Ist Blutspenden wirklich gut für den Körper?

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Blutspenden ist gut! Ein gesunder Körper ersetzt das verlorene Blut zügig, auch ein Frauenkörper. Einige meiner nächsten Verwandten gehen regelmässig Blut spenden und haben noch nie über Probleme dabei oder danach geklagt. Es gibt gewisse Grundvoraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor man zur Spende zugelassen wird und die werden vor jeder Spende neu geprüft. Spender, die vermeintlich nicht fit sind oder Medikamente nehmen/in der letzten Zeit genommen haben usw., werden nicht zur Spende zugelassen.

Grundsätzlich tut man ja Gutes. Ferner kurbelt man den Organismus an, Blut zu produzieren. Schlecht kann es daher ja nicht wirklich sein. Im Gegenteil: Der Körper kann vielleicht besser einen höheren Blutverlust kompensieren.

warum ist mir kalt und parallel spinnt mein Körper?

Hallo ihr lieben,

viele kennen mich ja schon. aber trotzdem erzähle ich meine ganzen Sachen und dann was los ist. es soll ja alles verstanden werden und so. ich bin sehr schwer Traumatisiert und nehme deswegen Promethazin Neuraxpharm und Mirtazapin von Stada. da zu habe ich einen kleinen Schlaganfall hinter mir, Sten und Bypass weil im linken Arm kein Blut mehr floss. nehme jeden Tag 100 mg ASS Blutverdünnung.

im Winter habe ich oft das Problem das mir immer kalt ist. zum Teil schmerzt es auch im Körper und es kribbelt auch. da zu bekomme ich auch gerne Aura Migräne. heute war es mal in der Wohnung zwischen 20 und 21 Grad in der Nacht. nicht zu vergessen, wegen der Psyche bin ich ein Nachtmensch geworden. was die Situation nicht besser macht. selbst die Zähne sind kalt und es zieht wie sau. mein verdacht ist: das es eine Nerven Sache ist im Körper. was wiederum von der Psyche her kommen kann. eigentlich drehe ich mich im Kreis wo her es kommt. denn genau weiß ich es nicht. weil es Psychisch, vom Blut oder ein ganz anderen Problem her kommen kann.

ich weiß ich könnte damit zum Orthopäden gehen. leichter gesagt als getan. denn die Ärzte hier, kann man zu 99% vergessen und die weiter weg sind, sind wegen meiner Agoraphobie schwieriger ran zu kommen. auch wenn ich in Hamburg Wohne. selbst Hausarzt und Psychiaterin die für mich zuständig sind, sind nicht um die Ecke.

da zu habe ich auch noch vor kurzen Erfahren das mein Vater schwer krank ist und er mich um die Pflege von mir Erfragte. ist für mich nicht mach bar, da für bin ich zu krank. bin froh wenn ich mich selber auf die Reihe bekomme. ist aber da zu mit meine Probleme schon ne große Baustelle da zu.

im Gotteswillen, es soll nicht den Eindruck machen das ich rum heule. sondern ich Berichtige alles, um besser den Grund raus zu finden warum ich friere und warum mein Körper rum spinnt.

ich hoffe, das mir einer weiter Helfen kann. denn es ist schon eine Große Belastung. lieben dank für eure Antworten. lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

bei mir wurde am Montag eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Nach weiteren Laboruntersuchungen habe ich heute erfahren, dass die Unterfunktion durch diese Hashimoto Thyreoditis verursacht wird, da ich entsprechende Antikörper (wie heißen die genau?) im Blut habe.

Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

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