Ist das eine Gehirnerschütterung oder nicht?

2 Antworten

hört sich für mich nicht nach einer Gehirnerschütterung an. Eventuell ist dein Immunsystem durch eine anbahnende Erkältung geschwächt, sodass es auf die Situation mit deinem Kumpel mit anhaltenden Kopfschmerzen reagierte. Ruh dich einfach aus und gönn deinem Körper Erholung, ich bin mir sicher, dass dann auch die Kopfschmerzen nach und nach verschwinden. Gute Besserung! ;)

Nach einer Gehirnerschütterung hört sich das nicht wirklich an.

Vielleicht bist Du bei dem Treffer mit dem Kopf nach hinten gerückt und hast Dich an der WS verletzt. Das könnte von einer harmlosen Verspannung über eine Zerrung bis hin zu einem Schaden an einer Bandscheibe führen. Denn auch diese Ursachen können zu Kopfschmerzen führen. VG

Husten bei Gehirnerschütterung unterdrücken?

Hallo,

ich habe seit ungefähr 2 Wochen Husten mit gelbem Auswürf, bin dann auch letzte Woche zum Lungenarzt gegangen der eine leichte Atemwegsinfektion festgestellt hat. Daraufhin hat er mir schleimlösende und entkrampfendeTabletten (Mucospas)verschrieben, die ich auch drei Tage einnahm und auch eine deutliche Besserung verspürte. Jetzt habe ich mir aber blöderweise am Samstag Morgen durch einen Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen, die ich dann auch noch am selben Tag im Krankenhaus untersuchen ließ. Ich wurde auch gleich für 24 Stunden einquartiert Gestern Abend wurde ich entlassen, da ich nur leichte Kopfschmerzen und Schwindel hatte. Jetzt habe ich aber seit 2 Tagen nichtmehr meine Tabletten gegen meine Atemwegsinfektion genommen(er hat sich nicht verschlimmert in den 2 Tagen, sondern ist gleich geblieben). Seit heute nehme ich die Tabletten wieder und ich muss dadurch auch deutlich öfter husten und Jetzt frage ich mich ob die Erschütterung bzw. Der Druck der beim heftigen abhusten entsteht nicht kontraproduktiv für meine Gehirnerschütterung ist.

Danke :)

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Hartnäckige Erkältung: zum Arzt?

Hi

Vor 4 Wochen habe ich eine Erkältung bekommen die mit Halsschmerzen,Unwohlsein, Kopfschmerzen, Husten usw begonnen hat.

Die Halsschmerzen sind schon lange vergessen aber ich habe seitdem sehr oft kopfschmerzen, diese Woche gab es auch noch keinen Tag ohne. Und ziemlich nervig ist auch der Reizhusten der auch kaum besser geworden ist. Aber so fühle ich mich einigermaßen fit.

Deshalb weiß ich nicht ob ich morgen doch nochmal zum Arzt gehen soll weil die ganze Zeit kopfschmerzen und ein nicht besser werdender husten ist ja auch nicht das wahre. Vor 2 Wochen war ich bereits bei einem anderem arzt und bis auf einen natürlichen schleimlöser dir nichts gebracht hat und einer krankschreibung hat der arzt Besuch gar nicht weitergeholfen.

Allerdings ist das halt doch nur ne Erkältung die ich da habe weshalb ich so normal nicht zum arzt gehen würde..

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Gehirnerschütterung - nach 11 Tagen weiterhin Beschwerden?

Guten Tag,

ich bin Mitte 20, gesundheitlich in sehr guter Verfassung und hatte vor 11 Tagen eine Gehirnerschütterung (starker Sturz gegen einen Stahlträger + Sturz auf den Boden). Leider habe ich die Gehirnerschütterung zunächst nicht für voll/ernst genommen und erst nach 24h einen Arzt aufgesucht. Die erste Woche war eine ziemliche Qual (Schwindel, Benommenheit, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen etc.). Dennoch wurde sich GEGEN ein MRT/CT entschieden. Ich suchte einen weiteren Arzt auf aber auch hier hieß es, ich hatte eine Gehirnerschütterung und muss mit den Folgeschäden noch ein wenig leben, vor allem, weil ich in den ersten 24h nicht absolute Ruhe aufgesucht habe.

Heute ist Tag 11 und ich spüre immer noch (hin und wieder) ein Stechen in meinem Kopf. Nicht sonderlich schmerzhaft aber vorhanden. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde es "brennen". Hinzu kommt, dass ich, sobald ich mein Gehirn belaste (ich war die letzten beiden Tage jeweils 2-3h auf Arbeit), meine Sicht etwas benommen wirkt/ich verschwommener sehe und schnell erschöpft bin (ich gehe jetzt auch wieder ins Bett). Außerdem verspüre ich ein leichtes "knacksen" auf den Ohren.

Insgesamt war ich jetzt 4x beim Arzt. Der Pupillentest + mein Blutdruck waren jedes Mal in Ordnung. Dennoch mache ich mir natürlich Sorgen, da es sich eben um Kopf/Gehirn handelt. Meine Recherchen im WWW waren leider auch mit sehr vielen Sichtungen von "Horrorgeschichten" verbunden.

Letztlich verbessern sich die Beschwerden jeden Tag ein kleines Bisschen. Dennoch werde ich das Kopfkino einfach nicht los, dass dieses brennen/stechen eine kleine Hirnblutung ist, die sich auch immer wieder auf mein Sehfeld auswirkt + Benommenheit auslöst. Auf der anderen Seite sollte ich den Ärzten (da ich eben nicht nur bei einem war) vertrauen.

Dennoch wollte ich versuchen auf etwas Feedback zu stoßen. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Aber vllt gibt es ja ähnliche Erfahrungsberichte oder gut gemeinte Ratschläge.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit :)

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