Ist das Migräne mit Aura oder eher was anderes?

1 Antwort

Migräne kann auch durch stresssituationen oder abfallenden Stress ausgelöst werden.  Das einzige was für migräne nicht typisch ist,  Ist deine rot blaue Hand.evtl wird dieses dann durch die nackensteifigkeit ausgelöst...du solltest deinen neurologen damit nochmals konfrontieren. Von topiramat rate  ich dir auch ab, wegen der Nebenwirkungen.  Wenn deine migräne nicht so schlimm oder häufig ist brauchst du kein betablocker.

Du kannst auch über dein Hausarzt Krankengymnastik und Massage gegen die verspversoannung verschreiben lassen. Aber um ein Termin beim Neuro kommst du nicht drumrum.

Was kann ich zur Vorbeugung machen? Stress vermeiden oder die Trigger ist klar, geht aber nicht immer. Nun hatte es mal mit 600mg Magnesium probiert kann aber nicht direkt sagen das es Wunder bewirkt hat oder überhaupt half, Bin 2-3 mal die Woche joggen gegangen , hatte trotzdem die gleiche Anzahl Anfälle. Ist es auch normal das nach einem Anfall auch ohne Kopfschmerzen , mein Gesicht weiterhin kribbelt drückt zwischen Schläfe und Auge das geht dann gar nicht richtig weg und bleibt immer so 1-2 Wochen bis der nächste Anfall kommt. Woran liegt sowas? Und was kann ich einnehmen um mit Stress Situationen lässiger umzugehen die eigentlich auch keine sind wie Geburtstage usw. Hilft da johanniskrAut oder Baldrian, hat jemand auch die Symptome bei Stress?

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@Ripperlord

Zur Vorbeugung Trigger vermeiden soweit es geht dazu zählt nicht nur Stress sondern alles was einen Anfall auslösen könnte zb Lebensmittel laute Musik Hitze etc. Joggen halte ich für eher ungeeignet durch die Erschütterungen im Kopf. Ausdauertraining ist gut zb kardioworkout, Schwimmen, Radfahren aber auch Yoga und Autogenes Training. Zusätzlich nehme ich ein Vitamin b Komplex. Regelmäßige tagesabläufe und vor allem ein geregelter schlafrythmus ist wichtig. Mit baldrian und Co. Habe ich keine Erfahrung.

Es ist normal das Symptome nach oder vor einen Anfall noch anhalten...allerdings finde ich den Zeitraum 1-2 Wochen bedenklich.. .bitte unbedingt abklären lassen.

Und auch mal schauen ob vlt Mängel vorliegen wie zb Vitamin b Mangel und der gleichen. 


Für eine starke Attacke kann ich empfehlen mit Absprache des neurologen ein Triptan einzunehmen. Der Schmerz lässt bei mir schnell nach und es bekämpft teils auch Symptome wie Übelkeit.

Auf jeden Fall sollten auch verspannungen egal wo vom Profi gelöst werden sonst ist das ein Teufelskreis.


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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

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Darf ein Arzt sich weigern eine falsche Anamnese zu korrigieren, bzw. einen Bericht mit ungenügender Diagnose zur DKV weiter schicken?

Vorliegender Fall: Meine Tochter ist seid letztes Jahr psychisch erkrankt und suchte auf meinen Rat hin einen Psychiater auf. Dieser nahm von vornherein die Anamnese mit der berufsbezeichnung falsch auf und weigert sich seid dem diese zu korrigieren. Zudem beschreibt er in der Diagnose eine Migräne ohne Aura und eine bipolare Störung. Fakt ist aber, dass meine Tochter ein Kindheitliches Trauma hat und sogar auf eine Retadierung 30% GdB hat und seid ca. 2 Jahren an impulsiven Gefühlsausbrüchen leidet und dann nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Immer häufiger endet es mit Fremd- und eigenverletzungen mit Migräne mit Erbrechen und einer angehenden Ohnmacht bzw. Kreislaufzusammenbruch. Auslöser jetzt: Der Arzt hat in einem Schreiben an die Rentenkasse wegen Reha, einen Bericht erfasst, wo er alles als übertrieben auslegt und anscheinend sich von meiner Tochter und mir genötigt sieht seine Diagnose zu ändern. Zudem meinte eine Angestellte von ihm meine Tochter zurecht zuweisen und zu erniedrigen bzw. schuldzuweisungen zu machen, dass sie ihr Leben besser planen müsse. Auf einen Anruf von mir bekam ich dann zu hören, ich müsse als Mutter wissen wann was wie bei meiner 23 Jährigen Tochter abgeht und welche Termine sie hätte. Wer kann mir sagen oder auch eine empfehlung geben, wie ich mit sowas umgehen soll. Der Arzt wird gewechselt, Akte ist angefordert , wollen aber unbedingt eine psychosomatische Reha durchbekommen. Erster Antrag wurde auf Grund diesen Arztes abgelehnt. Über jede sachliche Antwort wäre ich dankbar

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Seit Wochen Kopf-und Thoraxschmerzen?

Hallo, liebe Community

Vielleicht gibt es hier jemanden dem es ähnlich geht. Oder sowas kennt oder eine Idee hat was es sein könnte. Ich weiß es gibt keine Diagnosen, aber vielleicht Ideen. :)

Ich versuche es mal kurz zusammenfassen. Sorry wenn es dann abgehackt wirkt.

Zu beginn starke Kopfschmerzen. bin dann zum Arzt. Diagnose : Migräne. Medikamente: Triptane und Ibu

Die Schmerzen gingen und kamen alle paar Tage. Nach ca 3 Wochen wurde der schmerz anders. Ein Stechen im Kopf, fast aussließlich rechts. Diagnose dann : Trigeminus Neuralgie. Weiter Ibu 2x600mg

Nun wurde der Schmerz unerträglich. Nur noch auf der rechten Kopfseite und Täglich. Die Schmerzen sind so stark das mir die Tränen kommen und ich echt heulen könnte.Ich habe Schwindel und kribbeln im Arm. Aber nur während der schmerzen. Sie gehen über stunden in einer art Wellen Der Arzt hat mich zum MRT überwiesen. Da war ich gestern. Nix zu sehen.

Gleichzeitig habe ich seit ca 5 Wochen Schmerzen im Thorax. Parasternal. Zu beginn links und rechts. Es war so Empfindlich das mich der Arzt da nur Berühren musste und ich konnte schreien. Die Schmerzen gehen von Morgends bis Abends und werden im verlauf des Tages immer stärker.

Inzwischen sind die Schmerzen fast nur noch Rechts Parasternal und in der Axillarlinie.

War zum Ct...nix.

Ein Orthopäde meinte es könnte Arthrose sein...aber ich bin ja erst 30 !?!?


Ich bekomme nun Paracetamol mit Codein , dass scheint etwas gegen die ganzen schmerzen zu helfen.

Tramal half auch nicht.

Gibt es jemanden der sowas oder etwas davon kennt? oder hat eine Idee was dahinter stecken könnte..ichhalt die ganzen schmerzen nicht mehr aus.

Zwischendurch denke ich mir, positiv denken hlft bestimmt...aller " die schmerzen sind garnicht da" aber Sie sind da....;(

Liebe Grüße und danke für das Lesen und villeicht eine Antwort

Shadow

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