Ist die Antihormontherapie wirklich erst nach einer Krebs OP sinnvoll?

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3 Antworten

Nein! Hormone werden gebraucht von unserem Körper, sie regulieren bestimmte Vorgänge und physiologische Abläufe und regen Organe an. Bei einer Antihormontherapie erhöht sich das Risiko an Osteoporose zu erkranken enorm. Außerdem nimmt das Schlaganfall und Herzinfarktrisiko zu. Die Antihormontherapie nützt also nur an Krebs erkrankten Personen nicht erneut daran zu erkranken, ansonsten schadet sie mehr als sie nützt.

Antihormontherapie wirkt nur bei bestimmten Krebsarten und nicht bei allen erkrankten. Bei Brustkrebs muß der Tumor HER2- „positiv“ sein.

Nebenwirkungen, willst du dir das wirklich antun?:

z.B. Tamoxifen ein Anti-Östrogen verhindert, dass Östrogen an die Tumorsrezeptoren andocken und blockiert damit die Wirkung der Geschlechtshormone. Dadurch wachsen die östrogenabhängigen Krebszellen viel langsamer.

http://brustkrebs.com.de/brustkrebs-therapie/

Nebenwirkung von Tamoxifen:

Knochenschmerzen bei Therapiebeginn, Hitzewallungen, Zyklusveränderungen, Ausbleiben der Menstruation, Sekretausfluß der Scheide, Juckende Scheide, Blutbildveränderung, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit

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Hallo Gretel, vielleicht liegt es ja an mir - aber ich verstehe Deine Frage nicht ganz. Kannst Du hier vielleicht ein bißchen ausführlicher schreiben? Grüße Gerda

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