ist das eine aura?? -oder bin ich verrückt..??

2 Antworten

Es gibt schon Menschen, die fühlen intensiver als andere. Aber meines Wissens nach ist eine Aura nichts schlimmes, nichts gefährliches oder bedrohliches. Versuch doch einfach, mit diesem Gefühl zu leben. Es bringt dich näher an die gefühlte Welt heran. Viele Menschen wünschen sich, näher dahin zu kommen, du hast es geschafft.

Auren können ganz verschieden aussehen, das was Schanny beschreibt, ist auch eine Aura.

Auren können, ganz allgemein gesagt, sensorische, akustische oder visuelle Phänomene sein. Also man hört, sieht oder spürt etwas, was nicht real ist. Das kann dsa komische Gefühl in der Magengegend genauso sein, wie ein nicht näher beschreibbares, komisches Gefühl, der Druck im Nacken genauso wie die Polizeisirene ...

Aber wenn sich die Auren l ändern, dann solltest Du mal zum Arzt gehen und ihm davon erzählen.

Heftiges Herzklopfen, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, weiß vor Augen und linkes Ohr verlegt - was ist da bloß los?

Hallo Leute :)

Seit ein paar Tagen habe ich heftiges Herzklopfen. Kombiniert mit leichtem Schwindel, leichten Kopfschmerzen (eher ein Druckgefühl als würde der Kopf von einer Autoschrottanlage gepresst werden), mir wird manchmal weiß vor Augen und mein linkes Ohr ist verlegt. Langsam mach ich mir echt Sorgen.

Es könnte evtl. Pyschosomatisch sein, da ich in letzter Zeit viel mit meiner damaligen Fehldiagnose konfrontiert werde (Autistin). Das erkläre ich jetzt nicht extra. Wie gesagt, das ist eine Fehldiagnose und doch setzt sie mir zu. Es macht mich verrückt, dass ich vom System unbedingt eingeordnet werden muss, nur weil ich viele besondere Talente habe und keine Menschenmassen leiden kann.

Ich hab das aber wirklich gut beobachtet. Das ist erst, seit ich in einem Jobcoaching für Autisten mit mache. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob es daran liegt.

Dies soll aber nun wirklich kein Ratespiel werden. Ich würde nur gerne wissen, was ihr machen würdet. Soll ich zuerst zum Hausarzt? Wenn der dort nichts macht, ihm sagen, dass er mich zum Kardiologen (also Herz-arzt oder wie man den nennt) oder sonstiges Überweisen soll? Ich habe einen Hausarzt ganz in der Nähe.

Das Gefühl vom Herzklopfen kenne ich bisher nur von Baldrian (komisch, was?). Aber den habe ich damals auch nicht noch einmal genommen, weil es so unangenehm war. Ich habe außerdem bemerkt, dass mein Herz manchmal kurze Aussetzer hat. Nur selten, also etwa 1x ein stolperer in der Stunde. Ich hoffe wirklich, dass es keine Rythmusstörungen sind. Bin 18 und dafür eigentlich noch ein wenig zu Jung. Eigenartig!

Zudem ist mein Ohr verlegt. Ich höre am linken Ohr total dumpf. Der Druckausgleich hat nichts geholfen. Es kommt und geht. Mal höre ich kaum etwas, mal ists wieder viel besser. Ohrenschmerzen kommen dazu.

Ich bin zum Glück kein Mensch, der gleich Panik schiebt. Aber sorgen mache ich mir trotzdem darum.

L.g. Peppi44

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Lungenkrebs meiner Mutter

hallo, ich hoffe es kann mir hier jemand helfen oder zumindest verständlich machen wie es um meiner Mutter steht! Von den Ärzten bekommt man eigentlich immer das selbe zu hören. Meiner Mutter wurde am 4.07.2011 mit der Diagnose Adenokarzinom re. OL mit malignem Pleuraerguss re. T2aN3M1a- Sitzation, Erstdiagnostik 06/11. Z.n. chron. Nikotinabusus Damals Laufende Chemotherapie mit Carbo Taxol Avastin ab 28.06.2011 Z.n. rezidivierenden Gastritiden. Seit fast einem Jahr so eine Art Antikörper (den Namen weiß ich leider nicht) Sie haben Tumor, laut Aussage des Arztes gut in Griff. Heute hatte sie wieder eine CT Untersuchung, wo ihr der Arzt sagte, sei sollte sich von einem Internisten die Schilddrüse untersuchen lassen. Vermutlich auch, weil beim Blutbefund auffällig ist, dass es fast dreifach so hoch ist wieder im Normalfall. Ich möchte noch hinzufügen, dass die letzte Antikörper Behandlung vor 1 Woche war. Kann dies den Wert auch beeinflussen? Ich habe ihren Hals heute abgetastet und einen kleinen Knoten entdeckt, sicher bin ich mir damit nicht aber, genau dort wo ich ihn leicht spürte meinte sie, dass es etwas schmerzt. Kann es sein, dass er befallen wurde? Ich habe wahnsinnige Angst um sie. Sie hat sonst keine Beschwerden. Und ich möchte gerne wissen, ob mir jemand erklären kann, die Diagnose - die Chancen - was auf sie zukommen kann. Die Ärzte meinten, dass sie den Tumor mit dieser Antikörper Therapie unter Kontrolle haben. Bitte gibt mir bald Antworten - denn ich werde bis wir einen Termin beim Internisten haben verrückt! Mittlerweile schlägt ja alles gut an . Immerhin schon über Jahre hat sie diese Krankheit. Die Diagnose verständlich zu erklären wäre mir sehr wichtig. Ich danke euch bereits im Vorhinein. Lg,

