Ist das ein Leistenbruch

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Eine weiche Vorwölbung einseitig oder beidseits in der Leistengegend, gut sichtbar und wegdrückbar: Daran lässt sich ein Leistenbruch erkennen. Besonders ausgeprägt zeigen sich die Leistenbruch-Symptome beim Schreien, Husten, und Niesen oder beim Stuhlgang. Also immer dann, wenn sich der Druck im Bauchraum erhöht und die beweglichen Eingeweide herausgepresst werden. Der Leistenbruch bei Kindern, aber auch der Leistenbruch bei Erwachsenen geht manchmal auch mit ziehenden Bauchschmerzen oder Leistenschmerzen einher, die vor allem bei Belastung auftreten. Kritisch sind stärkere Schmerzen, vor allem wenn sich der Bauch dabei sehr hart anfühlt und es zu Übelkeit und Erbrechen kommt. Diese Symptome können auf eine lebensgefährliche Einklemmung (Inkarzeration) des Leistenbruchs hindeuten. Meist ist der Leistenbruch dann als praller, nicht verschiebbarer Knubbel zu tasten. (http://tinyurl.com/Leistenbruch)

Ihr solltet das auf jeden Fall vom Arzt abklären lassen!

Kleinkind mit Bauchschmerzen Stressbedingt?

hallo, mein Sohn 2 1/2, klagt seit einem halben Jahr über Bauchschmerzen, meist morgens nach dem aufstehen oder direkt nach dem essen oder trinken wobei egal ist um welche Lebensmittel es sich handelt. war mit ihm auch schon bei verschiedenen Ärzten bisher nur mit dem Ergebnis das er gesund sei. der letzte Arzt hat jetzt beschlossen auf Laktoseintoleranz zu testen, da es auf die Symptome passen würde und alles andere bisher ausgeschlossen werden konnte. mein Problem dabei ist: die Bauchschmerzen sind seit er in die Kita geht. wir hatten schon den Verdacht das er das mit den Bauchschmerzen behauptet um nicht in die Tageseinrichtung zu müssen. nur ist es mittlerweile auch nachmittags zu hause so das er ständig über Bauchschmerzen klagt. ganz schlimm ist es seit ich wieder arbeiten gehe. so langsam glaube ich das ihm der Stress zu viel wird. sein kinderarzt hatte übrigens auch schon die vermutung das es bei ihm von der psyche her kommt. mittlerweile bin ich an dem punkt angekommen wo ich sage das ich wieder kündige und mit meinem Kind zu Hause bleibe.... nur ist das auf Dauer auch keine Lösung. was meint ihr? liegt es am Stress? lg

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Leichte Schmerzen am Hoden und in der Leistengegend

Moin moin,

ich habe seit gestern leichte Schmerzen beim rechten Hoden und in der Leistengegend. Wenn ich gehe dann tut es häufiger weh als wenn ich beispielsweise sitze. Beim Gehen kommt manchmal ein kleiner Schmerz der sich von den leichten Grundschmerzen abhebt. Der ist dann echt nur ein oder zwei Sekunden. Der wiederholt sich dann ein bis zweimal im Abstand von ein bis zwei Minuten. Ansonsten ist das halt alles ein leichter, dumpfer Schmerz der Beim Hoden irgendwo da drinne ist, dann an der Seite in der Leistengegend und teilweise zieht es auch hoch bis zum Bauch.

Also wie gesagt es sind leichte Schmerzen. Also jetzt keine sehr starken, dass ich sagen würde, dass mir schlecht wird oder so.

Dazu muss ich sagen, dass ich vor ca 2 Jahren (oder ist das schon 3 her?...) Einen Leistenbruch hatte.

Ich werde morgen früh zu meinem Hausarzt gehen aber wollte vorher schonmal so in Erfahrung bringen was das denn so sein könnte.

Gruß

Achja, Schmerzen beim Wasserlassen habe ich nicht.

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Schmerzen bei Flug in bestimmter Flughöhe beim Landeanflug

Ich habe bei Flügen (jedoch merkwürdiger Weise nicht immer) oftmals in einer bestimmten Flughöhe (beim Landeanflug) Schmerzen im Bereich der Halslymphknoten, die sehr stark ins Ohr und in die Zähne ausstrahlen. Diese Schmerzen gehen zwar später auch wieder weg, sind aber zeitweise richtig heftig (also nicht nur unangenehm, sondern schmerzhaft!) . Da ich aber prophylaktisch nun wegen der 5-15 Minuten Schmerzen nicht zuchem. Schmerzmitteln greifen möchte, möchte ich fragen, ob man da mit Akupunktur, Akupressur oder anderen alternativen Heilmethoden schnellere Linderung schaffen kann. Leichte Massagen an den plötzlich geschwollenen Lymphknoten haben es mehrfach nicht gebracht. Wer kennt noch andere Tricks?

Dass das alles mit dem Druckausgleich und dem Absinken des Flugzeugs ursächlich zu tun hat, ist schon klar... aber nicht klar ist, warum es nur die rechte Seite betrifft und nie die linke und warum es im Ohr auch so stark weh tut, das vorher udn nachher aber keine Entzündung aufweist - und es sich hierbei eben nicht nur diese harmlose, merkwürdige Taubheit handelt, die ja fast jeder kennt und die man mit ein paar kräftigen Kieferbewegungen schnell wieder los ist.

