Ist das eine Traumwelt, Entwicklungsstörung oder Autismus ?

6 Antworten

Liebes Kleeblatt, du musst erstmal zwischen kindisch und kindlich unterscheiden. Kindisch ist reinweg albern, kindlich hat viel mit Naivität und Realitätsferne zu tun. Es geht nicht darum, welche Filme du liebst und was und mit wem du gern spielst, sondern mehr, wie du sonst mit deinem Leben zurechtkommst. Was hast du für eine Schulbildung bzw. Ausbildung, wie kommst du mit der Bildung zurecht, wo liegen da deine Schwächen und Stärken. Wie stellst du dir deine Zukunft vor, bist du imstande dein Leben selbst zu bewerkstelligen oder zu finanzieren. Daran musst du arbeiten und darin musst du den Sinn deines Lebens finden. Alles andere geht niemanden etwas an, das ist nur deine Angelegenheit.

Hallo Kleeblatt,

finde ich gut und mutig von Dir diese Geschichte hier zu erzählen.

Ich denke, dass Du in Deiner Entwicklung einen Rückstand hast. Bedingt wegen der vielen Krankenhausaufenthalte konntest Du nicht im gleichen Tempo wie gleichaltrige die einzelnen Phasen der Entwicklung in der Kindheit durchleben. Du hast quasi noch einen Nachholbedarf.

Leb diesen Bedarf aus und eines Tages, - wobei der Übergang schleichend sein wird -, hast Du kein Interesse mehr an dem Kinderkram, Du hast dann die Kinderwelt durchlebt, dann bist Du in der Welt der Erwachsenen angekommen.

Gut finde ich, dass Du Deine Empfindungen auch auslebst und Dich nicht mit den kindlichen Wünschen versteckst, und gut, dass Du die kindlichen Wünsche nicht unterdrückst, das würde nur zu Neurosen führen. Auch gut, dass Du Dir der ganzen Angelegenheit voll bewusst bist, man erkennt dies in der ganzen Art Deiner Fragestellung.

Daher denke ich, dass Du über den Dingen stehst, Dich nicht von anderen verunsichern lässt. Solltest Du dennoch bleibende Zweifel haben, wende Dich an einen Arzt für Psychiatrie und lass Dich einfach mal analysieren. Er wird dann genau sagen können, wo Du stehst.

Alles Gute und noch schöne Restweihnacht, Winherby

Hallo, man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass Du Angst vor dem Erwachsenwerden hast. Du flüchtest Dich in die Welt des Kleinkindes, warum auch immer - die Ursache dafür können wir als Fremde weder erkennen noch Dir hilfreiche Tipps geben. Deshalb kommst Du auch mit kleinen Kindern gut aus - die stellen keine Forderungen, die erwarten keine Leistungen von Dir. "Drachenzähmen leicht gemacht" ist ein Film für Grundschulkinder. Du solltest in psychotherapeutische Behandlung - schon wegen Deiner Probleme mit der Selbstverletzung. Vielleicht wäre eine Familientherapie bei Euch sinnvoll? Ich kann gut verstehen, dass Deine Eltern mit diesem Verhalten ein Problem haben. Alles Gute für Dich. lg Gerda

seltsame brustschmerzen hilfe...

hi ich habe seit ungefähr 3 wochen so ganz seltsame brustschmerzen auf BEIDEN seiten eigentlich genau die selben schmerzen. erste woche dachte ich es wäre muskelkater oder so weil es nur ganz leicht war, zweite woche dachte ich mir ok ich beobachte das jetzt mal noch ein bisschen. dann dritte woche war wegen weihnachteen und silvester. naja und jetzt frag ich mal nach. also meine situation : ich bin weiblich, 14 jahre, habe meine periode noch NICHT. die brustschmerzen sind seit wie gesagt 3 wochen ca. und die schmerzen sind hauptsächlich am randbereich um die brust rum. und man spürts nur wenn man leicht draufdrückt als wäre es mit dicken blauen flecken übersäht. und ansonsten spürt man echt gar nichts an schmerzen nur wenn man draufdrückt. stellt euch einen kreis als brust vor. rechts und links am kreis tut es weh, oben und unten gar nicht. und ich hab auch schon öfters abgetastet, und konnte keine kleinen so kügelchen (also halt die anzeichen an brustkrebs spüren) und da es auf beiden seiten ist schließe ich auch etwas mit dem herzen aus und nach öfterem puls spüren fühlt sich der herzschlag eig wie immer an. am schlimmsten sind die schmerzen wenn man die brüste zusammen drückt, zb die ellenbogen versucht in richtung bauchnabel zu drücken. es ist ein ziemlich stechender und brennender schmerz. beim arzt war ich bisher nicht und meine eltern wissens auch noch nicht. mir wars iwie peinlich des zu sagen. was glaubt ihr was es sein kann ? wie sag ich das meinen eltern ? zu welchem arzt sollte ich gehen ? (war bisher noch nie beim frauenarzt) .. könnte es etwas bedrohliches sein ? was würdet ihr tun ? danke schonmal :)

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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

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brustschmerzen mit 14 jahren ? hilfe !?!??!?!

nochmal : bitte viele echte antworten !!

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