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Wer kennt dieses Druckgefühl?

Hallo, es geht bei meiner Frage um einen gezogenen Zahn. Kurze Vorgeschichte: ich war wegen eines Backenzahnes bei meiner ZÄ in Behandlung. Da der Zahn stark kariös war, bis in die Zahnwurzeln, war ihr Handlungsspielraum erschöpft, aufgrund dessen besorgte sie mir auch gleich einen Termin beim Kieferchirurgen, um den Zahn ziehen zu lassen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch Hoffnung hatte, besorgte ich mir einen Termin bei einem anderen ZA, da ich dachte, evtl. könne dieser mir eine Wurzelbehandlung verpassen. Der Termin wäre Montag gewesen, jedoch fig der Zahn Donnerstagabend schon dolle an weh zu tun und meine Backe schwoll an. Als es Samstag nicht mehr zum aushalten war, besorgte ich einen Termin beim Wochenendlichen Notdienst, dort angekommen, erklärte ich kurz, was Phase ist. Daraufhin führte diese Ärztin (eigentlich 2 die an mir rumbohrten und schraubten) eine Not- Zahnwurzelbehandlung durch, die ging sicher über eine Stunde lang. Ich bekam 2 Mal eine dicke Betäubungskanüle ins Zahnfleisch, dann gings los, bohren, feilen, usw. Als ich dann nach einer Stunde endlich fertig war, verabschiedete ich mich über Zeichensprache aufgrund der anhaltenden Betäubung und der Schwellung im Gesicht, fuhr nach Hause und ging gleich schlafen (war abends). Dann des böse erwachen, die Intensität meiner Gesichtsschwellung hat sich nochmal verdoppelt. Bis Montag wurde es dann auch nicht besser, also gab ich mich geschlagen und besorgte mir beim Kieferchirurg einen Termin, so wie ich es wahrscheinlich besser gleich tun hätte sollen. Der Termin fiel auf Dienstag morgen. Die Prozedur ging sehr schnell, aber auch sehr brachial, das Geräusch des ziehens und des hin und her biegens erinnerte sehr an das fällen einer Eiche, zum Glück hatte er ihn sofort am Schlafittich und nach 10 sek war er draussen. Der Dok gab mir Merkblatt mit, was ich die nächsten 3 Tage beachten solll. ein Rezept für Meridol und ein paar Schmerztabletten, anschließend verlief alles normal, nach 2 Tagen kein Blut mehr und nach 10 Tagen kamen schließlich noch die Fäden raus.Nun sind seit dem Tag des ziehens über 3 Wochen vergangen und ich mieserweise hab ich noch Beschwerden, die ich nicht deuten kann. Es fühlt sich an, wie ein Druck, der auf der Stelle oder der Lücke lastet. Dieses Druckgefühl sitzt im Oberkiefer (oberer Backenzahn wurde gezogen). Ich würde deshalb gerne fragen, an die Leute, die grade lesen und auch einen Zahn gezogen bekamen, ob sie dieses Gefühl kennen, ob ich mir Sorgen machen muss oder keine machen brauche, denn wie gesagt, es wurde bei mir 2 Tage vor dem Ziehen eine Wurzelbehandlung gemacht, ich weiß nicht, ob da evtl. was falsch gelaufen ist, das man evtl. so kurz nach einer Wurzelb. diesen behandelten Zahn gar nicht ziehen darf, vielleicht wegen der Chemikalien, die bei einer Wubeh. zum Einsatz kamen. Ich will mich aber auch nicht verrückt machen, denn wahrscheinlich kommt dieser Druck ja sowieso wegen dem gezogenen Zahn und dem Traumata am Oberkiefer, das hoffentlich auch b

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