Ist ein Nervenzusammembruch wirklich auch an den Nerven feststellbar?

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Warum merken Diabetiker nicht, wenn sie sich verletzen?

Warum merkt man als Diabetiker nicht, wenn man sich verletzt? Ich weiss, dass da die Nerven beschädigt sind, aber warum genau ist das denn der Fall? Ist das bei allen Nerven so oder nur bei den Fußnerven?

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Ist Magnesium wirklich so gut für´s Herz?

Was Herzerkrankungen angeht, bin ich familiär ein wenig vorbelastet. Magnesium soll ja generell gut sein für Nerven und Muskeln, auch für das Herz. So nehme ich auch jeden Tag eine Magnesium-Brausetablette und desse regelmäßig Bananen. Hat denn Magnesium tatsächlich eine so positive WIrkung auf das Herz, worin besteht der Zusammenhang?

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Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

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Kann man "starke Nerven" wirklich durch Medikamente bekommen?

Mir selber scheint, dass starke Nerven eher eine Sache der Einstellung sind. Wenn man ruhig und gelassen ist, das sind doch starke Nerven. Aber das kann man doch nicht mit Medikamenten erreichen, oder?

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Wie Chronischen Tinnitus loswerden (detailliert)?

Hey,ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tinnitus. Daher spricht man ja schon von chronisch. Ich weis nicht den genauen Tag, wann ich den Tinnitus bekommen habe. Mir ist nur aufgefallen, dass er auf einmal da war. Ich bin ca. 2 Wochen zu vor feiern gegangen, aber in einem nicht wirklich lautem Club. War da schon in 2-3 lauteren. Auf jeden Fall hatte ich keinen Hörsturz oder sowas dergleichen. Ich trinke nur selten und nehme bis auf Cannabis auch keine anderen Drogen. Der THC Konsum hält sich im Rahmen, habe Anfang 2016 damit angefangen und im Schnitt nicht öfter als alle 2 Wochen konsumiert. Da die Sinne verstärkt werden, wurde bei zu viel THC der Tinnitus während des Rausches auch deutlich lauter. Ich habe leider nicht das Glück zu den Leuten zu gehören, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile wird er aber nicht mehr als so laut, aber dennoch lauter. Ich bin psychisch und gesundheitlich, soweit ich weis, komplett stabil. Jedoch hatte ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel Stress, der sich noch bis heute auswirkt. Das war zum einem wegen des Abschlussjahres, zum Anderem wegen meinem privaten Hobby, der Musik, die ich später auch zur Berufung machen möchte. Habe mich da manchmal überarbeitet auf Grund meines Ehrgeizes/Perfektionismus in der Hinsicht. Ich war wegen des Tinnituses schon bei meinem Hausarzt, welcher mich an eine HNO Klinik verwiesen hat. Habe mich dort durchchecken lassen (soweit ich weis Druck messen, Hörtest und ich glaube noch irgendwas) und das Resultat war, dass alles spitzenmäßig ist! Ich Höre auch super, habe ein sehr feines Gehör. Jetzt ist die Frage kann der Ohrenarzt wirklich feststellen, dass nicht doch vielleicht durch irgendetwas das ein oder andere Härchen in der Hörmuschel abgeknickt ist? Woher weis ich sicher, dass der Tinnitus nicht vom Ohr, sondern vom Gehirn verursacht wird? Ich höre den Tinnitus auf beiden Ohren gleich Laut, das trifft also auf das Gehirn zu, oder? Es wäre ja unwahrscheinlich, dass beide Ohren die gleichen eigentlich nicht vorhandenen Frequenz-Signale an das Gehirn schicken, oder? Es ist übrigens eine sehr Hohe Frequenz (über 10.000 Hz auf jeden Fall, konnte aber nicht genau zuordnen welche genau und ich meine es könnte sogar mehr als eine Frequenz sein) und sie ist dauerhaft da. Nur in der Stille zu hören, ansonsten nur wenn ich stark hinhöre. Ich will diesen scheiß Ton auf gar kein Fall in mein Leben integrieren. Ich sehe sowas nicht ein, da mir bis jetzt noch nie etwas Lebensbeeinträchtigendes passiert ist und das bleibt auch so! Was also soll ich als Nächstes tun? Würde gerne erstmal geklärt haben, dass die Frequenz zu 100% vom Gehirn aus kommt.Vielen Dank im Voraus! :)

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Kann man durchtrennte Nerven wieder wachsen lassen?

Wenn durch einen Unfall Nerven durchtrennt wurden, können diese dann wieder problemlos nachwachsen oder ist eine Operation notwendig?

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