Ist das Leitungswasser bei uns unbedenklich?

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7 Antworten

Meine Großeltern sind beide fast 100 Jahre alt geworden, waren selten krank, und haben ihr Leben lang nur Leitungswasser getrunken. Das sagt doch alles ohne viele Worte.

das ist sehr schön. es gab ja auch zeiten in unserem land, in denen die "umweltbelastungen" wie wir sie heute kennen, ganz einfach noch nicht da waren. WASSER ist ja grundsätzlich das gesündeste, und früher konnte man auch aus quellen trinken. habe kürzlich gelesen, das hier bei uns es kaum noch unbelastete quellen gibt.. und wissenschaftler sagen öffentlich und in büchern, das alleine aus der chemischen industrie über 2.000 gelöste schadstoffe im wasser sein können... und über die landwirtschaftliche belastung mit düngemitteln, herbizide, pestizide und vieles andere ganz zu schweigen, und was ist mit den medikamentengaben und hormonen in der aufzucht von schlachtvieh, und was ist mit der belastung der weltmeere, die auch heute noch regelmäßig als "abfalleimer" genutzt werden... ich könnte seitenlang weitermachen. kann es sein, das ausser einigen wenigen, davon keiner weiss...??? das sind jetzt viele worte, was sie euch sagen, das entscheidet bitte selbst. alles gute

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@8rosinchen

...ganz vergessen habe ich die unmengen medikamente und hormone, die die menschen (freiwillig) schlucken und über die ausscheidung wieder in den wasserkreislauf bringen...

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Hallo als Leitungswasser ist bestimmt nicht gesünder wie Mineralwasser. Beide enthalten heutzutage Stoffe die dort nicht hineingehören. Die sogenannten Grenzwerte. Heute 2500 Microsimens werden im Jahr 2013 Europaweit auf 400 MS abgesenkt. Im Jahre 1980 lagen diese bei 280 MS. Nun muss mann sich fragen warum die Grezwerte immer angehoben wurden. 400 MS sind leider in Deutschland nicht überall einzuhalten das heist wie in der Türkei oder Spanien Galonen schleppen oder sein Wasser selbst aufbereiten. Schmeckt auf viel besser.

Es gibt kein Lebensmittel das so sorgfältig untersucht wird. Ich trink schon seit Jahren nur Leitungswasser. In Gebieten wo das Wasser sehr hart ist, schmeckt es leider nicht so gut.

hallööchen, es ist so: unser leitungswasser gilt als das am besten kontrollierte lebensmittel in deutschland. das gewährleistet unsere trinkwasserverordnung. die besagt, das die prüfung auf BESTIMMTE stoffe und stoffgruppen einen festgelegten grenzwert nicht übersteigen darf. in der brockhaus-enzyklopadie gibt es eine interessante definition der grenzwerte. wer sie festlegt und warum. grenzwerte sind staatlich genehmigte schadstoffbelastungen. ein anderes thema ist der zustand des rohwassers. medikamenten- und hormonbelastung, chemische stoffe aus der industrie, gifte aus der landwirtschaft. eine andere frage ist, wie sauber bekommen klärwerke und wasseraufbereitung die "leckeren" stoffe raus. wenn das wasser "fertig ist" wird es auf den weg zum verbraucher gebracht. jetzt muss das wasser durch viele kilometer rohre fliessen, dann durch die hausleitungen. !?!?!?! das wasser was bei uns ankommt, ist nicht mehr das wasser, das zu uns auf den weg gebracht wurde. schau dir bei einem entsprechenden installateur ausgetauschte alte rohre an, dann weisst du, wass ich meine. das flaschenwasser muss zwar nicht durch die rohre, aber was da drin ist, ich weiss es nicht. ausserdem ist die mineralwasserverordnung weniger streng. viel wasser trinken ist auf alle fälle richtig. wir trinken auch leitungswasser. das fliesst jedoch durch einen sehr guten filter, der in unserer küche eingebaut ist, und wird durch entsprechende methoden wieder "belebt" und schmeckt uns richtig gut. und die mineralien bekommen wir über pflanzenrohkost. alles gute

Ich bin da voll Deiner Meinung. Bei meinen Eltern wurde auch ein Wassertest durchgeführt, daraufhin konnten sie dieses Wasser vor lauter Ekel nicht mehr trinken und besitzen nun auch so einen Filter. Ich kann ihn mir allerdings nicht leisten, daher fülle ich mir bei Gelegenheit immer einige Flaschen ab.

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@Suenke

vielleicht ist folgender link für dich interessant: www.wasserperle.com !!! weil du dich für das thema wasser interessierst, findest du hier interessante informationen. alles gute

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bonifaz und brpsinchen haben schon sehr gute Antworten gegeben-

@ bonifaz: Mineralwasser enthält teilweise radioaktive Strahlung und braucht im Schnitt vom Abzapfen bis zum Endverbraucher 6 Monate.

Au0erdem ist es gesättigt und kann das Entschlcken der Körperzellen nur wenig begünstigen

Daher verzichte ich fast völlig auf Plastikflaschen mit Mineralwasser, gelegentlich mal ein Mineralwasser aus der Glasflasche.

@ Brosinchen

Es gibt verschiedene Wasseraufbereitungsanlagen, die aber alle Vor- und Nachteile haben.

Ich kenne nur eine einzige Methode, die ich ausgiebig getestet habe, und die auch die feinstofflichen Imnformationen ( z.B. von Hormonen und Pestiziden ) löscht.

Diese Methode wurde auch von Prof. Emoto in ihrer Wirksamkeit bestätigt.

wir haben einen umkehrosmosefilter, die maschine und die zuleitungen sind mit boviseinheiten "informiert" dann haben wir am ausflusshähnchen noch andere physikalische informationen, unser gezapftes wasser verwahren wir in glaskrügen auf, in denen rosenquarz, bergkristalle und andere steine liegen, die regelmässig sonne tanken dürfen. was können wir ANDERS MACHEN? danke für deine antwort

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Ob Leitungswasser oder gekauftes Wasser beides unterliegt dem Trinkwasser-Gesetz und muß den entsprechenden hygienischen sowie gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Aber es gibt sehr viele Hinweise und Untersuchungen, daß das Wasser in PET Flaschen nicht so unbedenklich ist wie uns die Indurstrie glauben läßt. Da geht es um die Weichmacher in den PET-Produkten. Die Chemikalie Bisphenol A ist im Plastik-Grundstoff enthalten und soll nach Studien aus den USA sowie Großbritannien krebserregend, gehirn- und fortpflanzungsschädlich sein. Wasser kann JA informationen aufnehmen - mach dich mal schlau über Informiertes Wasser - das wäre eine gute Lösung ! mit freundlichen grüßen bonifaz

Leitungswasser ist eigentlich das beste und gesündeste Wasser, das es gibt! Bei uns ist das Wasser leider sehr hart, deswegen können wir es nicht trinken.

Ein Magnet könnte das Wasser weicher machen, das wäre die billigste Methode.

Noch billiger ist: das Wasser segnen -selbst das hilft !

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@JinShin

Ein Magnet macht das Wasser leider nicht weicher, nur die Struktur des Wasser wird angeblich verändet, dadurch soll es unmöglich sein, dass Rohre verkalken. Ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt aber bisher.

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@Auskunft

du hast offensichtlich keine lust, dir eine eigene meinung zu bilden. wir sind hier nicht dazu da um die ewigen zweifler zu informieren. mach das bitte selbst!

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@Lena101

dafür kommt noch mehr unnützer kalk in uns hinein, und der mensch darf verkalken...

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