Ischias - welches freiverkäufliche Schmerzmittel ist empfehlenswert?

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Hallo Novice,

eigentlich sollte man Dir empfehlen zum Arzt zu gehen, wenn das nicht das erste mal ist. Wie auch immer Du kannst Paracetamol nehmen. Da bekommt man 20 Stück / 500 mg Sowohl Ibuprofen als auch Diclofinac gibt es nicht mehr Rezeptfrei

http://www.stern.de/ruecken/erkrankungen/5-ischias-pein-im-bein-658719.html

Das heißt es gibt nicht so viel was man empfehlen könnte! Die TagesHöchstdosis von Paracetamol liegt bei 4 g

Bei Ischias Beschwerden sollte man Wärme (es gibt so Moorpackungen) auch Wassergymnastik / schwimmen ist sinnvoll.

Es wäre also schon sinnvoll einmal zu einem Arzt zu gehen. Da könnte man einmal überprüfen ob es tatsächlich Ischias - Beschwerden sind!! Wenn die Schmerzen längerfristige anhalten könnte es zu chronischen Schmerzen kommen. Das mit den Brenneseln würde ich lassen wenn man nicht gerade Schmerz geil ist. (Haut....).

Alles Gute Stephan

Ich würde auch Ibuprofen und Wärme empfehlen. Ibus sollte man nicht länger als 3-4 Tage nehmen, weil es auf den Magen schlägt. Aber darüberhinaus kannst du es auch mit leichten Dehnübungen versuchen, damit die Verspannungen in dem Bereich gelöst werden. Einfach nur schonen wäre da kontraproduktiv. Du kannst z.B. das Becken kreisen lassen und im Liegen das hochgestellte Knie über die jeweils andere Körperseite fallen lassen....

Natürlich kannst du deine Schmerzen betäuben, aber an der Ursache wirst du nichts verändern. Sehr gut sind Einreibungen mit erwärmenden Salben, wie Arnika Salbe, Mobilat oder ähnlicher. Weiterhin solltest du dir angewöhnen beim Duschen, das Wasser am Ende kalt zu stellen und über den Oberschenkel das Bein hinunterlaufen lassen und dann von hinten über die Beckenseite den hinteren Oberschenkel entlang. Dabei immer langsam bis 10 oder 15 zählen. Auch gymnastische Übungen helfen, wie z.B. die Stufenlage, die Unterschenkel auf einen Stuhl legen oder die Beine anstellen und dann Wirbel für Wirbel abheben bis das Gewicht auf den Schultern ruht und dann langsam wieder ablegen. Dann die Knie nach rechts drehen und den Kopf nach links und umgekehrt.

Andauernde Rückenschmerzen nach Sturz

Hallo :) Ich bin vor Jahren mal auf nassem Boden ausgerutscht und so kräftig auf den Po gefallen, weshalb es meinen kompletten Rücken zusammengestaucht hat. Mittlerweile habe ich an den Brustwirbeln an einer Stelle immernoch Rückenschmerzen die vorallem nach langem sitzen, liegen, stehen oder Bewegung schmerzt. Mein Orthophäde und mein Physiotherapeut sagen lauter verschiedene Sachen (Mal dies mal das...- Wasser hat es aus der einen Bandscheibe rausgedrückt, Wachstumsfehler usw. wissen aber eig. NICHTS!). Im Kernspint haben sie mal i.was von einer Wirbelsäulenentzündung geredet, aber letzten Endes bin ich auch nicht schlauer als zuvor. Jetzt bin ich am überlegen den Arzt zu wechseln. Würdet ihr mir das empfehlen? Hat oder hatte jmd. von euch mal das gleiche Problem gehabt ? Ich bin erst 15 und mache mir Sorgen das das ohne richtige Behandlung so bleibt :(

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Ach ja und mein Freund sagt das es sich an der schmerzenden Stelle so anfühlt als wäre zwischen den beiden Wirbeln dort kein Zwischenraum mehr. Wo eig. die Bandscheibe ist.

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Sollte man Kopfschmerztabletten ab und an wechseln?

Ich habe häufiger Kopfschmerzen und nehme dann Schmerzmittel. Die Ursache für die Kopfschmerzen ist leider nach wie vor ungeklärt, so dass erst einmal Tableten das Mittel der Wahl dagegen sind (so sagen zumindest die Ärzte). Bin da auch schon bei allen möglichen Spezialisten deshalb gewesen und auch noch dabei, zu versuchen, den Auslöser zu finden, aber bis dahin halt die Schmerzmittel, wenn es zu arg wird.

Ich bin eigentlich immer ganz gut mit Thomapyrin intensiv gefahren. Wenn es wirklich schlimm war und mehr in Richtung Migräne ging, auch Triptane. Nun habe ich gehört, dass es für die Organe besser sei, wenn man die Schmerztabletten bei regelmäßiger Einnahme ab und zu mal wechselt und z.B. bei mittelstarken Kopfschmerzen mal auf Ibuprofen, Aspirin oder Paracatamol umsteigt.

Könnt Ihr das bestätigen oder ist das Eurer Ansicht eigentlich egal?

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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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