Ist Autogenes Training bei Burnout Symptomen noch hilfreich?

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Hallo calendula, wenn Du unter einem Burnout Syndrom leidest, ist jede Form wirksamer Entspannung hilfreich. Dazu zählt Autogenes Training, Muskelentspannung und Atementspannung. Zusätzlich solltest Du nach den Auslösern des Burnout in Deinem Leben suchen, welche Faktoren spielen eine Rolle, dass Du so erschöpft bist, welche Verpflichtungen belasten Dich - und wo kannst Du einen Teil Deiner Energie einsparen. Auch wenn Du dabei andere Leute vielleicht vor den Kopf stößt, weil Du bestimmte Aufgaben nicht mehr übernehmen kannst. Es gibt gute Hörbücher zu diesem Thema: "Erholsame Ruhe" und "Innere Tiefe" werden Dir helfen. Bei Coaching-Klienten empfehle ich Sie oft und kenne die guten Wirkungen. Schau mal bei www.arps-verlag.de Gruss vom Coach

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Hey Leute,

da ich ganz neu im Forum bin, poste ich nun meinen ersten Beitrag! :-) Dann fange ich mal an. Ich hatte das gleiche Problem wie ihr. Nach erfolgreicher Recherche im Internet[B] (Google-Suche hilft immer!!!)[/B], bin ich dann auf Christian Bremer gestoßen. Ich muss zugeben, dass er mir helfen konnte und ich war rundum zufrieden. Wenn ich das ganze jetzt beurteilen würde, dann würde ich sagen, dass er wirklich auf den Grund der Ursachen getaucht ist. Mir persönlich hat es sehr geholfen. Nun kann ich wieder aufatmen und ich bin froh, dass diese blöde Situation endlich der Vergangenheit angehört! Ich sehe das halt so, dass es gerade bei Burnout wichtig ist, einen Spezialisten für diesen Bereich aufzusuchen.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen! :-)

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann schickt mir einfach ne PN!

Autogenes Training ist ein Mittel um Entspannung zu finden. Im Rahmen einer Therapie-Massnahme des Burn-out-Syndroms kann ich mir das AT gut vorstellen. Einmal richtig erlernt, ist man in der Lage in allen möglichen Lebenssituationen das autogene Training zur Entspannung und Erholung einzusetzen. Den Stress, der das Burn-out auslöst, kann das autogene Training nicht nehmen aber vll. hilft es, besser damit fertig zu werden. In keinem Fall ist das Erlernen des autogenen Trainings eine Fehlinvestition. Viele Krankenkassen, aber auch Volkshochschulen, bieten entsprechende Kurse an, bei den Krankenkassen häufig auch besonders kostengünstig für Mitglieder.

Arbeitsfähig nach Nervenzusammenbruch/BurnOut

Hallo! Ich habe heute mal eine Frage, die mich nur indirekt betrifft, aber dennoch interessiert.

Und zwar hatte mein Chef im Büro vor zwei Wochen einen totalen Nervenzusammenbruch, es ging nichts mehr. Eine Kollegin, die etwas näher mit dem Chef befreundet ist, sprach von Burn Out. Wir hatten da irgendwie schon längere Zeit mit gerechnet, aber kürzertreten kam für ihn nicht in Frage (viele vermuten auch ein Alkoholproblem, was er selber aber immer zurückweist bzw. zurückgewiesen hat).

Jetzt habe ich erfahren, dass der Chef plant, in 2 Wochen schon wieder arbeiten zu kommen.

Ist das nicht viel zu früh? Kann das auf Dauer gut gehen? Ich weiß, dass er ganz schnell mit einer Therapie begonnen hat, aber schadet er sich nicht auch selber, wenn er zu früh wieder anfängt? (Der Beruf ist nicht gerade stressfrei.)

