Ist auch extrem intensiver und über 1 Stunde andauernder Schüttelfrost völlig harmlos? Und kein Grund die Notaufnahme eines Krankenhauses aufzusuchen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, du hast alles richtig gemacht. Das Verhalten der Schwester war nicht nur unkorrekt, sondern ungehörig.

Obwohl man dich lange hängen lassen hat, hat man aber doch die Infektion erkannt. Das hätte auch böse ausgehen können. Sei froh, dass du nun in guten Händen bist!

Alles Gute und gute Besserung!

Das Verhalten dieser Schwester ( wenn es denn wirklich so war ) war ganz sicher nicht korrekt. Sie hätte Dich wenigstens einem Arzt vorstellen müssen.

Zum Anderen : Eine Hausarzt- Vertretung an normalen Werktagen gibt es nicht. Korrekterweise hättest Du versuchen müssen, Kontakt zu Deinem Hausarzt aufzunehmen. Der muss an solchen Tagen rund um die Uhr zu erreichen sein und der hätte Dir einen Rat für das weitere Vorgehen geben müssen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

"An solchen Tagen", welche Tage wären das???

Der Hausarzt hat 24/7 erreichbar zu sein?

Verfrühter Aprilscherz.

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@WosIsLos

...solche Tage sind normale Werktage ( ich hoffe, ich muss sie nicht aufzählen !! )

Den Aprilscherz mit 24/7 verstehe ich nicht, vielleicht kannst Du mir ihn erklären.

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@Tigerkater

Kein Hausarzt ist heutzutage 24 Stunden an normalen Werktagen erreichbar - das war einmal... Daher meint ja "Wosislos" dass dein Kommentar eher als Aprilscherz zu werten ist .

Nach dem Motto: "Der Arzt ist 24 Stunden.erreichbar" - wenn er dann nicht kommt und man ihn noch einmal anruft hört man nur: " April, April ..."

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@Huflatich

Ich habe noch einmal in meinen Unterlagen unter Vertragsarztpflichten nachgesehen. Dort steht : "Aus der Zulassung als Vertragsarzt folgt auf Grund der Präsenzpflicht, dass der Arzt grundsätzlich 24 Stunden am Tag erreichbar sein muss . !!

Nun frage ich mich, woher hast Du Dein Wissen bzw. seit wann gilt diese Vorschrift nicht mehr ??

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@Tigerkater

Aus der Realität - versuch es einfach selbst einmal, dann wirst Du verstehen. Bestenfalls gibt es eine Ansage am Anrufbeantworter wo und wie der nächste ärztliche Notdienst zu erreichen ist - bestenfalls ....

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@Huflatich

Das ist ja ganz etwas anderes. Das ändert ja nichts an der Tatsache, dass diese Residenzpflicht nach wie vor besteht.

Notdienste der niedergelassenen Ärzte gibt es während besagter Wochentage nicht.

Ein niedergelassener Arzt macht sich strafbar, wenn er diese Pflicht verletzt.

Allerdings : " Wo kein Kläger, da kein Richter " !!

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@Tigerkater

Weißt Du genau das ist das, Problem was ich generell mit "den Kollegen" habe. Das zieht sich durch wie ein roter Faden.

Solange bis sie ihnen Verfehlungen nachweisen .

Ich kenne sogar einen der macht Nachmittags für den "öffentlichen Verkehr" einfach dicht und hat nur noch Termine für Privatpatienten......

Monatelang auf Termine als Kassenpatient warten - bei Fachärzten doch lang schon "gang und gäbe".

Die Zeiten der "guten - engagierten - Ärzte" ist leider wohl vorbei - fürchte ich .

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Guten Morgen,

Freitag nachmittags haben die meisten Praxen geschlossen. Vielerorts gibt es aber sogenannte Bereitschaftsdienstzentralen, die außerhalb der Öffnungszeiten der Hausärzte aufgesucht werden können und sollten - wird auch oft als Hausarztvertretung bezeichnet.

Die Entscheidung, ob man quer durch die Stadt fahren oder das nächstgelegene Krankenhaus aufsuchen muss, muss jeder für sich selbst entscheiden. Im Kern gibt es da kein richtig oder falsch. Jeder empfindet die Beschwerden unterschiedlich. Daher kann man auch hier nicht sagen, ob zumutbar oder nicht. Wenn Sie die Situation beunruhigend oder als Gefahr empfunden haben, dann haben Sie alles richtig gemacht.

Unnötig war die Krankenhausvorstellung offensichtlich nicht, denn wie Sie in Ihrem Beitrag geschrieben haben, wurden Sie stationär aufgenommen.

Das Verhalten der Krankenschwester lasse ich an dieser Stelle besser unkommentiert. Denken Sie sich Ihren Teil dazu.

Alles Gute.

Widerspruchsausschuss entscheidet dieser entgültig?