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Druck im linken unterbauch beim sitzen,Probleme beim Stuhlgang,ständiger Durchfall, Appetitlosigkeit

Hey,

danke im Vorraus schonmal für jede Hilfe. Ich wende mich an die community, weil die Ärzte untereinander ziemlich ratlos sind. Um weitere Fragen zu vermeiden,das ganze sehr ausführlich.

Ich bin männlich, 27 jahre alt und relativ normal gebaut. Von Beruf bin ich Koch. Ich hatte mitte dezember bis in den januar eine harnwegsinfektion, wurde mit Antibiotika behandelt und war zurück gegangen.Ende Januar ist daraus eine Nebenhodenentzündung geworden,die auch beidseitig bis in die Samenleiter vorgedrungen war, und mit der ich dann bis vor 10 tagen im KH war. Seitdem bekomme ich täglich morgens und abends novaminsulfon und antibiotika, die Schwellung und Rötung und Schmerzen der Hoden ist auch seit ungefähr 1 woche weg, und es scheint auf dem weg der besserung zu sein. Ich erwähne dies alles nur, um auf den Medikamentenkonsum und die weit vorgedrungene Infektion aufmerksam zu machen.

Ich hatte schon Anfang dezember ab und zu ein komisches Flattern (wie ein eigener Puls) in der linken mittleren Bauchpartie, und wenig hungergefühl. Seit ca. einer woche nun habe ich beim sitzen einen ziemlichen druck auf dem bauch, der auch bis in die leistengegend vordringt. Ausserdem muss ich am Tag bestimmt 5 mal aufs klo, meistens durchfall, manchmal ist ein bisschen blut am klopapier (kann ja auch vom vielen gehen passieren). Wenn ich dann drücke, drückts auch extrem in der linken genannten Bauchecke, beim furzen genau das selbe ( wie als würde es eher an der stelle reißen). Hunger habe ich so gut wie gar nicht mehr, ich esse auch kaum. Ich könnte schwören dass die linke untere bauchseite härter ist als die rechte.

Der urologe hatte den starken verdacht auf einen leistenbruch, er meinte auch am dienstag noch, dass es jetzt stärker zu erkennen sei. Die ärzte hingegen im Krankenhaus davor oder jetzt mein Hausarzt danach sind allerdings nicht dieser Meinung, aber was es ist weiß er auch nicht.Ein Termin beim chirurg steht schon. Vorhin hatte ich richtige Krämpfe an allen seiten bis unter die Rippen, dort wo der magen schon anfängt und auf der andern seite die Leber sitzt. Diese Krämpfe gingen praktisch einmal um den ganzen bauch herum. Ich habe grade schon von einem nabelbruch gelesen, allerdings habe ich generell keinen vorgewölbten nabel,sondern einen nach weit innen, kann es also nicht an typischen symptomen erkennen.

Ich weiß nun nicht ob die schmerzen durch einen Nabel/Leistenbruch ausgelöst werden, oder evtl. der Darm oder Magen selber Probleme machen, oder es evtl. ausschreitungen der Entzündung und Medikamente sind(halte ich für unwahrscheinlich)

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Ist es ein Leistenbruch, wenn die ,,Beule`` nach kurzer zeit wieder weg geht?(von allein)

Ich bin, aus dem Sitzen raus, aufgestanden und hatte dann große Schmerzen in der Leistengegend mit einer länglichen Beule von ca 6 cm länge und einer dicke von ca 3-4cm. Nach kurzer Zeit war sie wieder weg, aber hatte ein Taubheitsgefühl, wo dei Beule war. Am nächsten Tag hatte ich das selbe nochmal, als ich etwas heben wollte.(Beule ist wieder weg gegangen) Ist das Typisch für einen Leistenbruch?

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Woher kommen die Schmerzen in den Hoden?

Vor ca. 3 Wochen musste ich ins Krankenhaus wegen einer plötzlich auftretenden Nierenkolik. Ich war insgesamt aber nur einen Tag und eine Nacht drin, da der Stein der die Kolik auslöste ziemlich schnell abging. Nun habe ich seitdem aber immernoch, wenn auch nur leichte Schmerzen. Die Schmerzen treten sowohl auf der rechten Seite des Bauches auf (Wo auch die Kolik war) als auch auf der linken Seite. Außerdem hab ich ein ständig kommendes und gehendes Ziehen in der Leistengegend und eben auch diesen ziehenden Schmerz in den Hoden. Beim urinieren scheint aber alles normal zu sein. Läuft gut und hab kein Brennen oder so etwas. War jetzt auch nochmal beim Hausarzt, dort wurde eine Urinprobe von mir untersucht und festgestellt dass (zumindest jetzt) keine Entzündung vorliegt. Und gegen die Schmerzen und das Ziehen wurde mir nur ein Schmerzmittel verschrieben. Bringt aber ehrlich gesagt nicht viel, der ziehende Schmerz ist immernoch da. Ich möchte einfach nur gerne wissen woher das kommt. Sind das vielleicht nur normale "Nachwehen" der Nierenkolik oder sollte ich mich doch besser mal von einem Urologen untersuchen lassen?

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