Ist das Lasern auch schon bei einer Sehschwäche von -1,5 dpt sinnvoll?

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Hallo Pantoffeltier!

Hier habe ich einen Link gefunden, der sicher alle Fragen beantworten kann. Ich selbst würde Dir davon abraten, denn Du kannst danach z.B. trockene Augen bekomme, was chronisch und sehr unangenehm ist!! Dann musst Du dein Leben lang Augentropfen anwenden. Auch die Blendempfindlichkeit - besonders beim Autofahren - ist lästig. Ebenso bedenken solltest Du, dass nach so einer OP später keine zuverlässigen Augeninnendruckmessungen mehr möglich sind, was bei einer Glaukom-Erkrankung sehr problematisch ist. Ich glaube, dies alles ist es nicht wert, deswegen aus kosmetischen Gründen auf eine Brille zu verzichten.

http://www.augen-laser-behandlung.org/lasik-verfahren/risiken-bei-der-lasik-operation/

Alles Gute wünscht walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Ich gehe mal davon aus, dass Du inzwischen eine hübsche Brille gefunden hast. LG

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Ich glaube nicht, das ein verantwortungsvoller Arzt deine Augen bei der geringen Sehschwäche läsert.

Im Verhältnis zu dieser geringen Fehlsichtigkeit sind die Risiken einer Lasik- Op viel zu hoch.

Antibiotika bei Mittelohrentzündung Erwachsene?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Thema Mittelohrentzündung. Ich bin schon eine ganze Weile erkältet, ein auf und ab aus schlapp, Schnupfen, Halsschmerzen etc. Vor ca. 1,5 Wochen kamen Ohrenschmerzen dazu, also nicht stark die Schmerzen waren nur selten und meist nur wenn ich die hand aufs ohr gelegt habe da. Störender war, dass das Ohr immer mal wieder zu ging, wie ein Stöpsel im Ohr, dazu Tinitus und schlechtes hören. Der Hausarzt hat mich krankgeschrieben meinte mehr kann man eh nicht machen, wenn das Ohr nicht besser wird zum HNO. Vor jetzt einer Woche war ich dann beim HNO, die Ärztin meinte der äußere Gehörgang wäre etwas entzündet und sie hat Sekret von der Entzündung abgesaugt und salbe reingeschmiert. Hören war normal, sonst sah auch alles gut aus, abwarten.

Aktuell ist es weniger geworden aber immernoch ab und an mal, dass das Ohr zu geht und generell häufiger Druck auf den Ohren (aber Schmerzen eher keine bis sehr wenig).

Heute früh war ich beim Arzt wegen einer Folgekrankmeldung. Er guckte kurz ins Ohr verschrieb mir direkt ein Antibiotikum sei er kein Freund von, aber was solle man sonst machen und was ich dazu meine (ich bin ja kein Arzt!?).
Später musste ich nochmal hin wegen einem Fehler in der Krankmeldung, diesmal war ich bei seinem Kollegen. Dieser guckte auc nochmal ins Ohr und sagte beide ohren entzündet, sowohl Außen- als auch Mittelohr. Daher brauche ich kein Antibiotika, beidseitig wäre immer viral und generell ist Antibiotika eher nicht nötig bei Mittelohrentzündung.

Super, nun bin ich völlig verunsichert. Nehme ich das Antibiotika? Oder lieber nicht? Habe zum einen Angst, dass es sich ausbreitet, zum anderen Angst, dass es sich ewig hinzieht, vorallem weil ich in 1,5 Wochen in Urlaub will.

Ist Antibiotika hier sinnvoll oder nicht? Gerade, da ich vor 5 Monaten erst Antibiotika nach Op bekam weiß ich nicht ob es schaded es jetzt nochmal zu nehmen oder besser nicht.

Danke für Tipps!!!

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Polypen im Ohr, Entfernung?

Hallo, ich bin 16, männlich, und hatte in meiner Vergangenheit gelegentlich Probleme mit meinen Ohren. Ich habe meine Ohren 2 Wochen lang recht oft mit Ohrenstäbchen gereinigt, bis sie eine Nacht einfach angefangen haben zu bluten. Als ich beim Arzt war sagte er natürlich das man es nicht machen sollte, was ich allerdings noch nicht wusste, da man ja denkt wenn es sowas gibt, ist es auch dafür gedacht. Jedenfalls stellte er eine leichte entzündung bei beiden Ohren fest, und verschrieb mir Ohrentropfen. Da ich darauf allerdings kaum Probleme mir meinen Ohren hatte, dachte ich, das ich sie nicht unbedingt nehmen brauch, schließlich wurde mir nichts weiter gesagt, und ich dachte das sie eher gegen Schmerzen sind. Allerdings fing es vor einer Woche an, das mein Linkes Ohr, morgens manchmal verstopft war, und als es gestern nochmal war, ging ich zu einem HNO Arzt. Er sagte ich habe einen Polypen im Ohr, welcher schon 1-2 Monaten dort sei, und zudem sei mein Ohr stark entzündet, ob es eine Mittelohrentzündung ist weiß ich aber nicht, jedenfalls wollte er den Polypen mit einer Reinigung, mit einem Eisenstab mit watte, sowie einer Art Staubsauger, entfernen, dies fand ich nach 10 Minuten so schmerzhaft, das ich nur um einem Haar einen Kreislaufzusammenbruch entweichen konnte, es tat einfach nur unmenschlich weh, und das obwohl ich schon viel hinter mir hatte, Motorsäge im Fuß, Betäubungsspritzt, in die Fußsohle, fürs nähen, etc. pp, jedenfalls fand ich das am schmerzhaftesten. Er meinte, das er es am nächsten Tag, also Heute weiter reinigen will, aber wir sind zu einem anderen Arzt gefahren, der mir Ohrentropfen, Infecto Cipro Cort verschrieb, und zu dem noch Antibiotika, Amoxi 1000 - 1 A Pharma. Und im Internet hatte ich auch noch gelesen das eine OP sinnvoll wäre. Der 2. Arzt verschrieb mir es für Morgen, Mittags, sowie Abends, einmal von jedem. Da mir nun jeder was anderes sagt, bin ich extrem verunsichert, da dies noch weitere Entzündungen hervorrufen kann. Ich bin mir bei nichts sicher... Ich bin zudem seit Vorgestern in einem Ferienlager, bis Sonntag, und ab Dienstag fliege ich nach Furteventura. Montag werde ich nochmal zu einem HNO Arzt gehen. Und ich wüsste auch mal gern, ob ich ins Wasser darf, oder nicht, oder mit Schutz, ich weiß es einfach nicht, und bin deshalb einfach nur verzweifelt. Ich habe noch nie irgendwelche Tabletten genommen, und würde die Antibiotika Tabletten, ab morgen nur ungern nehmen. Ich bitte um Dringenden Rat! Vielen Dank!

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