Ist das Kerngehäuse im Apfel schädlich?

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Ich esse das Kerngehäuse bei jungen Äpfeln (und Birnen) auch immmer mit und mir hat es noch nicht geschadet. Ich habe gelesen, dass sogar das Kerngehäuse ist noch wertvoll ist: es enthält Jod. (Hier findest du noch viel mehr, was am Apfel alles wofür Gesund ist und welche Vitamine er hat usw: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst/apfel)

Aber ich habe auch gehört, dass das Kerngehäuse eine bitter schmeckende Substanz Amygdalin enthält, die erst durch das Essen im Körper zur giftigen Blausäure umgewandelt wird und somit für den Menschen schädlich sein kann.

Aber wie gesagt: ich habe eher die Sichtweise der "Ganzen-Apfel-Gesundheit" und mir haben die Kerngehäuse von jungen Äpfeln nicht geschadet. Von älteren Äpfeln mag ich das Gehäuse allerdings nicht = das schmeckt mir zu intensiv und streng.

Ich esse seit Jahren den Apfel samt Kerngehäuse, weil ich denke, dass die Kerne ja nichts anderes sind, als sonstige Kerne, die wir im Reformhaus kaufen. Ich bin gesund und hatte bisher keine Probleme aufgrund der Kerne.

Ich esse es auch immer mit. Ich denke, dass ist eigentlich ganz unproblematisch. Man muss einfach die Reaktion in seinem Magen beachten, manche bekommen da bestimmt Bauchweh. Wenn aber nicht, dann Bestehen keine Bedenken den Apfel immer ganz zu verschlingen.

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folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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