Ist das genügend Nahrung für mich?

4 Antworten

Ich hab das mal so grob abgeschätzt ohne den genauen Kalorien Rechner zu benutzen, von daher ist es eher meine persönliche Einschätzung, also es ist so etwas wenig, zwar eher nicht viel zu wenig aber zu wenig. Auch ausgewogen ist in meinen Augen was anders. Ich hoffe du bist in Therapie und schaffst es da komplett raus

alles gute

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ist es zu ungesund oder auf welche Art sollte es mehr ausgewogen sein? Und danke für die Rückmeldung😊

0

du bist immer noch deutlich im untergewicht und isst sehr abendlastig.

insgesamt sollst du vermutlich 2.500 kalorien essen. und der gesamtplan ist schätzungsweise von der ernährungsberaterin speziell für dich zusammengestellt worden.

das, was du gesamt zu dir nimmst ist insgesamt weniger. allerdings liegt deine gesamte abendmahlzeit bei gut 1.000 kalorien (inklusive griess und hafershake). der abend wird auch extrem kohlenhydratlastig und damit auch für die bauchspeicheldrüse belastend.

die mahlzeiten bitte über den ganzen tag verteilen.

die ambulante therapie in der klinik solltest du dringend in angriff nehmen. es wäre ja sinnvoll, die ferien und wochenenden damit zu verbringen.

die waage sollte deine mutter unter verschluss aufbewahren und sie dir einmal die woche herausgeben.

Ich weiß, aber ich habe irgendwie "Angst" über den Tag verteilt zu essen, weil ich dann vielleicht abends immer noch so viel esse, weil ich das sowa s wie ein Ritual ist das alles abends zu essen. Und dann esse ich ja wieder wie früher zu viel. Das will ich auch nicht.

Auf Kur hat es viel besser geklappt, auch mit dem einteilen

0

Man kann das nicht meit dem Kopf regeln. Entweder sich nach den eigenen Gewohnheiten vor der Eßstörung richten oder nach dem eigenem Gefühl. Mit dem Kopf geht gar nicht, das nimmt der Körper nicht an. Im Darm sind genau die Bakterien vorhanden für bestimmte Lebensgewohnheiten.

Appetitlosigkeit und Übelkeit vs. viel Essen

Ich habe immer mal wieder so Phasen, in denen ich total appetitlos bin. Eigentlich immer wird dies von starker Übelkeit begleitet, übergeben habe ich mich aber schon seit fast 7 Jahren nicht mehr.

Danach kommt dann aber auch irgendwann immer eine Phase, in der ich ständig Hunger habe und in mich rein stopfe. Leider habe ich mit Untergewicht zu kämpfen, welches durch die Appetitlosigkeit nur noch stärker wird. Wenn ich wieder guten Hunger habe, dann versuche ich, wieder so viel wie möglich an Gewicht zuzunehmen, was sich aber als sehr sehr schwierig erweist.

Beim Arzt war ich wegen meinem Problem schon mehrmals. Er hat alles mögliche an mir herumgewerkelt, z.B. auch Blut abgenommen und alles, aber finden konnte er nichts.

Ich habe auch schon gegooglet und bin auf psychische Ursachen gestoßen, aber wenn ich so selbstreflektiere, dann fällt mir keine Ursache ein, die damit zusammenhängen könnte.

Das einzige, was mich immer nervt, ist eben in der appetitlosen Phase diese Übelkeit, wenn ich versuche, etwas zu essen, da Übelkeit ja auch Anzeichen für einen leeren Magen sind. Trotzdem ist sie nach der kleinen Mahlzeit noch da.

Seit gestern befinde ich mich leider wieder in dieser Phase. Nichts hilft dagegen. Ich nehme es immer so hin mit dem Hintergedanken, dass ich wieder abnehmen werde und ich dies gar nicht leiden kann.

Kennt dieses Problem jemand und kann mir sagen, was die Ärzte gesagt haben? Ich möchte wissen, warum es mir so ergeht.

...zur Frage

Aussichtlos - Untergewicht?

Hallo Leute,

Ich leide seit meiner Geburt an einem enorm schnellen Stoffwechsel, der sich dementsprechend stark an meinem Körpergewicht orientiert.

Ich bin 22 Jahre - 65Kg - 177cm

Ich fühle mich sehr unangenehm in meiner Haut. Die schmale Statur erübrigt mir Tag für Tag neue erniedrigungen anderer Mitmenschen. Es ist nunmal normal, wenn normalgebaute Leute, schmalere Menschen automatisch abwerten - Ansatzpunkt von Mann zu Mann: Körperkraft.

Besonders schlimm wird es im Badeurlaub. Wenn ich mich beispielsweise am Strand umschaue, dass 80% der Leute größere Waden, Oberkröper etc. haben fühle ich mich total Minderwertig. Vor allem bei Frauen fällt mir immer wieder auf, dass diese sich eher an dicker gebaute Körper lehnen als an schmalere was sehr selten vorkommt. Auf einen Minderwertigkeitskomplex würde ich mein Verhalten jetzt nicht zu 100% unterteilen, da ich deshalb mich nicht verstecke oder "kleinmache".

Es ist eben diese Kopfsache. Mich stört es einfach enorm, da ich derzeit alle meine gesetzten Ziele (Beruf+Hobby etc.) erreicht habe, und mich nur "noch" dieses Makko stört und runterzieht. Ich würde zu gerne normale Jeans tragen können ohne dabei immer wieder kommentare von meinen Mitmenschen zu bekommen.

Ich betreibe seit 2 Jahren Kraftsport. Ich habe schon viele Bücher über das Zunehmen gelesen und in die Praxis umgesetzt. Und selbst wenn ich 5000Kcal /Tag esse - Es bringt absolut Null! Ich denke ich bin da wirklich ein Einzelfall. Mein Körper wehrt sich dagegen enorm. Ich kann im Stundentakt essen, was andere in einer Woche essen (Siehe Familie + Freunde). Ich habe schon viele probiert (Erdnüsse im Kilobereich / Woche, Fisch, Fleisch wirklich alles was der Supermarkt hergibt) - ohne Erfolg.

Das Einzige was ich jetzt in betracht ziehe wäre eine Hormon- Therapie. Ich habe aber davor sehr viel Respekt, da ich was das solch ein Eingriff in meinen Hormonhaushalt alles auf den Kopf stellt. Aber selbst das ziehe ich ernsthaft zu Debatte!

Ich würde mich freuen wenn einige von euch ein fundementales Statement zu meiner Situation geben könnten, sodass ich mir eine bessere Einstellung zu dem ganzen geben kann.

Vielen Dank!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?