Hallo ich habe die Pflegehöherstufung in pflegestufe 2 beantragt diese wurde sehr schnell abgelehnt schon nach 4 tagen. Ich ging in widerspruch dieser wurde auch innerhlab 8 tage abgelehnt. Da ich den widerspruch aufrecht erhalte wird der zum Widerspruchausschuss vorgelegt. Ich habe jetzt wider einen widerspruch auf das widerspruchsgutachten geschrieben. Wird dieser berücksichtigt? es sind jetzt wider teilweise die selben fehler im gutachten aufgetreten wie im vorgutachten aber auch neue fehler sind jetzt hinzugekommen.

Ich verstehe nicht und die krankenschwester vom pflegedienst auch nicht warum ich immer abgelehnt werde. Es ist ja schon seid jahren so.

Ich habe auch einige neue diagnosen und befunde begründungen für die höherstufung angegeben beigefügt.

Mittlerweile bin ich so stark eingeschränkt das ich mich auch nicht im rollstuhl aufrecht sitzend halten kann deswegen werde ich fest geschnallt. Ich bin auch chronische schmerzpatienten mit therapie resistenten schmerzen.

Im Gutachten wird es so ausgelegt als wolle ich keine schmerzmittel nehmen und würde die schnerzen einfach aushalten.

Ich kann meinen rechten arm nur noch leicht anheben und nur noch 3 finger der rechten hand richtig nutzen.

Meinen kopf kann ich noch bewegen mehr nicht.

Trotzdem reicht angeblich pflegestufe 1 aus man gab mir nur 80 min. in der grundpflege und 45 min. für hauswirtschaft.

Im Gutachten steht auch ich hätte bei der Begutachtung keine spastik gehabt aber ich habe ständig spastik. Ich verstehe diese aussagen nicht?

Die Gutahcter sehen einen doch und den zustand in dem man ist?

Was kann ich noch tun bezüglich dieses Ausschusses?

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Wirklich die Schilddrüse?

Guten Tag,

ich bin neu in diesem Forum und habe mich extra für meine jetzt kommenden Fragen angemeldet.

Erstmal ein paar Daten zu mir. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit ca 3 Jahren an extremen, diffusen Haarausfall, der immer mal wieder abschwächt oder stärker wird. Die letzten Monate waren die schlimmsten. Mein Haarvolumen hat sich im letzten Jahr sehr deutlich sichtbar minimiert. Früher wurde ich für meine dicken Haare beneidet, ich selber mochte diese 'Mähne' nicht, mitlerweile rutschen mir sogar teilweise die Zopfgummis raus..so dünn sind sie. Mich belastet dieses Leiden sehr, da ich mich vor jeder Haarwäsche fürchte und mitlerweile ziemlich am verzweifeln bin.

Ich weiß mitlerweile gar nicht mehr, wie oft ich bei meinem Haut- und Hausarzt war, natürlich habe ich nach einem Grund für dieses Problem gesucht und anfangs wurde es mehrmals auf die Pille geschoben. Irgendwann wurde dann 2010 auch die Schilddrüse untersucht und meine Werte als absolut normal eingestuft (die Ergebnisse hole ich mir am Montag). Also wurde eine Schilddrüsenerkrankung ausgeschlossen. Vor drei Wochen war ich allerdings erneut beim Hautarzt, um über mein Problem zu reden und vielleicht endlich mal Licht ins Dunkle zu bringen. Sie hat neue Tests veranlasst und einen Blick auf die Ergebnisse von 2010 geworfen, mit den Worten: 'Ihre Schilddrüsenwerte waren schon vor drei Jahren nicht komplett stabil. Da hätte man theoretisch schon handeln können..'

Dann kamen die neuen Ergebnisse und sie legte mir nahe, unbedingt einen Internisten auszusuchen und mit diesem über meine Werte zu reden:

Das habe ich und meine Internistin stufte die Werte als absolut normal ein. Es bestehe kein Handlungsbedarf. Sie selbst erklärte mir, dass sie generell erst ab einem TSH Wert von 10 handele und dass mein Wert mit 4,5 absolut nicht therapiert werden müsse. Meine Hautärztin war da anderer Meinung.. Jetzt bin ich einfach unglaublich verunsichert, da ich mich frage, ob man mir schon vor drei Jahren hätte helfen können und mir somit einiges Leiden erspart hätte. Vielleicht wären meine Haare noch da..

Am Montag bekomme ich die Ergebnisse der weiteren Untersuchung (ich denke mal, die FT3 und FT4 Werte) und suche zusätzlich einen anderen Internisten auf, um mir eine zweite Meinung einzuholen. Aber vielleicht kann mir hier jemand schonmal seine Eindrücke dazu nennen. Ich wünsche mir nach all den Jahren endlich eine Antwort auf mein Problem.

Mir liegen bis jetzt der TSH-Wert vor (4,5) und weitere, wie der Cortisol Basal-Wert (248,7). Ich weiß nicht, ob Begriffe wie Androstendion, DHEA-Sulfat, Freier Androgen Index und SHBG (148,9) relevant sind.

