Ist das genügend Nahrung für mich?

4 Antworten

Ich hab das mal so grob abgeschätzt ohne den genauen Kalorien Rechner zu benutzen, von daher ist es eher meine persönliche Einschätzung, also es ist so etwas wenig, zwar eher nicht viel zu wenig aber zu wenig. Auch ausgewogen ist in meinen Augen was anders. Ich hoffe du bist in Therapie und schaffst es da komplett raus

alles gute

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ist es zu ungesund oder auf welche Art sollte es mehr ausgewogen sein? Und danke für die Rückmeldung😊

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du bist immer noch deutlich im untergewicht und isst sehr abendlastig.

insgesamt sollst du vermutlich 2.500 kalorien essen. und der gesamtplan ist schätzungsweise von der ernährungsberaterin speziell für dich zusammengestellt worden.

das, was du gesamt zu dir nimmst ist insgesamt weniger. allerdings liegt deine gesamte abendmahlzeit bei gut 1.000 kalorien (inklusive griess und hafershake). der abend wird auch extrem kohlenhydratlastig und damit auch für die bauchspeicheldrüse belastend.

die mahlzeiten bitte über den ganzen tag verteilen.

die ambulante therapie in der klinik solltest du dringend in angriff nehmen. es wäre ja sinnvoll, die ferien und wochenenden damit zu verbringen.

die waage sollte deine mutter unter verschluss aufbewahren und sie dir einmal die woche herausgeben.

Ich weiß, aber ich habe irgendwie "Angst" über den Tag verteilt zu essen, weil ich dann vielleicht abends immer noch so viel esse, weil ich das sowa s wie ein Ritual ist das alles abends zu essen. Und dann esse ich ja wieder wie früher zu viel. Das will ich auch nicht.

Auf Kur hat es viel besser geklappt, auch mit dem einteilen

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Für mich klingt das ehrlich gesagt nicht so gesund. Vor allem das, was die anderen schon angesprochen haben, dass es zu abendlastig ist.

Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

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