Der Mann einer guten Bekannten hatte das auch mal vor zwei Jahren, da war er aber über ein halbes Jahr in Therapie und so lange auch krankgeschrieben.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn der Chef wieder da wäre, denn wir haben hier alle ein recht gutes Verhältnis und wir müssen natürlich im Moment seine Arbeit mit übernehmen. Aber ich denke halt auch an ihn, ob das für ihn wirklich so gut ist, wenn er so früh wieder anfängt.

Viele Grüße

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Verkrampfung der Hirngefäße Benommenheit/ Migräne was hilft?

Ich leide seit Jahren unter Migräne, und täglich Spannungskopfschmerzen mit Benommenheit ,sobald ich in Aufregung gerate oder schlecht belüfteten zu warmen Räumen. nun muss ich durch eine OP bedingt , vorübergehend sehr viel Blutverdünner nehmen. Seit dem ist kein winzigstes mal mehr Migräne ausgelöst. Daher ich davon ausgehe das die Hirngefäße verkrampfen und nun durch die Blutverdünner , trotzdem alles ausreichend versorgt wird. Was kann ich tun , wenn ich die Blutverdünner später absetzen muss das trotzdem weiter alles i.O bleibt. Habe von Pestwurz gelesen die entkrampfend für Hirngefäße wirken soll, oder andere Mittel? Hat damit jemand Erfahrung? Bitte keine progressive Muskelentspannung oder autogenes Training , hat bei mir 0 Erfolg gebracht.

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Was hilft am besten bei stressbedingter Migräne?

Vor 3 Jahren hat ein Neurologe bei mir Migräne festgestellt, vermutlich als Reaktion auf Stress. Er hat mir daher Yoga und autogenes Training und Magnesium-Tabletten empfohlen. Die ersten beiden Dinge haben mir nicht wirklich beim Entspannen geholfen, und auch von Magnesium habe ich keine Verbesserung gespürt.

Ich habe dann noch Schmerzmittel ausprobiert und glaube ich so ziemlich jeden üblichen Wirkstoff getestet (Ibuprofen, Paracetamol, Novaminsulfon, Ibuprofen als Dolormin Extra..), aber das einzige was einigermaßen hilft ist 1200 bis 1800 mg Ibuprofen (am Tag, aber höchstens 1 Mal die Woche).

Tja und da Schmerzmittel ja auch nicht so gesund sind und eben kaum helfen, überlege ich was es sonst noch für Methoden gibt. Ich höre auch oft Pfefferminzöl oder sowas aber ich verabscheue leider Pfefferminz weswegen ich das ausschließe.

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Kribbeln und Vergiftungsgefühl im ganzen Körper

Ich leide seit ein paar Monaten seit einem schweren Burn out an einem komischen Vergiftungsgefühl und Schmerzen im ganzen Körper. Es kribbelt in Händen und Armen und es kommen immer wieder überschießende Schmerzen in den Muskeln hinzu. Meine Augen brennen so komisch, der Oberbauch ist angespannt, eine extreme Müdigkeit begleitet den Tag, kodderige Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, das Steißbein und der Enddarm schmerzen, der Zustand macht innerlich aggresiv und gleichzeitig erschöpft er zunehmend. Ich habe angefangen mehr Wasser zu trinken weil ich über Histamin und Wasserknappheit gelesen habe. Durch ein Enzympräperat das Ananas enthält habe ich eine verspätete Allergische reaktion ausgelöst. Das Antiallergikum hat aber kaum geholfen die oben beschr. Symptome zu lindern, ehr vielleicht sogar noch verstärkt. Bin verzweifelt weil ich das Gefühl habe Histaminüberschüssig zu sein und es gleichzeitig abbauen zu können. Hatte in der Vergangenheit eine Schwermetallvergiftung und ausgeleitet, habe aber auch auf die Entgiftung sehr stark mit Symptomen zu kämpfen gehabt. Ob und wie weit ich auf Nahrung reagiere weiß ich nicht, weil dieser komische Vergiftungszustand mittlerweile dauernd anhält. Habe keine Ahnung was ich tun kann um rauszufinden was da nicht stimmt. Wer weiß Rat?

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