow-Meter benutzen und die gemessenen Werte in einem Tagebuch notieren. So können Sie mit der Zeit selbst erkennen, ob Ihr Zustand stabil ist oder sich verschlechtert. Verschlechterungen können so frühzeitig erkannt werden. Dadurch kann im Bedarfsfall auch die Therapie rechtzeitig angepasst oder ein Arzt aufgesucht werden, um beispielsweise einen akuten Asthma-Anfall zu verhindern. (Quelle: NetDoctor)

Und zu deiner Frage bezüglich der Kostenübernahme von den KK: Peak-flow –Meter können zu Lasten der Kasse verordnet werden!! Das kannst du auch hier nachsehen: http://www.praxiskeller.homepage.t-online.de/untersuchungen.htm

Ich würde jedem Asthmapatienten ein Peak-Flow-Meter raten! So hat man Gewissheit ob der Wert sich verbessert hat. Am besten ist es noch, wenn man sich dazu ein Tagebuch anlegt und nach jeder Messung den Wert aufschreibt. SO verliert man nie den Überblick und kann dem Arzt auch etwas vorlegen. Ich habe dazu auch ein interessantes Video gefunden, bei dem die Handhabung nochmal erklärt wird. Alles Gute für deine Schwester!

http://www.youtube.com/watch?v=yG5JBZ486V4&feature=related

Ja, ein Peak-flow-Meter ist ein wichtiges Gerät z.B. in der Behandlung von Asthmatikern. Richtig und regelmässig angewendet, gibt es dem behandelnden Arzt wichtige Daten für die Entwicklung einer möglichst wirkungsvollen Therapie und über den weiteren Verlauf der Krankheit. Ein Peak-Flow-Meter kann vom Pneumologen, Allergologen oder anderweitig behandelnden Arzt verschrieben werden und die gesetzl. Krankenkassen tragen die Kosten.

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