Danke und liebe Grüße, Jasmin

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Nachts habe ich schlimme Unterleibskrämpfe

Guten Tag,

ich (23. J.) habe ein großes Problem und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche mich auch kurz zu fassen. Also:

Vor zwei Jahren wurde bei mir Endometriose festgestellt. Ich hatte immer sehr große Schmerzen bei meiner Periode. Seid ich aber weiß das ich diese Krankheit habe, und mit Einverständis der Ärztin, nehme ich nun die Pille immer durch.

Leider habe ich nun, und das ist das eigentliche Problem, seit August 2012 (seltsamerweise der Beginn meiner Ausbildung) nachts Krampfanfälle. (Im Unterleib, wie bei der Periode, nicht einen konstanzen Krampf sondern immer mal schwächer, und mal stärker)

Diese kommen ohne Vorwahrnung, und sind meistens zwischen 20 und 45 Minuten lang. Auch habe ich sie NUR NACHTS und auch nur wenn ich vorher geschlafen habe. Mein erster war so schlimm, dass ich (wenn er noch länger gedauert hätte) ins Krankenhaus wäre. (Er war inklusive Kreislaufzusammenbruch)

Meine Frauenärztin ist ratlos, und auch ihre Vertretung konnte mir nicht helfen.

Seit diesem August habe ich diese Krämpfe mehrmals im Monat. In dieser Woche hatte ich in vier von sieben Nächten Krämpfe.

Und jetzt kommt das mega seltsamste (lacht mich bitte nicht aus): Vor ALLEN Krämpfen, (bis auf einem) hatte ich einen feuchten Traum. Ich bekam praktisch halber einen Höhepunkt mit anschließendem mega Krampf. Das ist doch total komisch oder??

Ich hoffe mir kann irgendjemand helfen. Ich kann das nicht mehr! Ich weiß nicht was ich tue wenn diese Krämpfe nachts nicht aufhören!

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plötzlich Herzrhytmusstörungen die nicht mehr weg gehen ? Ideen ?

Vorgeschichte: Ich hatte bisher einmal ein Problem mit Herzrhytmusstörungen vor knapp einem Jahr (Vorhofflimmern, wahrscheinlich durch Schilddrüsenunterfunktion verursacht) - danach hatte ich eigentlich Ruhe. Meine Hausärztin hat sogar das HerzASS (das ich nach Anordnung des Krankenhauses nehen sollte) wieder abgesetzt, da sie keine Veranlassung mehr dazu sah (zwischenzeitlich fand auch einiges an Diagnostik statt: Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Belastungs-EKG, ... alles ohne Befund bzw.das einzige war ein sehr leicht erhöhter Blutdruck von 140 zu 85).

Problem: Vor knapp 6 Wochen dann: Wider Vorhofflimmern - in der Notaufnahme wurde dann zu hohe Schilddrüsenhormonwerte festgestellt - jetzt war die L-Thyroxin-Dosis (+Thybon) wohl zu hoch. Hormondosis wurde direkt gesenkt - aber die Rhythmusprobleme blieben. Ich habe jetzt jeden Tag Probleme - Langzeit-EKG vor zwei Wochen: Intermittierendes Vorhofflimmern, ca 3500 SVES, 60 VES, 4x Tachykardie, 4 mal kurzfr. Bardykardie (wegen blockierender SVES) -> Chaos. Organisch scheine ich gesund zu sein. Herz-Ultraschall ergab eine sehr leicht verdickte linke Herzwand, sonst nichts. Alle Laborwerte bis auf Schilddrüse waren o.k. Schilddrüsenhormonwerte sind mittlerweile auch wider in der Norm / ok, teilweise sogar schon etwas niedrig (ich rede nicht vom TSH, sondern von den freien Werten). Termin beim Herzrhytmusspezialisten habe ich leider erst Ende des Monats. Die anderen Ärzte sind ratlos: Arzt im Krankenhaus meinte das es evtl. an meinem Übergewicht, an meiner Gewichtsreduktion (hatte recht schnell 10 kg abgenommen in der Überdosierungsphase der Schilddrüsenhormone) oder an meinem "Bluthochdruck" liegt. Hausärztin denkt das es nach wie vor an der Schilddrüse liegt (kann aber nicht erklären warum es dann jetzt keine Ruhe gibt). Internist der das Langzeit-EKG abgenommen hat meint das ich halt damit leben muss ...

Ich bin der Meinung, das es doch nicht seien kann, das ich von heute auf Morgen massive Herzrhytmusprobleme bekomme, keine Ursache zu finden ist und ich jetzt einfach damit leben soll ??? Ich muss jetzt Betablocker nehmen und Gerinnungssenker, bin ständig absolut ko und müde, habe dennoch jeden Tag Rhytmusprobleme, ... :(

Gibt es hier Leute die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ? Habt Ihr Ideen,was noch untersucht werden kann ? Tipps ? Rat ?

Danke !

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