Ist Asthmaspray auch prophylaktisch einsetzbar?

2 Antworten

Ja, Asthmaspray kann auch vorbeugend genommen werden. Wenn du also vor einer Begebenheit stehst, wo du mit Asthma-Symptomen rechnest, kannst du es auch schon davor einnehmen. Das sollte natürlich kein Grund sein, dich bewusst in solche Situationen zu begeben. Aber, manchmal lässt es sich eben nicht vermeiden;)

Das Spray ist eigentlich dazu da, in Notfallsituationen eine rasche Hilfe zur Hand zu haben. Es kann nicht Sinn der Sache sein, das Spray einfach mal so zu nehmen, für den Fall dass.... Medikamente sollten wirklich nur dann eingenommen werden, wenn es erforderlich und wichtig ist. Es kann Ausnahmen geben, aber die sollten vorher mit dem Arzt abgesprochen werden. Alles Gute.

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Eine Freundin und ich unterhalten uns gerade über Asthma (wir sind beide Asthmatiker). Wir fragen uns nun wie andere Leute reagieren würden, wenn z.B. ich auf offener Strasse einen Anfall hätte...Wie würdet ihr reagieren?

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Kann man ein Karpaltunnelsyndrom vorbeugen?

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Asthma oder Keuchhusten?

Hallo,

da hat mein Sohn einen "Virus?" mitgebracht und ich habe mich angesteckt. Zuerst Halskratzen, Speichelfluss ohne Ende, dann kam der Husten. Gegen den Husten bekam ich Asthmaspray (obwohl ich keine Atemnot hatte), das erregt mich total als Nebenwirkung und ich habe davon Herzrhytmusstörungen (gefühlt). Dann nach 1,5 Tagen nach Beginn der Einatmung des Asthmasprays Ventolair hatte ich einen tierischen Hustenanfall, es begann mit Rachenkitzeln, ich hing 15 Minuten über der Wanne und hustete ohne Unterbrechung und würgte Schleim und erbrach dabei (Schleim). Gesicht rot, aufgequollen vom Augentränen, Bindehaut jetzt entzündet usw. Ich dachte mein Brustkorb fliegt raus bei dem Anfall. Dabei keuchte ich, hatte atmungsmäßig aber kein Problem, im Gegenteil, seit der Ventolair-Einnahme zieht es eher unangenehm durch meine Bronchien nur so durch mit Luft. Mein Kind stand hilflos dabei. Dann ebbte der Anfall ab. Viel feste gelbe "Schnodder" folgte...

Nachts kitzelte es wieder, aber durch Trinken von Selter schluckweise und Lutschen eines Bonbons gab es keinen Anfall.

Nochmal zur Ärztin gefahren, um einen Keuchhustentest machen zu lassen (das wird doch anders behandelt als mit Asthmaspray)?! Die meinte dann, was ich schon wieder da wolle und einen Keuchhustentest mache sie nicht nach "nur" 1 Anfall und ich solle weiter das Spray inhalieren.

Ich bin der Meinung, ich werde falsch behandelt.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Art von Husten?

(Ihr Kollege, der Herr Dr., hatte gestern zu mir gesagt, dann solle ich das Ventorair weglassen, wenn ich so dolle Nebenwirkungen davon habe...).

Nun nahm ich es heute also wieder 1 mal allerdings nur noch und mir ist wieder extrem unwohl mit Erregung und Aufgekratztsein. Die Apothekerin meinte, vielleicht könne ich das Treibgas nicht ab. Die Frau Dr. interessiert das aber nicht.

Warum ist es uninteressant für Ärzte, ob man vielleicht Keuchhusten in sich trägt? Früher jedenfalls war das eine meldepflichtige Krankheit...

Einen lieben Gruß von Anja

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